• Wohninitiativen: «Ein sehr guter Tag für Mieterinnen und Mieter in Basel»

    "Knapp 62%" bezieht sich sicher nicht darauf, dass das knapp war, dann hätte der Redakteur "knapp mit 62% der Stimmen..." geschrieben. Ich kenne die genaue Zahl nicht, aber "knapp 62%" würde ich schreiben, wenn das exakte Ergebnis beispielsweise 61.9% oder 62.1% gewesen wäre.

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  • Gefährlich getunte E-Bikes flitzen durch Basel und die Polizei guckt hinterher

    Also, zum Thema Rennvelo (ich fahre selber so eines): Das wäre alles kein Problem, wenn sich die Fahrer (wie ich) an die gültigen Verkehrsregeln halten und natürlich auch die Geschwindigkeit an den Verkehr anpassen. Problem sind, und das ist nicht nur auf Rennvelos beschränkt, diejenigen Velofahrer, die rote Ampeln ignorieren ("die Kreuzung ist ja frei" - musste mir das mal anhören, als ich eben vor der roten Ampel gestoppt habe) und auch sonst gnadenlos Spuren wechseln oder ohne Zeichen abbiegen. Es ist technisch kein Problem, mit fast jedem Velo deutlich mehr als 25km/h zu fahren, dazu braucht es kein Rennvelo und keine dünnen Reifen (aber das macht es natürlich einfacher). Habe noch nie einen Sinn darin gesehen, warum man sich das Velofahren mit fetten Reifen oder dem typischen Hollandrad unnötig schwer machen soll. Und meines Wissens ist das auch nicht verboten, die Höchstgeschwindigkeit innerorts von 30 oder 50km/h gilt meines Wissen auch für unmotorisierte Velos. Die Velos mit Motorunterstützung werden aber für die entsprechende Höchstgeschwindigkeit von 25 oder 40km/h explizit zugelassen.

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  • Eine Allianz für «goldene Fallschirme»

    Ich lege noch einen drauf: Maximal 8 Jahre im Amt. Noch länger, und die Bodenhaftung zur Bevölkerung ist völlig verloren gegangen.

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  • Wer Munition für eine Hexenjagd liefert, macht sich mitschuldig

    Mal abgesehen davon, dass die beteiligten Medien mit fast eineinhalb Jahren Verspätung einen Blog-Artikel ausgebuddelt haben hat Frau Schutzbach mit dem Text ihren Gegnern wunderbar in die Hand gespielt: Der satirische Charakter bzw die "was wäre wenn" Diskussion, als die der Text gedacht sein sollte (ihre Aussage) kommt für jemanden, der es anders verstehen möchte, nicht herüber und selbst für denjenigen wie mir, der ihn erst im Zuge der Berichterstattung gelesen hat erschliesst sich diese Intention nur mit viel Goodwill. Es bleibt die Aufforderung zu demokratiefeindlichen Aktionen. Wenn es wirklich so ist wie Frau Schutzbach schrieb, nämlich, dass dieser Text im Zuge einer spontanten Eingebung einfach so mal eben schnell geschrieben wurde zeigt es sich einmal wieder wunderbar, dass es besser ist, in der Öffentlichkeit (und ein Blog ist immer in der Öffentlichkeit) mit Aussagen vorsichtig und überlegt umzugehen. Diese alte Grundregel geht leider in Zeiten, wo es um "schnell, schneller" in Sozialen Medien und auch im Online-Journalismus immer mehr geht, verloren.

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  • Gähnende Leere trotz Viertelfinal

    7500? Das ist mehr als einige Vereine im ganzen Jahr zusammen mobilisieren...

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  • 95 Thesen gegen den digitalen Ablasshandel

    Wie immer hat etwas wichtiges, eigentlich positives auch negative Komponenten. Das, was hier als "Darknet" bezeichnet wird, ist da nicht anders. Die Technologie, allem voran der Thor-Browser, hat die wichtige Funktion, an totalitären Regimes herum anonym kommunizieren zu können. Es handelt sich dabei auch nicht um ein eigentliches Protokoll, welches gefiltert werden könnte - sonst würden dies besagte totalitäre Regimes ja machen. Und das genau ist auch eines der wichtigsten Funktionen dieses sogenannten Darknets, das konsequenterweise auch für kriminelle Aktivitäten genutzt wird. Da aber die beteiligten Systeme alle offen im regulären Internet stehen gibt es durchaus Möglichkeiten, dies zu verfolgen.

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  • Schweizer Digitaltag – eine reine Propaganda-Schau

    Das beginnt im Kleinen. Mein Sohn wurde letztens "Ausgehoben" und bekam die Tage schonmal vorab militärische Namensschilder zugeschickt - im Auftrag des VBS, aber hergestellt und versandt von einer privatwirtschaftlichen Firma, die jetzt im Besitz von wertvollen Daten ist: Nämlich der Adresse von einem offensichtlich militärfähigen jungen Mann. Bin gespannt, wann gezielt adressierte Werbung eintrifft... Ich habe ja nichts dagegen, dass da eine Firma diese Sachen herstellt, irgendwer muss das ja schliesslich tun. Aber die auch gleich noch mit den Daten des unfreiwilligen "Kunden" zu bestücken geht für mich ein Stückchen zu weit.

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  • Im ÖV nach Deutschland braucht es bald nur noch ein Billett

    Und was passiert mit U-Abo (das zum TNW gehört) und SBB GA-Besitzern (die mit dem Halbtax ja auch schon erwähnt sind)?

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  • Schickt die No-Billag-Initiative ins Dschungel-Camp!

    Der Text ist mir zu negativ. Vielmehr sollte darüber gesprochen werden, warum es die SRG und damit die aktuelle Billag-Gebühr überhaupt gibt, was ihre Aufgaben sind, welche Auflagen sie erfüllen muss und was die Bedingungen sind, die die vielen privaten Radio- und TV-Stationen erfüllen müssen, um ebenfalls Billag-Unterstützung zu bekommen. Das 6000 Leute und viele Hundert in den besagten privaten Radio- und TV-Stationen den Job verlieren ist wohl klar - das ist das Ziel dieser Initiative. Den Initiaten geht es vermutlich nicht darum 400 Franken im Jahr zu sparen. Breitbart und Fox-News aus den USA lassen grüssen. Die SRG unterstützt aber mit ihrem Verhalten indirekt diese Initiative. Wenn die SRG sich darauf konzentrieren würde, weshalb sie gegründet wurde, dann werden vermutlich 3 deutschsprachige Fernsehstationen nicht nötig sein, sondern weniger. Und damit die Gebühren auch nochmal deutlich sinken. Ausserdem müsste die SRG und viele Andere endlich mal Klartext darüber sprechen, warum es die SRG gibt, welche Bedingungen sie erfüllen muss und warum die Alternative, alles ausschliesslich privatwirtschaftlich regeln zu wollen, vermutlich nicht funktionieren wird.

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  • Startschuss zur Schlacht um den direkten Steuerabzug

    Es ist als FREIWILLIG geplant. Es geht nicht nur um "Working Poor", sondern um Leute, die nicht mit ihrem Geld umgehen können. Bedienen müssen sie alle Gläubiger früher oder später.

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