RB
  • Brisantes BaZ-Dokument aufgetaucht

    Wäre das nicht etwas für die chinesischen Investoren, die ein Luxuswarenhaus mit 100'000 m2 bauen möchten? Man müsste halt etwas aufstocken. Der Ort wäre ideal - direkt an der Autobahn. Und Blocher machte ein Riesengeschäft. Am besten er verkauft im Baurecht. Ein Stück Schweiz mehr verkaufen? Eine Druckerei - gewachsten über Jahrhunderte - ist am Schluss auch nur ein rein wirtschaflicher Wert. Wieso nicht? Wenn man Anker und Hodler im Wohnzimmer hat, hat man die Heimat bei sich zuhause. Was will man mehr? Und die Basler sind eh weit weg von Herrliberg. Einen See haben sie schliesslich auch nicht.

    Zur Diskussion
  • Erstmals ein gewählter Regierungspräsident

    Unter bestimmten Jugendlichen gibt es Bandenbildungen mit unsäglichem Gewaltpotenzial, die für die Zukunft in der Stadt schädlich sind. Polizisten haben keine Zeit mehr, Unfallteilnehmer beim Ausfüllen des Unfallprotolls zu unterstützen. Und es wird nachweislich mehr eingebrochen. Ich habe Herrn Dürr nicht gewählt, hoffe aber schon, dass er als PR-Spezialist Menschen motivieren kann. Egal, ob er ein Schaumschläger ist. Er muss ja nicht als Sheriff selbst auf die Strasse...

    Zur Diskussion
  • Das kreative Kleinbasel erblüht nur langsam

    Ihr schreibt jetzt so, als gäbe es an der Feldbergstrasse freie Gewerbeflächen wie Sand am Meer. Dass dieser Werkzeugladen zu geht, ist natürlich jammerschade. Aber die Betreiber des Geschäfts haben schon vor Jahren das Pensionsalter erreicht. Der Piccolo Donati fehlt mir auch, aber man kann nicht plötzlich uritalienische Gerichte mit Zitronengras verfeinern. Das läuft einfach nicht. Der Computerladen - ja der fällt einem schon auf, aber wer weiss, vielleicht ist das ja der Hausbesitzer selbst? Und wie will man den zwingen. Es gibt sicher noch das eine oder andere Lokal, das einem andern Zweck zugeführt werden könnte. Aber wenn die Nachfrage so öffentlich gemacht wird, wird das Angebot natürlich auch nicht günstiger. Es gibt vereinzelt auch wirkliche Perlen an der Feldbergstrasse. Und die sollten unbedingt erhalten bleiben. Für Auswärtige ist bestimmt auch die Parkplatzsituation etwas gewöhnungsbedürftig. Noch vor wenigen Jahren war die Feldbergstrasse reines Migrantenland. Beck Bartenbeck und viele eingesessene Firmen sind nach und nach zugegangen. Schweizer haben sich überhaupt nicht mehr um diesen Standort gekümmert. Und jetzt scheint sich da etwas zu verändern. Das Randgruppenangebot ist gross. Ich glaub eher, dass das etwas das Problem ist. Dass nämlich viele Läden und Cafés mit einer sehr begrenzten Kundengruppe besetzt werden, die eigentlich eine viel grössere Öffentlichkeit ansprechen könnten. Aber der Journalist mag das womöglich nicht richtig ansprechen. Die Felbergstrasse erwacht und plötzlich kommen die Begehrlichkeiten; aber nicht nur von Hausbesitzern.

    Zur Diskussion
  • Fünfter Akt im BaZ-Strohmann-Theater

    Ja jetzt ist bei mir der Batzen gefallen. Da sowieso so ziemlich klar ist, wie es mit der BaZ weiter geht, geniesst Herr Somm Narrenfreiheit und die nützt er auch aus. Er kann tun und lassen, was er will. Jetzt sprigen die Linken und Mitte-Links-Kreise ab und wenn der Tagi dann alles übernimmt, kehren dann auch die rechts-bürgerlichen der BaZ den Rücken. Was für ein Theater mit diesem Obama-Kommentar, es ist eh alles vorbei - alles nur Provokation. Die grösste Verlierer sind dann die Audersets, denn für sie gibt es dann gar nichts mehr - Tagi-BaZ - das kann es doch auch nicht sein.

