• Um Himmels willen! Die Toten Hosen kommen

    Der Sound im Stadion wäre vermutlich um Welten besser als in der alten Halle - und voll bekommen würden sie das vermutlich auch. Schade. Neben dem Ereignis an sich möchte ich natürlich auch Musik geniessen, und das fällt mir in der St.Jacobshalle zunehmend schwerer. Dann doch lieber Mike+the Mechanics in August Raurica ;-)

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  • TagesWoche gründet neuen Verlegerverband mit

    ... wenn es nicht mehr um Journalismus geht, sondern ausschliesslich nur noch um den Profit und dessen Maximierung. Natürlich muss ein Produkt wie die TagesWoche Gewinn abwerfen, um das zu finanzieren, was sie tut. Wenn diesem Ziel aber alles untergeordnet wird, ist etwas nicht mehr gut. Darum bin ich auch bei der Republik dabei. Die doch sehr starken Tendenzen nach Rechts sind meiner Ansicht auch bei der NZZ nicht mehr zu ignorieren. Da ist vom liberalen Grundgedanken nicht mehr sehr viel übrig.

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  • Ein gefährlicher Präsident

    Wenn man die aktuelle Situation in den USA beobachtet, muss man wissen, dass dort das Recht auf Freie Meinungsäusserung weit über das hinaus geht, was bei uns als akzeptabel gilt. Dies ist meiner Meinung nach sehr gut hier beschrieben: https://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Buergerrechtler-Redefreiheit-im-Netz-muss-auch-fuer-Neonazis-gelten-3807474.html Pointiert wird das dann aber hier so ausgelegt, wie auch die Internet Provider in den USA dies vermutlich gesehen haben, die dem "Daily Stormer" die Tür gezeigt haben (frei übersetzt: Sie dürfen frei sprechen, aber es muss ja niemand zuhören): https://xkcd.com/1357/ Für mich hat Mr.Trump spätestens jetzt sein wahres Gesicht gezeigt und Steve Bannon nur scheinbar entfernt - der steht jetzt einfach etwas weniger als im Weissen Haus im Rampenlicht und zieht einfach wieder bei Breitbart die Fäden. Die Rechtsextremen, die jetzt "ihr Land" zurückholen wollen wird man auch kaum mit der indianischen Urbevölkerung ärgern können, deren ureigenes Land das ja eigentlich wäre.

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  • Wir kommen zu euch aufs Land (Teil III): Im Schlafnest der Städter

    Solange niemand in der Dorfgemeinschaft in die Sozialhilfe abrutscht oder sonstwie auf diese "Sozialisierung" angewiesen ist klappt das. Ist vermutlich auch eine Frage der Grösse dieser Gemeinschaft und ob jeder jeden kennt oder es eher anonym zugeht.

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  • Wir kommen zu euch aufs Land (Teil II): Das Dorf schaut immer, immer hin

    Mir fehlen ebenfalls die kritischen Themen in dieser Serie. Und vor allem die Gründe für die Ablehnung dieser Leute, nur schon über eine Fusion nachzudenken und Vorschläge auszuarbeiten. Tatsächlich, es ist sehr glatt gebügelt.

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  • In Basel sind Parkplätze einfacher und schneller zu finden als früher

    Die Auswirkung auf die Nachbargemeinden wurden aber nicht untersucht. Das wäre auch mal interessant: Münchenstein muss grossflächig entlang der Tramlinien 10 und 11 blaue Zonen einführen und jetzt selber Anwohnerparkkarten (für generöse 30 Franken im Jahr) verkaufen, und die Zonen, wo dies nicht passiert werden grosszügig morgens von Auswärtigen zugeparkt. Denke, das wird in anderen Gemeinden mit Tramverbindung in die Stadt ähnlich aussehen. Heisst für mich: Basel macht das im Prinzip das Richtige, koordiniert dies aber nicht oder nur ungenügend mit den Nachbarn. Stadt-Kanton halt, die Verantwortung endet an der Grenze - so scheint es.

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  • Der Basler, der in den Krieg zieht

    Wettstein, nicht Willhelm. Und wenn schon Wilhelm, dann bitte nur mit einem L ;-)

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  • Der Basler, der in den Krieg zieht

    Ich kann Ihre beiden Antworten nicht mit dem in Einklang bringen, was ich "rüber bringen" wollte. Herr Wettstein ist kein Paparazzi, der ein Bedürfnis bei uns befriedigt (was für eines? Nach Leichen, Leiden und Bombentrümmern?), und sicherlich befriedigt er in erster Linie auch keinen Voyerismus. Mit der Argumentation könnte man sonst jeden Journalisten verunglimpfen ("warum berichtet der über die Situation nur anstelle zu helfen"). Ich finde es fundamental wichtig, dass eben nicht nur über lokale Ereignisse berichtet wird, sondern auch von den Schauplätzen, die weiter von uns weg sind. Und dies ist insbesondere wichtig, wenn es um Kriegsschauplätze sind, die ziemlich sicher deshalb entstanden sind, weil unsere Lebenskultur mit ihrer Art und Weise "Weltpolizei" spielen zu wollen eingegriffen und dies ausgelöst hat, so wie fast alle Krisengebiete im Nahen Osten und Afrika ein direktes oder indirektes Ergebnis Europäischer und US-Amerikanischer Eingriffe sind. Aber Sie können natürlich auch gerne weg schauen, dies als hässlichen (schön sind die Bilder nicht, die uns von dort erreichen) Boulevard-Journalismus betrachten und ruhig schlafen gehen. Oder, alternativ, sich selber eine schusssichere Weste anziehen und versuchen, vor Ort den Leuten zu helfen. Diego Wettstein tut dies auf seine Art und Weise auch (aber das ist meine Meinung und offenbar nicht Ihre).

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  • Der Basler, der in den Krieg zieht

    Auch wenn ich das jetzt wiederholen muss: Herr Wettstein irrt, wenn er er glaubt, dass die Leute die Bilder nicht sehen wollen. Ich denke jedes Mal, wenn ich die Filme mit Pascal Weber schaue, dass wir uns eigentlich vor diesen Männern verbeugen sollten für das, was sie für uns tun. Doch, es braucht diese Bilder. Bitte mehr davon. Und danke für diese schöne Reportage.

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  • Morgens um halb sieben auf dem Gammelflug

    Watson schreibt besser. Und im Zweifelsfall übernehmen sie Artikel vom Spiegel oder anderen. Ich bin schon einige Male Easyjet geflogen, auch so eine Pendlergeschichte von Basel nach Amsterdam (wenn der Flug über das Wochenende zur Familie sogar günstiger ist als das Hotel vor Ort) und kann die Ausführungen oben in keinster Art und Weise nachvollziehen.

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