• Liebe Abonnentin, lieber Abonnent …

    Ja, gerne wieder. Im Briefkasten? Eher nein. Online? Ja gerne. Schaut Euch mal die Republik an, die machen vieles richtig (aus meiner Sicht) mit Paywall, ohne Werbung und die Software dahinter ist Open Source. Ich war Abonnent der ersten Stunde, habe aber mein Abo gegen den Gönnerstatus eingetauscht, als das Layout der Printausgabe gar fürchterlich wurde (für mich) und keinen Mehrwert mehr hergab, die Artikel darin waren am Montag alle Online ohne Abostatus zu lesen.

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  • Liebe Abonnentin, lieber Abonnent …

    Gerne wieder. Im Briefkasten? Eher nein - die Änderung der (für mich fürchterlichen) Druckversion war für mich der Grund, das Abo gegen den Gönnerstatus einzutauschen. Online? Ja gerne. Mit lokalen Informationen. Schaut Euch die Republik an, die machen es (für mich) richtig. Paywall, keine Werbung/keine Abhängigkeit, keine Kosten für einen unsinnigen, immer veralteten Print.

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  • Grossbrand am Hafen unter Kontrolle

    Natürlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen hat Priorität, aber wenn da 1000 Leute in giften Dämpfen hocken weil sie nicht informiert sind ist das auch eher uncool

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  • Grossbrand am Hafen unter Kontrolle

    Dumm. Wollte heute abend zum Floss, wenn Fischer-Z spielt. Könnte mir gut vorstellen, dass das wegen der Rauchschwaden (es ist wohl schon bis zum Burgfelderplatz zu riechen und zu sehen) abgesagt wird? Könnte da die Redaktion mal nachhaken?

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  • Wohninitiativen: «Ein sehr guter Tag für Mieterinnen und Mieter in Basel»

    "Knapp 62%" bezieht sich sicher nicht darauf, dass das knapp war, dann hätte der Redakteur "knapp mit 62% der Stimmen..." geschrieben. Ich kenne die genaue Zahl nicht, aber "knapp 62%" würde ich schreiben, wenn das exakte Ergebnis beispielsweise 61.9% oder 62.1% gewesen wäre.

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  • Gefährlich getunte E-Bikes flitzen durch Basel und die Polizei guckt hinterher

    Also, zum Thema Rennvelo (ich fahre selber so eines): Das wäre alles kein Problem, wenn sich die Fahrer (wie ich) an die gültigen Verkehrsregeln halten und natürlich auch die Geschwindigkeit an den Verkehr anpassen. Problem sind, und das ist nicht nur auf Rennvelos beschränkt, diejenigen Velofahrer, die rote Ampeln ignorieren ("die Kreuzung ist ja frei" - musste mir das mal anhören, als ich eben vor der roten Ampel gestoppt habe) und auch sonst gnadenlos Spuren wechseln oder ohne Zeichen abbiegen. Es ist technisch kein Problem, mit fast jedem Velo deutlich mehr als 25km/h zu fahren, dazu braucht es kein Rennvelo und keine dünnen Reifen (aber das macht es natürlich einfacher). Habe noch nie einen Sinn darin gesehen, warum man sich das Velofahren mit fetten Reifen oder dem typischen Hollandrad unnötig schwer machen soll. Und meines Wissens ist das auch nicht verboten, die Höchstgeschwindigkeit innerorts von 30 oder 50km/h gilt meines Wissen auch für unmotorisierte Velos. Die Velos mit Motorunterstützung werden aber für die entsprechende Höchstgeschwindigkeit von 25 oder 40km/h explizit zugelassen.

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  • Eine Allianz für «goldene Fallschirme»

    Ich lege noch einen drauf: Maximal 8 Jahre im Amt. Noch länger, und die Bodenhaftung zur Bevölkerung ist völlig verloren gegangen.

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  • Wer Munition für eine Hexenjagd liefert, macht sich mitschuldig

    Mal abgesehen davon, dass die beteiligten Medien mit fast eineinhalb Jahren Verspätung einen Blog-Artikel ausgebuddelt haben hat Frau Schutzbach mit dem Text ihren Gegnern wunderbar in die Hand gespielt: Der satirische Charakter bzw die "was wäre wenn" Diskussion, als die der Text gedacht sein sollte (ihre Aussage) kommt für jemanden, der es anders verstehen möchte, nicht herüber und selbst für denjenigen wie mir, der ihn erst im Zuge der Berichterstattung gelesen hat erschliesst sich diese Intention nur mit viel Goodwill. Es bleibt die Aufforderung zu demokratiefeindlichen Aktionen. Wenn es wirklich so ist wie Frau Schutzbach schrieb, nämlich, dass dieser Text im Zuge einer spontanten Eingebung einfach so mal eben schnell geschrieben wurde zeigt es sich einmal wieder wunderbar, dass es besser ist, in der Öffentlichkeit (und ein Blog ist immer in der Öffentlichkeit) mit Aussagen vorsichtig und überlegt umzugehen. Diese alte Grundregel geht leider in Zeiten, wo es um "schnell, schneller" in Sozialen Medien und auch im Online-Journalismus immer mehr geht, verloren.

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  • Gähnende Leere trotz Viertelfinal

    7500? Das ist mehr als einige Vereine im ganzen Jahr zusammen mobilisieren...

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  • 95 Thesen gegen den digitalen Ablasshandel

    Wie immer hat etwas wichtiges, eigentlich positives auch negative Komponenten. Das, was hier als "Darknet" bezeichnet wird, ist da nicht anders. Die Technologie, allem voran der Thor-Browser, hat die wichtige Funktion, an totalitären Regimes herum anonym kommunizieren zu können. Es handelt sich dabei auch nicht um ein eigentliches Protokoll, welches gefiltert werden könnte - sonst würden dies besagte totalitäre Regimes ja machen. Und das genau ist auch eines der wichtigsten Funktionen dieses sogenannten Darknets, das konsequenterweise auch für kriminelle Aktivitäten genutzt wird. Da aber die beteiligten Systeme alle offen im regulären Internet stehen gibt es durchaus Möglichkeiten, dies zu verfolgen.

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