• Morgens um halb sieben auf dem Gammelflug

    Watson schreibt besser. Und im Zweifelsfall übernehmen sie Artikel vom Spiegel oder anderen. Ich bin schon einige Male Easyjet geflogen, auch so eine Pendlergeschichte von Basel nach Amsterdam (wenn der Flug über das Wochenende zur Familie sogar günstiger ist als das Hotel vor Ort) und kann die Ausführungen oben in keinster Art und Weise nachvollziehen.

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  • Männer, warum nehmt ihr euren Frauen den Nachnamen weg?

    Die ganze Sache mit dem Heimatort ist überholt, ergibt in der heutigen Zeit keinen Sinn mehr und gehört abgeschafft. (schreibt ein Mann, der den Heimatort von der Ehefrau geerbt hat)

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  • Männer, warum nehmt ihr euren Frauen den Nachnamen weg?

    Volltreffer! Von wegen "Weitergeben des Namens": Ist es noch immer so, dass Kinder, die "dieser Ehe entspringen" den "Familiennamen" des Vaters bekommen, egal welchen Nachnamen die Frau trägt und nur, wenn die Eltern bei der Geburt nicht verheiratet waren, den Namen der Mutter? Wobei schon der gängige Begriff "Familienname" ja alles sagt...

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  • Stoppt die Stau- und Parkplatz-Ideologen! Eine Polemik

    Mal abgesehen davon, dass ich ein GA besitze und dieses intensiv nutze und für die Wege aus dem "Speckgürtel" in die Stadt im Normalfall den öffentlichen Verkehr nutze, muss ich doch an einigen Stellen widersprechen, obwohl ich tendenziell dem Text zustimme: 1. In Basel wird explizit eine Politik GEGEN den Individualverkehr betrieben. Da kann biespielsweise kilometerweise nicht links abgebogen werden, mit dem Effekt dass unnötiger Verkehr entsteht, die Autofahrer nach rechts abbiegen, durch Wohngebiete kurven um dann nach ein paar Kurven rechtwinklig auf die entsprechende Kreuzung zu stossen und um diese dann gerade durchfahren. Damit wird nicht etwa der Autofahrer animiert, nicht mit dem Auto in die Stadt zu fahren, sondern lediglich Zusatzverkehr erzeugt, der dann in Spitzenzeiten zum Kollaps führt. Alternativ wäre es vermutlich auch für die Umwelt günstiger, an diversen Stellen ein wenig mehr und konstruktiv über die Verkehrsführung nachzudenken als nur mit dem Hintergedanken, dem Autofahrer möglichst viele Hindernisse in den Weg zu legen, von denen Nicht-Autofahrer sowieso nicht profitieren (die Kreuzung nicht so intelligent aufzubauen dass man links abbiegen kann nützt keinem Anwohner, um bei dem Beispiel zu bleiben). 2. Wie schon Eingangs geschrieben benutze ich ein GA, früher ein U-Abo und kann als Autobesitzer Vergleiche anstellen. Es ist nicht so, dass der öffentliche Verkehr immer schneller ist. Eigentlich ist er das nie und in Randzeiten schon gar nicht. Lediglich an Tagen, wo auf der Autobahn ein Unfall passiert wie Letztens, der Verkehr in der Stadt völlig zusammenbricht und Autoinsassen biologische Probleme wie Durst und Harndrang nicht befriedigen können ist der Fussgänger schneller - Busse und Trams bleiben an solchen Tagen selber stecken. 3. Das Umsteigeangebot vom Individualverkehr auf den öffentlichen Nahverkehr ist eigentlich lächerlich. Wer von etwas weiter als nur aus dem normalen Speckgürtel kommt und darauf angewiesen ist, das Auto zumindest bis in die Stadtnähe zu benutzen, weil vor Ort nur alle Jubeljahre einmal ein Bus fährt, wird nicht gerade motiviert, das Auto nicht bis in die Stadt zu benutzen. Nun ist das in dieser Gegend durch die (für mich unsinnige) Kantons- und Staatsgrenze am Stadtrand ein Problem, dass der eine gerne an den anderen schiebt und schlussendlich nichts passiert ausser dass die Agglogemeinden weitflächig blaue Parkzonen einrichten müssen, weil sonst die 68er, LÖ. SO und AG-Schilder die Anwohnerzonen überfluten.

