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  • Paris, die Stadt der fehlenden Nächstenliebe

    Es ist nicht hilfreich, Flüchtlinge und Obdachlose gegeneinander auszuspielen. Effiziente Hilfe und Hilfe zur Selbsthilfe für Obdachlose in Basel gibt es z.B. beim "Schwarzer Peter“ an der Elsässerstrasse 22, 4056 Basel. Tel.: 061 383 84 84

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  • UBS und CS wegen Öl-Pipeline unter Beschuss

    Besonders anstössig ist die Routenänderung der Pipeline, die zuvor in Nähe der Stadt Bismarck verlaufen sollte. Erst nach Protesten der vorwiegend weissen Bevölkerung dort wegen Bedrohung ihrer Wasserversorgung wurde der Verlauf der Pipeline entlang des Indianer-Reservates der Sioux von Standing Rock umgeplant. Dasselbe Argument gegen den Verlauf der Pipeline gilt nur für die weisse Bevölkerung, nicht aber für die Sioux. ?

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  • Attacke auf Basler SVP-Zentrale

    Riecht förmlich nach SVP-Eigenprodukt Die "Attacke" könnte durchaus auch von SVP-Anhänger/innen begangen worden sein um den «auf den derzeitigen teils sehr aggressiv geführten Abstimmungskampf gegen die Durchsetzungsinitiative» weiter aufzuheizen. Würde passen. Denn wer "weisse Schafe" verführt um "schwarze Schafe" aus dem Land zu kicken, dem trau ich alles zu.

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  • Experten warnen vor Gefahr «hybrider Kriegsführung» in der Ukraine

    Von wegen: „Dagegen habe Russland sein Verteidigungsbudget von umgerechnet 27,9 Milliarden Euro 2013 auf 44,1 Milliarden Euro in diesem Jahr erhöht.“ Sehen und vergleichen Sie bitte auch mit Nachricht von SWI swissinfo.ch vom 13. Dezember 2014 - 04:04 "Der US-Kongress hat den Verteidigungshaushalt für 2015 angenommen, der Ausgaben von gut 584 Milliarden Dollar vorsieht. Das dafür erforderliche Gesetz erhielt am Freitagabend im Senat eine Mehrheit von 89 Stimmen bei elf Gegenstimmen. Das Repräsentantenhaus hatte die Vorlage bereits in der vergangenen Woche mit 300 gegen 119 Stimmen gebilligt. Der Rüstungshaushalt sieht unter anderem Milliarden-Ausgaben für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vor. 3,4 Milliarden Dollar sind dabei für die Entsendung von US-Streitkräften in die Region um das Einflussgebiet des IS vorgesehen, das vor allem grosse Teile Syriens und des Iraks umfasst. 1,6 Milliarden Dollar sollen zur Verfügung gestellt werden, um die irakischen Kurden für den Kampf gegen den IS auszubilden und auszurüsten. Insgesamt 63,7 Milliarden Dollar sieht der US-Verteidigungshaushalt für Auslandseinsätze vor. Die von US-Präsident Barack Obama angestrebte Schliessung des US-Gefangenenlagers Guantanamo auf Kuba wird in dem Haushaltsgesetz ausdrücklich ausgeschlossen. Vor allem die republikanischen Abgeordneten und Senatoren wollen verhindern, dass die dort noch immer einsitzenden mehr als 130 Häftlinge auf den Kontinent gelangen könnten. Die meisten Häftlinge wurden seit ihrer Festnahme in den Jahren 2001 und 2002 weder angeklagt noch verurteilt. Insgesamt waren seit 2001 auf der Marinebasis 779 Menschen inhaftiert." Quelle: http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/us-kongress-spricht-584-milliarden-dollar-fuer-verteidigungshaushalt/41167502

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  • Prämien steigen in Basel markant

    Die Schweiz braucht wieder echte Medizinmänner, die wir mit einem Huhn oder zwei bezahlen können...

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  • «Ich habe die Schnauze voll!»

    Am 22.03.2007 erfuhr man aus 10vor10 (SF Videoportel), dass 96 Parlamentarier/innen der bürgerlichen Mehrheit im Ständerat "Nein" stimmten zum Antrag, dass keine Armee-Waffen mehr zuhause aufbewahrt werden sollten. „Obwohl in der Schweiz fast täglich ein Mensch durch eine Armeewaffe stirbt, bleibt das Sturmgewehr weiterhin zuhause...“ und „Laut einer Studie könnten ein Teil der Suizide und Familiendramen verhindert werden, wenn die Soldaten ihre Waffen oder zumindest die Munition nicht zuhause aufbewahren würden...“ www.videoportal.sf.tv/video?id=07f7c433-f2e7-4aff-bc11-ff781a4e8f05

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