    Zur Diskussion
  • Am Samstag darf bis 20 Uhr geshoppt werden – vielleicht

    Meine Ahnen hatten ein Spezereiwarengeschäft. Wie mir erzählt wurde, waren die Geschäfte vor ca. hundert Jahren am Samstag bis um 22:00 Uhr offen. Dann langsam kamen die sozialen Errungenschaften. Ferien, Altersvorsorge, Öffnungszeiten, Kündigungsschutz etc. wurden angepasst. Und heute werden die Errungenschaften lagnsam wieder abgebaut. Das ist nicht nur dank der Öffnungszeiten ersichtlich, sondern auch dank der modernen Technik, wo jeder zu jeder Tages- oder Ferienzeit erreichbar ist. Aber irgendwann wird auch das wieder zuviel ..

    Zur Diskussion
  • Auf dem Buckel kranker Kinder

    Ich weiss nicht, was ich machen würde, wenn mein Kind im Neubau der UPK untergebracht werden müsste. Meine Schwiegermutter wurde in der UPK vor wenigen Jahren in der Demenzabteilung um die Ecke gebracht. Klar man darf das nicht sagen. Aus meiner Sicht bilden dort Ärzte und Pflegepersonal überhaupt keine Einheit. Sobald man mit etwas nicht einverstanden war, wurde man vom Pflegepersonal wie ein Patient behandelt. Die Schwiegermutter hatte ein Bauch/Darm-Problematik und musste im Unispital operiert werden. Einen Tag vor der Operation wurde sie ins Unispital überstellt. Am Abend vor der Operation konnte Sie wieder Karten spielen. Wir gehen davon aus, dass dies nur möglich war, da die Psychopharmaka abgesetzt wurden, was auch bestätigt wurde. Nach der Operation verlief der Heilungsprozess erstaunlich gut. Doch da für das Unispital die UPK auch eine Klinik ist und Spitalbetten gefragt sind, wurde die Patientin nach einem Tag wieder in die UPK gebracht. Man setzte die Patientin in eine Ecke, hatte keine Zeit für sie und als sie schrie, versorgte man sie wieder vor allem mit Psychopharmaka und nicht mit Schmerzmitteln. Die Medis sorgten dafür, dass die Sauerstophsättigung besorgniserregend abnahm. Und in wenigen Tagen verdummte sie dann ... Zum Sterben brachten wir sie dann noch ins Felix-Platterspital. Wie wir dort bestätigt bekamen, waren all unsere Annahmen relativ richtig. Durch das Herumgezerre an der schweren Patientin in der UPK war das Netz im Bauch völlig verdreht. So dass man die Frau nochmals hätte operieren müssen. Nein, meine Erfahrungen mit diesem Ort sind so schrecklich - auch das Gebäude, wo die Demenzkranken versorgt wurden, war innen und aussen aus einer ganz anderen Zeit. Bevor ich mein Kind in die UPK bringen müsste, würde ich entweder verzweifeln oder von Basel wegziehen.

    Zur Diskussion
  • Xamax werden vier Punkte abgezogen

    Die Spieler dafür bestrafen, dass sie einen Kriminellen als Präsident haben. Das ist Schwachsinn. Dann sollte man die Mannschaft gleich zum Zwangsabstieg zwingen und nicht noch Hoffnungen machen, dass die Leistungen noch einen Einfluss auf den Tabellenplatz Ende Saison haben.

    Zur Diskussion
  • Filippo Leutenegger zaudert noch ein bisschen

    Vor vielen Jahren war ich einmal als Zuschauer in der Arena. Beim anschliessenden Apéro war nicht zu übersehen, dass Leutenegger ein richtiges Zürcher Urgestein ist. Er kennt jeden und jede. Hat mit Gewerkschaftern und Arbeitgebern angestossen, als wären sie schon zusammen zur Schule gegangen. Leutenegger kennt sich in Zürich aus, Basel muss er zuerst kennenlernen. Da stellt sich schon die Frage, ob die Zeit reicht, um so eine serbelnde Zeitung aus dem Schlamassel zu holen oder ob es wirklich darum geht, aus der BaZ ein gesamtschweizerisches Medium zu machen? Auf jeden Fall macht er sich selbst zum Kunstturner. Mal schauen, ob er für diese Aufgabe kräftig und gelenkig genug ist?

    Zur Diskussion
  • Kommentar: An der Nase herumgeführt

    Wann kommt der Namenswechsel? Diese Zeitung wurde ja kaum von der Familie Blocher gekauft, damit sie ein regionales Provinzblatt bleibt?

    Zur Diskussion
  • Hausbesetzungen: Zürich tickt anders

    Ich empfinde diesen Artikel als unfertig. Stichwort: gewaltbereite Linksaktivisten

    Zur Diskussion