RK
  • Gib uns, und wir zerstören: Wie nette Projekte das Schlechteste im Basler zum Vorschein bringen

    Nicht wirklich neu. Auf Friedhöfen auch nicht besser. Ein Spiegel der Gesellschaft eben. Leider.

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  • Verhüllte Muslimfeindlichkeit

    Wo ist das Burka? Ein neuer Club?

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  • Verhüllte Muslimfeindlichkeit

    @Mier: Sie haben garantiert keine Burka gesehen, sondern einen sog. Niqab. Aber da beginnt es schon, wenn man nicht die verschiedenen Dinge auseinander halten kann. Stört sie eine Inderin im Sari? Dessen Ende wird als Kopftuch getragen, aber sie stört das wohl nicht, hingegen eine Türkin mit Kopftuch dann schon, nicht aber die alte Christin damit. Und was sagt uns das? Dass der Meier eben eher ein Problem mit sich selbst hat, und nur Gefahren fühlt, denn wirklich erkennt.

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  • Verhüllte Muslimfeindlichkeit

    Wie so oft wird aus diffuser Angst ein komisches Gesetz geboren! Und ja, die die Schweiz bewahren möchten nach ihren Idealvorstellung und verklärtem Geschichtsbild sind ja genau die die Schweiz letztlich gefährden und womöglich gar abschaffen wollen! Nicht die Abschaffung an sich ist deren Ziel, sondern die Folge eben. Was bewirkte die Minarettinitiative ganz konkret? Was wird das sog. Burkaverbot konkret bewirken? Beides nicht das was sich diese Trolle vorstellen, denn wir werden mit jedem zusätzlichen Verbot auch mehr Gehässigkeit erleben, aber nicht die angestrebte höhere Sicherheit. Und dies zeigt wie dumm gewisse Mitbürger/innen in Tat und Wahrheit sind, was sie wissen und vor allem nicht wissen, aber immerhin sehen wir wie krude Gedanken und Träume eine Gesellschaft zerfressen, ja sogar die Kreise der Urheber selbst. Und wer es den Trollen versucht zu erklären bekommt die Faust an den Kopf. Was ja genug sagt.

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  • Warum Chinesen am Mondfest plötzlich Bündnerdeutsch sprechen

    Und kann diese App auch Menschenrechte übersetzen?

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  • Novartis-Mitarbeiter: «Es wird ausgelagert, was möglich ist»

    Dann sei erwähnt, dass Holcim zB in Venezuela etwas gelernt hat, in Syrien ein anderer meinte er hätte eine Lösung, und vielleicht in Zentralasien noch Dinge laufen wo wir noch nichts auf breiter Basis mitbekommen haben. Aus China merkwürdige Vorkommnisse möglichst nicht erwähnt werden, aber die Betriebe längers wie mehr doppelt mit dem Feuer spielen. Warten sie noch ein paar Jahre und mein Kommentar wird bei ihnen Frust auslösen und sie dazu lernen.

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  • Novartis-Mitarbeiter: «Es wird ausgelagert, was möglich ist»

    Aber ist nichts tun besser? Ich denke nicht. Mit ihrer Logik kann man gleich alles über Bord werfen, ja auch den Rechtsstaat etc. Nein, es gibt schlicht die Erkenntnis, dass grosse Betriebe Politik und Volk erpressen und in Geiselhaft nehmen. Ist das gut oder doch einen Kampf wert?

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  • Novartis-Mitarbeiter: «Es wird ausgelagert, was möglich ist»

    Ich erinnere mich an den Moment, als in Indien Bereiche abgezogen wurden, weil sie nicht brachten was man sich erhoffte! Nun geht man wieder dorthin. Es gibt aber dazu auch Gründe die ich verstehe, nur, wenn man sich so um Betriebsgeheimnisse ängstigt wie Pharma allgemein hier, dann verwundert es mich, dass man in Länder wie China und Indien so viel verlegt. Argument: Man müsse, weil es sonst kein Marktzugang gäbe. Stimmt, denn früher sass das sog. Baksheesh lockerer, heute manchmal ein Problem scheinbar, bis man sich Griechenland vor Augen hält. Da hatte Reinhard an der letzten GV keine gute Figur gemacht. Als ein Mitarbeiter und Aktionär an der GV die Situation in Stein ansprach, da war nur wenig Unsicherheit zu spüren beim VR, aber es war ihm auch nicht angenehm. Lesen wir die Pressemitteilungen seit der Gründung, dann hätte ich einige Fragen und auch einige Feststellungen.

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  • Bei aller Erhitzung: Was Basel von der Klimaerwärmung zu spüren bekommt, ist im Vergleich noch harmlos

    Und wie würde bei so einem Wasserstand Fessenheim seine Atömli kühlen? Was wird der Fäärimaa machen? Und wo würden wir Hobbyfischer dem Hobby frönen? Hingegen könnte man endlich eine Ryybutzete machen die den Namen auch verdient. Die Steine für die Dalbe-Vorstadt wären schon fast vor Ort. Aber der 1.August wäre ein wenig anders auf dem Rhein. Abgesehen fehlt die vertiefte Rinne in der Mitte vom Rhein, die wäre immer noch ein bisschen mit Wasser gefüllt. Ganz anders sehe ich die Dinge, wenn ich an indische Sommer und die Probleme dort denke, ein Land mit Hitzeerfahrung! Da lebt man morgens und am späteren Nachmittag. Es surren ständig Ventilatoren. Früher pflanzte man viele Bäume neben der Strasse, damit die sich nicht so stark erwärmt. Die Züge fahren dann einiges langsamer. Ich denke, das Leben würde sich massiv verändern beim Tagesablauf. Und Wasser könnte einiges teurer werden. Und wie wäre die Abwasserabgabe an den Staat bei Eigenheimbesitzern? Kein Wasser und nur Staub in Wiese, Birs, Birsig, in der Langen Erlen Waldbrände? Und dann die Frage woher das Wasser. Sibirische Löschtechnik? Kakteen anstatt Haselnuss und Begonien?

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  • Wissen Sie, was diese gelbe Markierung bedeutet? (Ein Veloparkplatz ist es nicht)

    Warum ist dieses Pseudotrottoir so kurz? laufen Fussgänger nicht weiter? Biireweich ist so eine Markierung dann, wenn sie im Alltag nicht wirklich Sinn macht! Und werden Fussgänger gebüsst, wenn sie sich dort nicht bewegen sondern auf der Verkehrsfläche? Und warum stellte die TagesWoche diese fragen nicht den Behörden?

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