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  • So arbeitet die aggressivste Immobilien-Firma in Basel

    Ja genau, "diese Firmen", denn die Immro/Stadthaus treibt letztlich ein typisch schweizerisches Geschäftsmodell im Immobilienbereich auf die Spitze, und diese agieren unter einer ätzenden Politik des Wegsehens. Was in Wohn- und Bodenpolitik vor sich geht ist ein Armutszeugnis erster Güte. Diese Buden sind auch nicht fit für die Zukunft, ihre Strukturen sind nicht darauf ausgelegt, Sorgfaltspflichten sonderlich nachkommen zu können.

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  • So arbeitet die aggressivste Immobilien-Firma in Basel

    Stand 2004 ist nicht Stand 2014-2018. Die Arbeitsweise der Immro/Stadthaus gehört im Interesse aller auf den Prüfstand und die Resultate liegen vor. Sie arbeitet zerfahren, unorganisiert, vergraulend, stümperhaft, fahrlässig, ist überfordert und symbiotisch gefangen und das inzwischen arglistig. Sie ist schon längst ein Fall für ihre Bücher.

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  • So arbeitet die aggressivste Immobilien-Firma in Basel

    Ich find eine Geschichte über diese Bude wäre wieder mal fällig.

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  • Ein Tag im Leben von Andrea (28)

    Dieser Andrea möcht ich nun wirklich nicht auf die Füsse stehen und vielleicht wäre sie sogar eine gute Freundin (für 1, höchstens 2 Wochen), aber, subversiv, das ist was ganz anderes und hat mit Red Bull, Schminke, Mini, Sansibar-Ferien und die ganze Szene dieser kopflosen Tanzleute herzlichst wenig zu tun. Dieser völlig angepasste Artikel über Yuppies unter sich offeriert immerhin eine nette Vorlage, bietet sich ja wieder mal die Gelegenheit, sich über FDP'ler auszulassen. Die schwarzfahrenden Schwarzafrikaner werden es mir verzeihen, an dieser Stelle ihre Probleme zu ignorieren, die desaströse Politik der Anzugträger bietet nämlich allerhand schocking News. Es wäre an der Zeit, die Verfehlungen der Anzugträger zu anerkennen und zu korrigieren, sprich, mehr Geld für den Staat, viel mehr Geld für den Staat, denn völlig umsonst schmeissen Anzugträger im Gegensatz zu diesen anständige Leute aus der Gesellschaft, damit sich Demagogen an "faulen Sozialhilfebezüger" aufgeilen können, und das wollen zu verhindern Wissen. Fact ist: Anzugträger wie Dürr oder auch Pelli und sonst welche Anzugträger, welche sich nicht schämen ihr Familiennamen durch den Dreck zu ziehen, produzieren für dieses Land völlig unnötigerweise soziale Misere, dies nur anscheinend im Schatten der Gesellschaft, denn ich kann das sehr gut ausleuchten, und im Gegensatz zu pseudosubversiven Clubtänzern mag ich diese Leute sogar. Inwiefern Anzugträger sich "Bürgerlich" nennen dürfen, dies wird noch zu klären sein. Vor Gericht. Diese Anzugträger, oder meinetwegen Steuerhinterzieher, brechen Recht am Laufmeter und sind verantwortlich für zunehmende Belastungen bei Gemeindekassen und müssen zahlen, ja sogar bluten, und wehe es läuft mir ein Demagoge über den Weg, diese doofen und den Steuerhinterziehern dienstbaren Rechtsextreme, welche spass daran haben auf kleine Leute zu schiessen, anstatt wie echte Kerle auf Steuerhinterzieher/Anzugträger loszugehen. Das Gebot der kommenden 10 Jahre ist es, Anzugträger/Steuerhinterzieher fertigzumachen, die Arroganz dieser Leute ist unerträglich.

