• BVB-Knatsch: Mirjam Ballmer wirft ihrer Partei schlechten Stil vor

    Es geht nicht mehr lange und ich muss öffentlich bekanntmachen, welches Geschenk ich von meinem Götti zum Geburtstag bekommen habe. Die Neidgesellschaft wird immer grösser. Es steht jedem frei sich für diese Jobs zur Verfügung zu stellen. Es kann ja auch jeder Bundesrat werden, also los ...

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  • Basler Polizei nimmt alkoholisierte Velofahrer ins Visier

    Es wird alles getan, damit niemand mehr in die Stadt geht sondern sein Glas, Wein, sein Bier oder seinen Whisky zu Hause trinkt. Damit spart man sich dann auch Polizisten die in einer leeren Stadt nichts mehr zu tun haben. Das Spital wird evtl. auch entlastet das es keine Prügel Opfer und keine Unfall Opfer mehr gibt. Der Bekanntenkreis wird auf wenige Personen eingeschränkt. Der Konsum für Heimelektronik angekurbelt. Kino's brauchen wir auch keine mehr oder zumindest viel weniger. Restaurants gibt es sowieso viel zu viele, also kann man sie schliessen oder durch einen FastFood Lieferservice ersetzen. Da Roboter keinen Alkohol trinken, werden sie dann die Stadt bevölkern. Ich glaube die künstliche Intelligenz hat schon längst angefangen.

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  • Basler Polizei nimmt alkoholisierte Velofahrer ins Visier

    Wahrscheinlich geht es nicht mehr lange und dann müssen auch die Fussgänger blasen... Irgendwann wird dann der Alkohol ganz verboten...

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  • Hans-Peter Wessels ist rettungslos beschädigt

    Langsam aber sicher verstehe ich Donald Trumps Anschuldigungen betreffend Fake News. Ich frage mich ob es zum Journalisten eine Ausbildung braucht damit man solchen Mist schreiben kann wie in der heutigen BaZ. Gott sei Dank gibt es Onlinereports die noch ein paar Fragezeichen setzen http://www.onlinereports.ch/News.117+M553eca80a44.0.html

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  • Hans-Peter Wessels ist rettungslos beschädigt

    Nachdem wir nun alle unseren Senf dazu gegeben und unsere Ego's befriedigt haben, könnten wir doch jetzt mal einen Strich darunter machen und zufrieden sein in welch schöner Stadt wir leben dürfen. ( Herr Wessels hat auch seinen Anteil daran) Nehmen wir uns doch 2 Minuten Zeit und denken an die vielen Opfer und Umweltgeschädigten auf der andern Seite der Erde. Vielleicht relativiert diese Sicht und diese Gedanken unsere RIESENPROBLEME die wir hier haben etwas. Wunderschönes Wochenende, geniesst es.

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  • Hans-Peter Wessels ist rettungslos beschädigt

    Ja es gibt ihn noch den unabhängigen, neutralen, emotionslosen Journalsimus. Es tut gut solche Berichte zu lesen, die nicht nur von parteipolitischen, negativen Beiträgen leben. Einen Herr Knechtli würde ich mir für die TaWo wünschen.

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  • Hans-Peter Wessels ist rettungslos beschädigt

    Herr Somm wird sich ins Fäustchen lachen.. Aber Tawo wo bleibt eure vielbeschworene Unabhängigkeit? Wessels würde nicht vor allem wegen der BVB Million von den rechten und der unsäglichen BAZ vertrampelt, sondern wegen den Parkplätzen. Die BVB Million ist dazu ein Klacks. Schade, wie im richtigen Leben haben jetzt wieder mal diejenigen gewonnen, die am lautesten schreien und sind noch stolz darauf. Und auch die Tawo ist eingeknickt. Auch Politiker sind Menschen. Die Frage ist jetzt nur noch wie viel Kraft er noch hat um weiterzumachen, nicht jeder ist ein Gandhi.

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  • Wer darf nun für wie viel und wo? Die grosse Verwirrung um Töff-Parkplätze

    Also ich fahre mit dem Velo in die Stadt Z.Bsp. Globus. Dort finde ich nicht was ich will und fahre nach 10 min weiter zur Manor. Dort verbringe ich 15 Min und fahre dann zurück ins Grossbasel zum Pfauen. Da es warm ist und ich in der Zwischenzeit Durst bekommen habe, stelle ich mein Velo am Steinenberg ab und genehmige mir noch ein Stange irgendwo in der Steinenvorstadt. Frage: wie und wo bezahle ich für die jeweiligen Minuten meinen Parkplatz?

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  • Wer darf nun für wie viel und wo? Die grosse Verwirrung um Töff-Parkplätze

    Vom Gleichheitsprinzip mag das stimmen, hätte (auch als fast ausnahmslos Velofahrer) nichts dagegen. Was mir nicht klar ist, wie sollen Veloparplätze mit verünftigem finanziellem Aufwand bewirtschaftet werden?

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  • Basler Bürgerliche wollen Sparschwein schlachten

    Ich hab mir mal ein paar Gedanken gemacht zu den immer wieder geforderten Steuersenkungen. Gemäss den, normalerweise bürgerlichen, Forderungen geht es um mindestens 1% Steuerentlastung des Mittelstandes. Frage dazu: Wer gehört in Basel-Stadt gemäss bürgerlicher Lesung zum Mittelstand? Angenommen in diese Kategorie gehören in Personen die jährliche Steuern so zwischen CHF 20'000 - 50'000 Franken zu bezahlen haben. Aus meiner Optik gehören Leute die mehr Steuern zu bezahlen haben , nicht mehr zum Mittelstand sondern eher in die Kategorie, sehr vermögend. (ist mir schon bewusst, dass das eine Ermessensfrage ist) Egal, machen wir Beispiele. Jemand der CHf 20'000 bezahlt wird also gemäss bürgerlicher Logik um mindestens 1% also 200 Franken pro Jahr resp. 16.70 (aufgerundet) pro Monat, entlastet. Personen mit CHF 50'000 Steuerbelastung um 500 Franken pro Jahr resp. 41.70 (aufgerundet) pro Monat. Glaubt tatsächlich jemand daran, dass eine Entlastung von solchen Beträgen Personen die zwischen 20'000 bis 50'000 Franken Steuern bezahlen müssen/können eine Entlastung zwischen 200 und 500 Franken pro JAHR eine Änderung bewirkt? Auf der anderen Seite verlieren immer mehr Leute ihren Job oder finden keine Arbeit wegen mangelnder Ausbildung , Altersbeschränkungen etc. und sind leider auf Sozialleistungen angewiesen. Dasselbe gilt für die ewig steigenden Krankenkassenprämien (von denen auch bürgerliche Ärzte etc. profitieren) Dies ist nun mal eine Tatsache die existiert und die wir nicht verleugnen können und mit der wir (als Gesellschaft) leben müssen. Auch die gutbürgerlichen Politiker haben bis jetzt keine vernünftige ALTERNATIVE angeboten. Das bedeutet z.B. im Budget für 2018 in etwa eine Erhöhung von ca. 11 Mio. Warum in aller Welt will man unbedingt die Steuern senken, die in einem Portemonnaie fast keine Aenderung machen, anstatt den Mitmenschen denen es halt nicht so gut geht ihren gerechten Anteil zu sichern. Geht es nicht einfach nur darum auf der Regierung rumzuhacken und sich als bürgerlicher Steuersenker zu profilieren? An die Auswirkungen solcher unüberlegter Steuersenkungen denkt man nicht, weil der Horizont ja nur bis zu den nächsten Wahlen reicht in denen man wiedergewählt werden möchte.

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