• Eine Allianz für «goldene Fallschirme»

    Ich lege noch einen drauf: Maximal 8 Jahre im Amt. Noch länger, und die Bodenhaftung zur Bevölkerung ist völlig verloren gegangen.

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  • Wer Munition für eine Hexenjagd liefert, macht sich mitschuldig

    Mal abgesehen davon, dass die beteiligten Medien mit fast eineinhalb Jahren Verspätung einen Blog-Artikel ausgebuddelt haben hat Frau Schutzbach mit dem Text ihren Gegnern wunderbar in die Hand gespielt: Der satirische Charakter bzw die "was wäre wenn" Diskussion, als die der Text gedacht sein sollte (ihre Aussage) kommt für jemanden, der es anders verstehen möchte, nicht herüber und selbst für denjenigen wie mir, der ihn erst im Zuge der Berichterstattung gelesen hat erschliesst sich diese Intention nur mit viel Goodwill. Es bleibt die Aufforderung zu demokratiefeindlichen Aktionen. Wenn es wirklich so ist wie Frau Schutzbach schrieb, nämlich, dass dieser Text im Zuge einer spontanten Eingebung einfach so mal eben schnell geschrieben wurde zeigt es sich einmal wieder wunderbar, dass es besser ist, in der Öffentlichkeit (und ein Blog ist immer in der Öffentlichkeit) mit Aussagen vorsichtig und überlegt umzugehen. Diese alte Grundregel geht leider in Zeiten, wo es um "schnell, schneller" in Sozialen Medien und auch im Online-Journalismus immer mehr geht, verloren.

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  • Gähnende Leere trotz Viertelfinal

    7500? Das ist mehr als einige Vereine im ganzen Jahr zusammen mobilisieren...

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  • 95 Thesen gegen den digitalen Ablasshandel

    Wie immer hat etwas wichtiges, eigentlich positives auch negative Komponenten. Das, was hier als "Darknet" bezeichnet wird, ist da nicht anders. Die Technologie, allem voran der Thor-Browser, hat die wichtige Funktion, an totalitären Regimes herum anonym kommunizieren zu können. Es handelt sich dabei auch nicht um ein eigentliches Protokoll, welches gefiltert werden könnte - sonst würden dies besagte totalitäre Regimes ja machen. Und das genau ist auch eines der wichtigsten Funktionen dieses sogenannten Darknets, das konsequenterweise auch für kriminelle Aktivitäten genutzt wird. Da aber die beteiligten Systeme alle offen im regulären Internet stehen gibt es durchaus Möglichkeiten, dies zu verfolgen.

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  • Schweizer Digitaltag – eine reine Propaganda-Schau

    Das beginnt im Kleinen. Mein Sohn wurde letztens "Ausgehoben" und bekam die Tage schonmal vorab militärische Namensschilder zugeschickt - im Auftrag des VBS, aber hergestellt und versandt von einer privatwirtschaftlichen Firma, die jetzt im Besitz von wertvollen Daten ist: Nämlich der Adresse von einem offensichtlich militärfähigen jungen Mann. Bin gespannt, wann gezielt adressierte Werbung eintrifft... Ich habe ja nichts dagegen, dass da eine Firma diese Sachen herstellt, irgendwer muss das ja schliesslich tun. Aber die auch gleich noch mit den Daten des unfreiwilligen "Kunden" zu bestücken geht für mich ein Stückchen zu weit.

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  • Im ÖV nach Deutschland braucht es bald nur noch ein Billett

    Und was passiert mit U-Abo (das zum TNW gehört) und SBB GA-Besitzern (die mit dem Halbtax ja auch schon erwähnt sind)?

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  • Schickt die No-Billag-Initiative ins Dschungel-Camp!

    Der Text ist mir zu negativ. Vielmehr sollte darüber gesprochen werden, warum es die SRG und damit die aktuelle Billag-Gebühr überhaupt gibt, was ihre Aufgaben sind, welche Auflagen sie erfüllen muss und was die Bedingungen sind, die die vielen privaten Radio- und TV-Stationen erfüllen müssen, um ebenfalls Billag-Unterstützung zu bekommen. Das 6000 Leute und viele Hundert in den besagten privaten Radio- und TV-Stationen den Job verlieren ist wohl klar - das ist das Ziel dieser Initiative. Den Initiaten geht es vermutlich nicht darum 400 Franken im Jahr zu sparen. Breitbart und Fox-News aus den USA lassen grüssen. Die SRG unterstützt aber mit ihrem Verhalten indirekt diese Initiative. Wenn die SRG sich darauf konzentrieren würde, weshalb sie gegründet wurde, dann werden vermutlich 3 deutschsprachige Fernsehstationen nicht nötig sein, sondern weniger. Und damit die Gebühren auch nochmal deutlich sinken. Ausserdem müsste die SRG und viele Andere endlich mal Klartext darüber sprechen, warum es die SRG gibt, welche Bedingungen sie erfüllen muss und warum die Alternative, alles ausschliesslich privatwirtschaftlich regeln zu wollen, vermutlich nicht funktionieren wird.

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  • Startschuss zur Schlacht um den direkten Steuerabzug

    Es ist als FREIWILLIG geplant. Es geht nicht nur um "Working Poor", sondern um Leute, die nicht mit ihrem Geld umgehen können. Bedienen müssen sie alle Gläubiger früher oder später.

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  • Startschuss zur Schlacht um den direkten Steuerabzug

    Ich kenne Einige, die damit effektiv Mühe haben und mit Zweitkonto und Dauerauftrag das Problem versuchen in den Griff zu bekommen. Sehe darin kein Problem und ist ja sowieso Freiwillig. Die Arbeitgeber müssen für Auslänger mit B-Bewilligung und Grenzgänger ja sowieso ein entsprechendes System zum Abzug haben, warum also nich auch für alle anderen? Ich sehe darin kaum Nachteile und auch keine Bevormundung.

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  • Sechs Jahre TagesWoche: kein Projekt mehr, sondern ein Unternehmen

    ladet ein zur offenen Diskussion wie früher beispielsweise im Unternehmen Mitte. Das hier digital und online austragen zu wollen bringt nichts. Meine Meinung. Meine Meinung habe ich schon letztens zum gleichen Thema hier geschrieben, aber ich würde das lieber von Angesicht zu Angesicht mit den Verantwortlichen aus Redaktion und Geschäftsführung diskutieren.

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