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  • Wo sind all die Wespen hin?

    Wespen haben wir genug im Garten, leider fehlen uns die Bienen und praktisch völlig die Wildbienen/Hummeln! Trotz genügend bekannten Pflanzen/heimischen Wildpflanzen. Und es gibt gleich mehrere Wespenarten, eine davon habe ich heuer das erste Mal gesehen und weiss noch nicht um welche Art es sich handelt. Offenbar sind in Basel die Bienen und Wespen ungleich verteilt wie mir scheint.

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  • Causa Schutzbach: Presserat rügt die BaZ

    Nun, was die journalistische Leistung der BaZ angeht, so ist der Fall klar, es ist sehr schlecht darum bestellt bei diesem Revolverblatt! Das mal grundsätzlich zur BaZ. Die wenigen guten Artikel mit Primeur-Charakter muss man schon fast suchen. Bei obigen Fall kann man geteilter Meinung sein, jedoch ist der Post der Forscherin nicht gerade schlau gewesen, aber erlaubt. Und weit weniger schlimm wie was ein Zanetti (SVP, ZH) so bietet. Hat sich dazu je ein Blatt gross aufgeregt, gerade die BaZ und ihr zweifelhafter Fanklub? Gerade, wenn es um Fakten geht, wird da gerne verbogen oder zurechtgebogen bei der BaZ. Man muss sehr vorsichtig sein bei diesem Blatt undmöglichst einen Cross-Check machen, was sich oft lohnt. Und so nebenbei, Basel ist laut Bundesbrief dafür besorgt den Frieden im Land zu wahren!!! Hat Oberhistoriker Somm dazu überhaupt je einmal geschrieben? Nur gehetzt und diese Frage möglichst weit in den Hintergrund gedrängt, was ihm bis dato gut gelang mit seinen Helfershelfer der schwarzen Zunft. Der oder die damaligen Artikel zu Schutzbach zeigen wie bei der BaZ gearbeitet wird, was selbst eine NZZ bewog dazu eine Meinung abzugeben.

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  • «Menschen ertrinken langsam und leise»

    Menschen ertrinken langsam und eise, ja manchmal, abr nicht imemer. Wenigstens ist hier an and dafür noch die eine oder andere Stime dazu zu hören. Wie lange noch? Es ist vor allem traurig, dass der Faschismus und der Neonazi wieder hoffähig werden! Das ist eine der Hauptursachen für ein manches Übel heute. Sogar dafür, dass es so viele Flüchtlinge gen Norden zieht. Dazu muss man lange recherchieren und nachdenken, denn es gibt nicht nur in Europa Faschos. Alles wird auch durch den Neoliberalismus verschlimmert oder er stand gleich Pate bei der Entstehung der Probleme, ob hier oder dort in der Ferne irgendwo. Und wie sich der braune Mob in den Foren versucht mit hanebüchen Argumenten die Hände in Unschuld zu waschen. Was mittlerweile ebenso schädlich für viele andere Dinge ist, ist die Zunahme an Lug und Trug.

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  • Blochers letzter Gang an den Aeschenplatz

    Nun, Blocher verkauft seine "Lügenpostlle", ber wie oben vermerkt, die BaZ ist nun nicht mehr möglichst unabhängig, davor war sie aber von Blocher abhängig (Defizitgarantie), und das stört mich ein wenig. Viel mehr stört mich die Aussage von Blocher, dass basel nicht schweizerisch sei, was klar nicht stimmt! Wir sind einfach nicht SVP-Blocher-Miststocknation, aber sehr wohl schweizerisch. Oder warum ist das Wallis mehr Schweiz oder Zug? Was und wie schweizerisch ist die Schweiz noch, wenn wir so denken wie Blocher? Seine SVP ist unter 25% Wähleranteil, und somit nicht unbedingt sehr schweizerisch und was macht die Schweiz aus? Blocher hinterher stolpern und das eigene Denken an der Garderobe im Albisgüetli abgeben? Oder eben wie Basel sich selbst sein und dafür das halbe Land finanzieren? Vielleicht schweizersicher als man denkt, denn Basel fordert dafür wenig, Blocher immer viel. Er ist nicht schweizerisch, er tut gerne so.

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  • Burkhalter: «Ich bin nicht Bundesrat in Eritrea, Gott sei Dank!»

