• Schickt die No-Billag-Initiative ins Dschungel-Camp!

    Der Text ist mir zu negativ. Vielmehr sollte darüber gesprochen werden, warum es die SRG und damit die aktuelle Billag-Gebühr überhaupt gibt, was ihre Aufgaben sind, welche Auflagen sie erfüllen muss und was die Bedingungen sind, die die vielen privaten Radio- und TV-Stationen erfüllen müssen, um ebenfalls Billag-Unterstützung zu bekommen. Das 6000 Leute und viele Hundert in den besagten privaten Radio- und TV-Stationen den Job verlieren ist wohl klar - das ist das Ziel dieser Initiative. Den Initiaten geht es vermutlich nicht darum 400 Franken im Jahr zu sparen. Breitbart und Fox-News aus den USA lassen grüssen. Die SRG unterstützt aber mit ihrem Verhalten indirekt diese Initiative. Wenn die SRG sich darauf konzentrieren würde, weshalb sie gegründet wurde, dann werden vermutlich 3 deutschsprachige Fernsehstationen nicht nötig sein, sondern weniger. Und damit die Gebühren auch nochmal deutlich sinken. Ausserdem müsste die SRG und viele Andere endlich mal Klartext darüber sprechen, warum es die SRG gibt, welche Bedingungen sie erfüllen muss und warum die Alternative, alles ausschliesslich privatwirtschaftlich regeln zu wollen, vermutlich nicht funktionieren wird.

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  • Startschuss zur Schlacht um den direkten Steuerabzug

    Es ist als FREIWILLIG geplant. Es geht nicht nur um "Working Poor", sondern um Leute, die nicht mit ihrem Geld umgehen können. Bedienen müssen sie alle Gläubiger früher oder später.

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  • Startschuss zur Schlacht um den direkten Steuerabzug

    Ich kenne Einige, die damit effektiv Mühe haben und mit Zweitkonto und Dauerauftrag das Problem versuchen in den Griff zu bekommen. Sehe darin kein Problem und ist ja sowieso Freiwillig. Die Arbeitgeber müssen für Auslänger mit B-Bewilligung und Grenzgänger ja sowieso ein entsprechendes System zum Abzug haben, warum also nich auch für alle anderen? Ich sehe darin kaum Nachteile und auch keine Bevormundung.

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  • Sechs Jahre TagesWoche: kein Projekt mehr, sondern ein Unternehmen

    ladet ein zur offenen Diskussion wie früher beispielsweise im Unternehmen Mitte. Das hier digital und online austragen zu wollen bringt nichts. Meine Meinung. Meine Meinung habe ich schon letztens zum gleichen Thema hier geschrieben, aber ich würde das lieber von Angesicht zu Angesicht mit den Verantwortlichen aus Redaktion und Geschäftsführung diskutieren.

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  • Unser Feind, die Deadline – wie Sie uns helfen können

    Inhaltlich muss ich jeder Aussage in diesem Statement zustimmen!

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  • Unser Feind, die Deadline – wie Sie uns helfen können