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  • Wonder Woman, du bist nicht die Einzige: Sieben Actionfilme mit Frauen in der Hauptrolle

    Alien von 1977? Ich wage mich zu erinnern, dass das damals der erste Actionfilm aus Hollywood mit einer Frau (Sigourney Weaver) in der Hauptrolle war und der Regisseur (Ridley Scott) massiv Probleme hatte, das beim Studio durchzusetzen.

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  • «Mein Login funktioniert nicht» sowie weitere Fragen und Antworten zur neuen TagesWoche

    Entschuldigung, Sie sind ernsthaft mit einem Windows XP in einem Netzwerk und sogar im Internet unterwegs? Ihnen ist schon klar, dass dieses 16 Jahre alte System seit über 3 Jahren keine Sicherheitsupdates mehr bekommt und quasi Freiwild für alle Möchtegern-Hacker inklusive der aktuellen Kryptotrojaner sind (siehe WannaCry und seit gestern Petya mal wieder)? Das System sollte so schnell als möglich offline gehen. Sie Sind damit nicht nur eine Gefahr für sich selber und Ihre Daten, sondern als potentielle Virenschleuder auch für alle Anderen.

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  • «Mein Login funktioniert nicht» sowie weitere Fragen und Antworten zur neuen TagesWoche

    müssen wir jetzt Angst haben? ;-)

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  • «Mein Login funktioniert nicht» sowie weitere Fragen und Antworten zur neuen TagesWoche

    Danke für die Zusammenfassung, jetzt geht auch die Reaktivierung des Kontos. Da ich heute morgen früh, als ich realisiert habe, dass der Prozess nicht funktioniert nur eine Email schreiben konnte wäre es schön gewesen, wenn ich auf diesem Weg eine Nachricht bekommen hätte, beispielsweise "Problem gefunden, bitte nochmal probieren". Das neue Online-Layout ist schön, dass ich für mich wichtige Dinge vermisse ein anderes Thema, das hier eher nicht hingehört.

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  • Warum wir alle wirklich jeden Velofahrer lieben müssen

    @Roland A. Berner: Verkehrsübertretungen werden gemacht, wo Verkehr ist, darüber muss nicht diskutiert werden, von allen Parteien. Und keine Frage, Rechtsüberholen ist nicht nur verboten, sondern auch sehr gefährlich (warum es verboten ist). Aber etwas, was für die meisten Autofahrer selbstverständlich ist, scheint für sehr viele Velofahrer nicht zu gelten: Fahrspuren, Fusswege und vor allem (rote) Lichtsignale. Das beobachte ich nicht nur als Autofahrer, sondern auch selber als Velofahrer. Erkenntnis von einer Tour durch Basel letzten Freitag: Ich habe diverse Male andere Velofahrer überholt, die mich an der nächsten Ampel oder Abzweigung auf teilweise haarsträubende Art ebenfalls überholt haben - bis ich sie dann zwei Minuten später wieder hatte. Das Spielt kann endlos gehen. Da wird an einer Kreuzung zwischen den sich stauenden Autos gekreuzt das man sich über die wenigen Lackschäden eigentlich freuen müsste, ebenso, dass so wenig Zweiradfahrer und die Vierräder kommen, wenn es dann doch plötzlich weitergeht. Und ich spreche da nicht von roten Ampeln an einer verwaisten Kreuzung in der Nachts, sondern mitten im nachmittäglichen Berufsverkehr. Und ja, mittlerweilse sind auch die Umwelt ausblendende Kopfhörer und das schreiben von SMS (vermutlich eher Whatsapp und Facebook-Nachrichten) auf dem Velo eher Standard als Seltenheit. Kopfhörer sind nicht umsonst bei Autofahrern verboten, bei Velos scheint das niemand zu interessieren.

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  • Warum Kitas in der Schweiz so viel teurer sind als im Rest der Welt

    Mal eine ketzerische Überlegung: Wenn ich es mir finanziell nicht leisten kann, Kinder zu haben, dann (unabhängig davon, wieviel der Staat dazu beiträgt), sollte ich es vielleicht lassen. Oder anders gesagt: Warum Kinder in die Welt setzen, wenn ich sie danach praktisch vollständig von anderen betreuen lasse?

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