    Doppelmoral ist ein Markenzeichen der Schweiz! Rosinenpickerei zahlt sich auf die Länge selten aus. Jedoch kann und darf es nicht die Lösung sein, dass man einfach nur aufnimmt oder nur abweist. Zwar als erster Schritt bequem, aber die Probleme bauen sich schleichend auf. Die Chancen werden zu wenig genutzt. Es sind überall nur Baustellen ohne klares Ende, ausser dass das Ende immer komplizierter zu werden scheint. Aktionismus rechts scheint das Gebot der Stunde, Verständnis und Grosszügigkeit links dominiert, dazwischen läge wohl die Lösung, aber Ideologie ist stärker. Der gelebte Alltag bringt oft mehr, als die Politik. Die Poltik merkts und bastelt damit dann rum, obwohl schon wieder alles sich verändert. Zu viele unsinnige Bestimmungen, deren Grundlagen oft aus den 90ern stammen. Und nicht wirklich funktionieren. Einsicht fehlt. Aber nicht das Gemotze. Zudem kann die Schweiz alleine fast nichts bewirken, es geht eigentlich alle etwas an: Dort, hier, bei den Nachbarn, den polit. und wirt. Interessengemeinschaften. Und die techn. Entwicklung und finazkräftige Multis entscheiden immer mehr, die Demokratie und Nation wird zum Geholfen

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  • Wer aus Ägypten flieht, ist in der Regel ein Kind

    Dies betrifft also nur den ägyptischen Binnenmarkt dieser Schlepper? So zumindest verstehe ich den Artikel. Da wir aber insgesamt doch einiges mehr an Kindern resp. Jugendliche unter den Flüchtlingen haben, wäre es interessant zu wissen, ob dies hier eben nur ein Binnengeschäftsmodel dieser Simsars ist, oder steht da die Türe auch für Schwarzafrikaner offen? Da fehlt mir irgendwie die Information, denn diese Art von Geschäftemacher sind eigentlich äusserst flexibel und skrupellos. Und wie sind die mit den Muslimbrüder oder IS verbandelt? Da ich in Asien alein geflüchtete Jugendliche/Kinder kennen gelernt habe, stellen sich mir noch ganz andere Fragen dazu. Ua zB wurde der zutode gefolterte Italiener auch auf dieses Problem aufmerksam? Fragen über Fragen, und da braucht es mehr Infos, oder alle Kinder auf der Flucht sind nur Wirtschaftsflüchtlinge, was sehr fatal wäre in der Konsequenz, denn sie sind es eben nicht, aber wir lernen heute, dass es sie auch gibt.

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  • Die Flüchtlinge sind weg, Europas Schande bleibt

    Jetzt, wo man der Welt unsere Werte hätte können vorleben, wird versagt und alles was mühsam errungen und auf dem Blut der unzähligen Millionen die sinnlos gestorben sind davor, scheitert Europa und die europäischen Staaten, ja grosse Teile der jeweiligen Völker, grausam und zeigen ihr wahres Ich. Schulmeistern bei China, Zimbabwe, Burma und Nordkorea, ja das geht ok und auf Chartas pochen, aber selber? Grosse Klappe, wenig dahinter und das alles um vom Reichtum abzulenken, den man übrigens nicht einmal den eigenen gönnt!

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  • Basler JuFa muss ihre beiden Sonderschulen schliessen

    Leider hat es die Regierung verpasst eine ideale Schule für Behinderte zu erhalten! Mag sie ein eigenes Angebot haben, so ist die Jufa für gewisse Fälle die wohl "beste" Lösung gewesen. Man hat sich stur durchgesetzt und verzichtet nun auf fundierte und menschliche Erfahrung der Jufa. Und, falls es dann doch nicht so richtig klappt mit eigenem Angebot, dann geht es ja nur um Behinderte. Die Schwächsten ohne starke Lobby. Für jeden Furz hat die Stadt Geld, aber nicht für die Jufa. Sehr bedauerlich. Wenn ich an die Fälle denke, die in der normalen Schule landeten, dann bin ich mehr als skeptisch. Einzelne Fälle haben sie wieder verlassen müssen. Wider besseren Wissens scheinen Politiker solche Experimente zu gefallen, aber sie stehen nicht gerade, wenn etwas schief läuft, man bedauert routiniert wie immer.

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