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  • Schweizer Rechte drohen mit der Chemnitz-Keule

    Aus meiner Sicht ist Xenophobie keine Frage von Links und Rechts. Das sind ganz tief Ängste und Gefühle, die mit der Herkunft aus dem Unternehmer- oder Arbeitermilieu nichts zu tun haben. Nicht von ungefähr nannte sich die staatstragende Partei während des 3. Reiches NSDAP. Xenophobe sind wie Chamäleon. Das sieht man auch daran, dass die SPD immer mehr Anhänger verliert. Und ich bin überzeugt, dass auch ein Herr Glarner Stimmen von Leuten bekommt, die seine bürgerliche Sichtweisen in vielen Dingen nicht teilen. Xenophobe flutschen davon, wenn man sie packen will. Und das ganze Thema der Fake-News hat vielen Verkrochenen zusätzlich Mut gegeben, allgemein geltende Wahrheiten noch vermehrter öffentlich in Frage zu stellen.

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  • Kinder klettern im Oekolampad auf Bergsturz-Felsen herum

    Manchmal könnte meinen, die Erwachsenen würden diese Parks für sich planen. Ich frage mich ich auch, ob das Geld das eingesetzt wird, wirklich sachbezogen investiert wird. Wenn es aus einem Fonds für Dachaufstockungen kommt, müsste es doch auch in Bausubstanz investiert werden. Zum Beispiel in Form von Subventionen für Energiesparmassnahmen an Bauhüllen? Ist das nicht Geld, das dann irgendwann fehlt? Vor allem bei weniger betuchten Eigentümern, die dann am Schluss alles an ihre Bank oder an eine anonyme Pensionskasse verkaufen müssen? Aber das ist ja egal. Das Geld fliesst in den Wasserkopf Verwaltung und fliesst wieder weg an Unternehmer, die vom Staat ausgesucht werden. Der Wettbewerb ist nur relativ.

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  • Neger-Tinu, Trolle und Trash-Typen

    Eingeborenenkostüm Nein, diesen Tinu aus Binningen oder weiss nicht woher, gibt es nicht. Es waren Girls, die damit die Metoo Debatte anregen wollten, so wie ich mich erinnere und mit den Kostümen noch einen draufsetzen wollten. Lieber Knackeboul sie verbreiten ultimativ Fakenews. Ich glaube bald, sie sind die männliche, linke Ausgabe von Tamara Wernli.

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  • Die beste Carbonara der Stadt zieht um

    Italien ist ein Garten Eden. Es gibt unzählige Gemüse- und Früchtesorten. Salate werden in der italienischen Küche leider oftmals marginalisiert. Leichte Küche wäre eigentlich gesünder als Guanciale, Pasta und Pizza Die vielen dicken Kinder am Strand haben bei mir einen grösseren Schreck ausgelöst. Aber schon richtig. Das Aroma hat eine ausgezeichnete Küche.

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  • In der Überzahl und doch im Nachteil

    Und wie viele % der 46 % der Kinder, die zuhause deutsch sprechen, sind zweisprachig? Und ist das Deutsch der zweisprachigen Kinder ebenso gut wie jenes der einsprachigen? Fallfehler, Artikelfehler, Satzstellungen etc.? Oder spielt das keine Rolle?

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  • Eskalation unter der Dreirosenbrücke – das sagt ein Augenzeuge

    "Werden die Polizisten jedoch selbst konsequent geduzt, nehmen sie sich dasselbe Recht heraus." Dieser Satz ist nicht in Ordnung. Falls jemand nicht richtig deutsch kann und deshalb duzt, sollte sich die Polizei nicht anpassen. Sie sollte den Anstand wahren, ansonsten ist die Grenze zum Rassismus fliessend. Wenn ein Einheimischer duzt, dann ist es durchaus richtig, wenn die Polizei sich dasselbe Recht herausnimmt.

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  • Das sagen Blocher und Co. zum BaZ-Verkauf

    Endlich wird Herr Markus Somm von Basel befreit. Das muss ein riesiges Aufatmen sein. Ob er wirklich noch ein halbes Jahr bleibt, werden wir sehen. Er hat gelitten unter der Bahnfahrt, unter dem alten Bahnhof, unter den vielen Leuten, die mit ihm zusammen täglich pendelten, unter dem, dass er so tun musste, als würde ihn Basel interessieren. Ich hoffe, der Tagi findet einen neuen Chefredakteur, der Basel im Herzen trägt.

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  • Die verlassene Jugendstil-Villa an der Wettsteinallee

    Die bezahlen bestimmt keine schlechten Löhne.

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  • Die verlassene Jugendstil-Villa an der Wettsteinallee

    Ich fände es besser, wenn dieses Haus verkauft würde. Denn, es stellt sich schon die Frage, wem man es vermieten will? Soll das Haus werterhaltend verwaltet werden, dann ist der Unterhalt entsprechend hoch. Will man das Haus abreissen, dann kann man es als Zwischennutzung einer WG überlassen. Die Miete eines solchen Hauses dürfte die Höhe von CHF 3'500.00 locker übersteigen. Würde die CMS das Haus an eine 5 oder 6 köpfige Familie vermieten, dann dürften es keine armen Schlucker sein. Aber die CMS möchte gerne soziale Projekte fördern. Ein gewisser Widerspruch ist das schon. Also braucht es Nutzungskonzepte. Vielleicht als soziales Wohnprojekt? Also alle Zimmer einzeln vermieten ausser ein/zwei Gemeinschaftsräume? So kriegt man eine Miete von mind. CHF 6'500.00 bis CHF 8'000.00 im Monat. Der Staat oder öffentliche Institutionen als Mieterin ist aus Sicht der CMS die beste Garantie für Beständigkeit. Kein Wunder schwimmt die CMS im Geld. Ich finde das unfair. Ein solches Haus gehört in die Hände einer solventen Familie mit 3 -5 Kinder. Das wäre dann ein echt soziales Projekt. Halt nach alter Schule und nicht nach neuzeitlicher pädagogischer Denkweise mit Fachhochschulabschluss. Abreissen und spekulativ ein Neubau hinstellen, wird ja eh nicht möglich sein, da es sich bestimmt um eine Sonderzone handelt.

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  • Gute Freunde kann vieles trennen

    Aus nichts eine Geschichte machen, ist auch Kunst.

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