    Ich stehe hinter dem, was die beiden Personen vor mir geschrieben haben und möchte ein paar persönliche Ergänzungen machen: Ich gehöre zu denen, die damals blind ein Abo gelöst haben, bevor die erste Ausgabe gedruckt war. Ich habe, als das neue Format herauskam, dieses Abo in "Supporter" umgewandelt, weil mir einseits dieses neue Format optisch überhaupt nicht gefallen hat und meist schon am Samstag waren viele Artikel der Freitagsausgabe (die ich frühestens am Samstag gelesen habe) auch schon online für Jedermann verfügbar. Das der Supporter auch die PDF-Variante herunterladen kann, habe ich verständlicherweise nie in Anspruch genommen. Hinzu kommt ist, dass mir dieser Zugang seit der neuen Webseite gar nicht mehr zur Verfügung steht, die Erklärungen dazu habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich verstanden. Andere Supporter werden dies aber sicherlich nicht korrekt finden. Neu kommen die folgenden Komponenten für mich dazu: Neu soll der Support einen deutlichen dreistelligen Betrag kosten. Die bisherigen 60 Franken waren für das dafür Gebotene für mich absolut zufriedenstellend, aber 160 finde ich zu viel. Die alte Webseite war etwas wie ein Portal für mich, dass über den Omniticker einen generellen Überblick über das Tagesgeschehen bot, sowie weitere Hinweise zu anderen Publikationen, die aus Sicht der Redaktion eine Relevanz hatten. Beides fehlt auf der neuen Webseite (als Beta-Tester habe ich dies auch mitgeteilt) und ich muss mich jetzt anders umschauen. bzBasel scheint mir aktuell genau das zu bieten - den lokalen Bezug, lokale Hinweise und Informationen und den Ticker. Ich finde immer noch viele der Eigenproduktionen zum Thema Basel sehr anständig gemacht und wichtig, aber dafür 160 Franken zu zahlen bin ich nicht bereit. Papier, so habe ich in den letzten Jahren gemerkt, brauche ich nicht mehr. Ich habe realisiert, dass ich, wenn ich nicht den täglichen Newsletter erhalten würde, von mir aus www.tageswoche.ch gar nicht mehr aufrufen würde. Das mag jetzt altbacken klingen, aber ich wünsche mir den Ticker und Querverweise auf andere Publikationen zurück und bin dann auch gerne bereit, in Zukunft weiterhin 60 oder auch 80 Franken im Jahr zu zahlen. Aktuell aber eher nicht. Das mir zuletzt zugängliche Papier war für mich eine Augenkrankheit und hatte keinerlei Mehrwert zum Online-Auftritt und auch keinerlei relevante exklusive Inhalte, die den Preis gerechtfertigen würden - wohlgemerkt: Persönliche Meinung, das muss keine Allgemeingültigkeit haben. Und nein, auch eine bzBasel mit einer täglichen Printausgabe werde ich nicht abonnieren, aber wenn die sowas wie das alte Support-Modell der TaWo hätten (ich habe mich da noch gar nicht informiert) wäre ich vermutlich sofort dabei.

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  • Ist Ihnen das Leben hier zu teuer? Machen Sie mit bei unserer Umfrage

    Ist es fair, dass die Rente bei Ehepaaren bei 150% gedeckelt ist? Ist die Heiratsstrafe bei den Steuern fair und sind das nicht Relikte aus kulturell alten Zeiten? Kann es sein, dass genau dies bei Ehepaaren zu finanziellen Engpässen im Alter führen kann? Es es fair, dass durch die Heiratsstrafe indirekt der Lohn des zweiten Ehepartners überproportional besteuert wird? Natürlich haben wir, da wir nicht zum EU-Binnenmarkt gehören, ein anderes Preisniveau alleine durch die zusätzliche Verzollung und höhere Löhne bei der inländischen Weiterbearbeitung (Transport, Lagerung, Auslieferung) von EU-Produkten. Aber muss beispielsweise eine deutsche Zeitschrift bei uns 60% und mehr teurer sein? Ist das nur mit dem Transport gerechtfertigt? Warum sind Babyprodukte, teilweise "Made in Switzerland", in Deutschland günstiger als bei uns?

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  • AHV-Reform und Margarethenstich fallen beim Volk durch

    Vermutlich ein Beitrag wie dazumal zum Rücktritt von Bundesrätin Calmy-Ray ("... hinterlässt verbrannte Erde"). Ein Stil, der sich für einen seriösen Journalisten nicht gehört und der Moment, das sowieso schon zur Diskussion stehende Abo endgültig zu kündigen. Kritik ja, hemmungsloses Draufhauen nein.

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  • Um Himmels willen! Die Toten Hosen kommen

    Der Sound im Stadion wäre vermutlich um Welten besser als in der alten Halle - und voll bekommen würden sie das vermutlich auch. Schade. Neben dem Ereignis an sich möchte ich natürlich auch Musik geniessen, und das fällt mir in der St.Jacobshalle zunehmend schwerer. Dann doch lieber Mike+the Mechanics in August Raurica ;-)

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  • TagesWoche gründet neuen Verlegerverband mit

    ... wenn es nicht mehr um Journalismus geht, sondern ausschliesslich nur noch um den Profit und dessen Maximierung. Natürlich muss ein Produkt wie die TagesWoche Gewinn abwerfen, um das zu finanzieren, was sie tut. Wenn diesem Ziel aber alles untergeordnet wird, ist etwas nicht mehr gut. Darum bin ich auch bei der Republik dabei. Die doch sehr starken Tendenzen nach Rechts sind meiner Ansicht auch bei der NZZ nicht mehr zu ignorieren. Da ist vom liberalen Grundgedanken nicht mehr sehr viel übrig.

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