RK
  • Endlich: Die giftigen Bahnschwellen am Westquai kommen weg

    Mein erster Gedanke: Warm entsorgt. Bin gespannt über die Aussagen zur Brandursache.

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  • Der grösste Internet-Hetzer der Schweiz wohnt in einer Villa in Riehen

    Unter "Widmer besitzt in Basel ein Wohnhaus, wo er mehrere möblierte Appartments für viel Geld vermietet." verstehe ich etwas anderes als ein gewöhnliches Mehrfamilienhaus.

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  • Nein, Roger Federer braucht kein Denkmal

    À la Novatis Campus oder M-Park - ok, sind zwar nur ÖV-Haltestellen, aber trotzdem - könnte man vielleicht über Ehrungen reden, wenn er in der Region auch Steuern zahlt ... :-)

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  • Peinliches Getöse um einen Egomanen

    Ich habe ausser dem Ueli in Bern eigentlich kaum jemanden in der Schweiz gehört, der Trump gut findet. Nicht einmal die Flugzeug-Spotter, die ihre Freude auf sein Flugzeug reduzierten. Es kann also nicht sein, dass die Schweizerinnen und Schweizer das Getöse um den Präsidenten wirklich gewollt und gebraucht hätten - und schon gar nicht die zusätzlichen Auslagen, die der POTUS uns Steuern Zahlende gekostet hat. Man kann daraus schliessen, dass vorwiegend der Journalismus - u.a. mit der hochnotpeinlichen Blick-Aktion - den Trump-Besuch gebraucht und ausgeschlachtet haben, um ihre Reichweite zu sichern oder zu verbessern. Und offenbar noch weiter brauchen. Soviel zur Unabhängigkeit der Presse! Was wäre, wenn: Trump kommt und niemand schaut hin? Egomanen funktionieren bekanntlich nur, wenn sie das entsprechend tumbe Publikum haben.

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  • Baschi Dürr sagts mit Blumen

    Und beiden ist sicher gemeinsam: Sie haben lieber Rosen als Nägeli ...(n).

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  • Basler CVP-Chefin Strahm kritisiert Rechtskurs von CVP-Präsident Pfister

    Zurückkrebsen und anderen die Schuld geben, passt doch zum Resultat. Letzte Woche hatte es noch anders getönt, als Martin Oberholzer sich viel näher an der Meinung der WählerInnen bewegte als seine Parteipräsidentin: www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/basler-cvp-praesidentin-kennt-parteieigenes-urgestein-nicht-130651919

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  • Wie die Grenzwache die Einkaufstouristen im Tram 8 kontrolliert

    Ganz so stressig wird es nicht an der Grenze. O-Ton aas der TNW-Info: «Jedes zweite Tram verkehrt bis Weil am Rhein Bahnhof/Zentrum, jedes andere Tram wendet weiterhin in Kleinhüningen. Dies ergibt auf dem Abschnit Kleinhüningen - Weil am Rhein tagsüber eien 15-Minuten-Takt und im Spätverkehr einen 30-Minuten-Takt» Allerdings müssen die Kurse aus Weil wieder rechtzeitig in Kleinhüningen eintreffen, um dort den 7.5-Minuten-Takt auf dem Basler Netz zu sichern. Aber wahrscheinlich können die Grenzwächter auch ein Stück mitfahren, wenn Verdacht besteht?

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  • Referendum gegen Erlenmatt-Tram wurde eingereicht

    Das Erlenmatt-Tram selbst kostet nicht mehr als andere Tramlinien auch, ob hier oder anderswo. Das Tram kann nichts dafür, dass der Autobahntunnel darunter zu schwach gebaut worden ist und entsprechend verstärkt werden muss. Eigentlich wären es ja zwei Vorlagen, eine Tram- und eine Nationalstrassen-Bauvorlage! Die Bürgerlichen wollen nun also ein Tram-Projekt abschiessen, nur weil ihre Strasse darunter zu teuer wird? Einmal mehr tickt Basel anders - während Zürich, Bern und andere Städte ihren ÖV rasant ausbauen, wohlverstanden auch mit Bundesmitteln, die wir berappen, um nicht im Privatverkehrs-Stau zu ersticken.

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  • Topmanager wegen Missbrauch von Sihlquai-Prostituierten verurteilt

    «Staatsanwalt und Verteidigung waren sich einig, dass der Beschuldigte keine übermässige oder unnötige Gewalt eingesetzt habe.» Heisst dies ausgedeutscht, dass der Beschuldigte nur mässige und nötige Gewalt eingesetzt hat? Und heisst dies, dass der Beschuldigte ein erleichtertes Verfahren vor dem Gericht aushandeln konnte, weil er ein gestresster Topmanager ist und die mässige und nötige Gewalt sofort gestanden hat? Mir stehen die Haare zu Berge. Wie wäre das Urteil wohl herausgekommen, wenn der Täter ein nordafrikanischer Asylbewerber gewesen wäre?

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  • Die Basler Zeitung im Wahlkampf, zweiter Teil

    Eigentlich ist zum Thema BaZ schon alles gesagt. Die Kommentare aus der Feder von Somm werden gruusiger und gruusiger, und die meisten der von Somm's Gnaden noch übriggebliebenen Artikelschreiber geben sich alle Mühe, dem Chefredaktor in nichts nachzustehen. Schaue ich das Produkt an, das nur noch wenige Tage in meinem Briefkasten liegen wird, wird es in jeder Hinsicht immer dünner. Die Information weicht der Polemik und Demagogie, die Inserate schwinden, der Wirtschaftsteil schrumpft sich in die Sportseiten hinein. Bald wird die BaZ wohl nur noch von denjenigen gelesen, die sie als Parteiblatt nutzen. Schon vor den US-Wahlen habe ich das Abonnement nach rund 35 Jahren Lesertreue gekündigt. Diesen Betrieb möchte ich nicht länger mitfinanzieren. Es isch gnueg Heu dunde, Adieu BaZ!

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