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  • Einen Kanton Basel gibt es frühestens 2025

    Baselland, das sind Kirschen, Landwirtschaft und schlimme Finger. Bei einer Kantonsvereinigung würde ich den Namen "Kanton Basel-Stadt" beibehalten. Macht sich einfach besser :)

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  • Zehntausende gehen in Russland für und gegen Putin auf die Strassen

    Wladimir Putin gehört ordentlich der Kopf gewaschen. Revolution hat nichts mit Zersetzung von Staat zu tun, vielmehr strebt diese eine faire Organisation des Staatwesens an. Sämtlichen Revolutionen der Geschichte, welche einen hohen Blutzoll forderten, spreche ich ab, Revolutionen im eigentlichen Sinne zu sein. Wären wir etwa besser über die Ägyptische Revolution informiert, so wüssten wir, dass die Revolution von friedfertigen, intelligenten, lebensbejahenden Menschen ausging, welche selbst konterrevolutionären Abartigen einen Platz in der Gesellschaft einräumen, sofern diese etwa das Foltern unterlassen und hierfür angemessen gebüsst werden. Es gibt keine blutige Revolution, oder mit Police: "There is no bloody revolution". Wenn sich aber Putin statt dessen lieber auf Oligarchen und perverser Marktradikalität stützen will, dann ist wohl Malz und Hopfen (oder aus was auch immer Wodka destiliert wird) verloren.

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  • «Wie in einem James Bond Film»

    statt dessen können wir uns über jeden aufgeflogenen Steuerbetrüger und Steuerbetrugshelfer freuen, mit filigraner Unterscheidungsfähigkeit zwischen Betrug und Hinterziehung haben diese Geschichten nämlich nichts zu tun. Es ist nahezu unglaublich, wie Banker und ihre Unterstützer aus Politik den Weissgeldfinanzplatz Schweiz sabotieren, diese Leute gehören abgewählt und gekündigt. Spätestens seit 2009 gab es kein zurück mehr, aber unverdienter Verdienst ist halt Sache von Hummlers, Ospels und Co. Keine Sorge, der Konsens diese Leute zu enteignen wird sich durchsetzen.

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  • SVP-Nationalrat de Courten wird Baselbieter Wirtschaftsförderer

    ..ruiniert sich mit einem H2-Tunnel so ziemlich nachhaltig und bezahlen muss es das im Endeffekt das Sozialwesen. Die Supercleveren Basel-Ländler klotzen ein für 2015 - 2025 mobilitätsförderndes Superding hin, um es Basel-Ländlern zu vereinfachen ausserkantonaler Beschäftigung nachzugehen. Bravo. Aarau, Zürich und Basel danken es, über Verdoppelung der Benzinpreise will selbstverständlich niemand nachdenken, das wär sooo unfair.

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  • «Entscheidend ist das Sicherheitsempfinden – und das nimmt ab»

    Es sei daran erinnert dass z.B. This Jenny Parteiinterne Rücktritte forderte, da gings um Zuppiger. http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/12/11/Schweiz/Bundesratswahl-2011/Interne-Kritik-an-SVP-Spitze "Wer denn sonst, die Führung hat diese Kandinatotüh, Kandidatenkür vorgenommen, und die ist gründlich in die Hosen gegangen" Die deutlichen Worte von This Jenny gehen direkt an den Führungszirkel der SVP um Christoph Blocher, Toni Brunner und Caspar Baader. Mörgeli im Beitrag: "Unsere Gegner hätten natürlich gerne, wenn das eine Woche lang gebrodelt hätte." Das Brodelt jetzt schon deutlich länger wie eine Woche, nicht wahr!? Morgen, 28.1. ist SVP-Delegiertenversammlung. Die grosse Gelegenheit das grosse Geld (Blocher, Ospel & Co.) aus der SVP auszuquartieren.

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  • «Entscheidend ist das Sicherheitsempfinden – und das nimmt ab»

    "unberechtigte Lügenvorwürfe gegen Nationalrat Blocher" Welche der über 100 Vorwürfe gegen "Nationalrat Blocher" sprechen Sie an?

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