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  • Die verlassene Jugendstil-Villa an der Wettsteinallee

    Ich fände es besser, wenn dieses Haus verkauft würde. Denn, es stellt sich schon die Frage, wem man es vermieten will? Soll das Haus werterhaltend verwaltet werden, dann ist der Unterhalt entsprechend hoch. Will man das Haus abreissen, dann kann man es als Zwischennutzung einer WG überlassen. Die Miete eines solchen Hauses dürfte die Höhe von CHF 3'500.00 locker übersteigen. Würde die CMS das Haus an eine 5 oder 6 köpfige Familie vermieten, dann dürften es keine armen Schlucker sein. Aber die CMS möchte gerne soziale Projekte fördern. Ein gewisser Widerspruch ist das schon. Also braucht es Nutzungskonzepte. Vielleicht als soziales Wohnprojekt? Also alle Zimmer einzeln vermieten ausser ein/zwei Gemeinschaftsräume? So kriegt man eine Miete von mind. CHF 6'500.00 bis CHF 8'000.00 im Monat. Der Staat oder öffentliche Institutionen als Mieterin ist aus Sicht der CMS die beste Garantie für Beständigkeit. Kein Wunder schwimmt die CMS im Geld. Ich finde das unfair. Ein solches Haus gehört in die Hände einer solventen Familie mit 3 -5 Kinder. Das wäre dann ein echt soziales Projekt. Halt nach alter Schule und nicht nach neuzeitlicher pädagogischer Denkweise mit Fachhochschulabschluss. Abreissen und spekulativ ein Neubau hinstellen, wird ja eh nicht möglich sein, da es sich bestimmt um eine Sonderzone handelt.

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  • Gute Freunde kann vieles trennen

    Aus nichts eine Geschichte machen, ist auch Kunst.

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  • Die BaZ soll noch diese Woche verkauft werden

    "die Denke von ennet dem Jura". Herrliberg und Baden sind das auch. Ich habe mich in der Zwischenzeit an die BaZ gewöhnt. Was mich am meisten gestört hat, sind die vielen Kommentare des Chefredaktors mit Themen, die mit Basel gar nichts, aber wirklich gar nichts zu tun haben. Wie z.B. der ehemalige Verwaltungsratsdelegierte der UBS, Dr. Schäfer aus Aarau. Basel hat genug markante Persönlichkeiten aus jener Zeit, die man hätte porträtieren können.

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  • Die BaZ soll noch diese Woche verkauft werden

    Und ich habe gehört, es würde wieder eine Druckerei eingerichtet? Für wen? Solche Entscheidungen, kann ich nicht nachvollziehen. Erst recht nicht, wenn sich Blocher immer wieder als Retter einer freien Medienszene ins Spiel gebracht hat. Wenn er nicht gekommen wäre, hat er gesagt, hätte einer der grossen Verlage die Zeitung übernommen. Und jetzt kommt es dann doch soweit. Nicht viele Menschen haben so viel Geld, dass sie sich so teure Hobbys leisten können. Am Schluss ist das ganze nicht wegen der politischen Haltung untergegangen. Viel mehr liegt der Mangel wohl darin, dass Markus Somm mit Basel jetzt aber rein gar nichts am Hut hat.

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  • «Das ist Mist», sagt die CVP-Fraktionschefin über die Predigten der Gellertkirche

    Es wird wohl nicht schaden, wenn etwas Druck auf die tolerant ausgeführt wird. Die Leute sind zum Teil so auf ihre Linie und das Drum und Dran fixiert, dass sie den lieben Gott gar nicht mehr wirklich wahrnehmen. Eine etwas tolerantere Weitsicht täte bestimmt gut. Aber dass sie aus der Landeskirche austreten sollten, finde ich übertrieben. Die Gellertkirche wiederspiegelt starke Tendenzen im heutigen Christentum. Es gibt überall in der Gesellschaft reaktionäre Rückschritte. Diese Leute organisieren sich zu einer Art Gegenbewegung zur 68er Modernisierung. Da ist ein grosses Ganzes bestimmt gut. Es kann gewisse Extreme trotz allem etwas entkräften.

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  • Kirchenratspräsident zu Freikirchen-Methoden im Gellert:  «Die Leute können woanders hingehen»

    Der Anteil an BaZ-Abonnenten und -Abonnentinnen wird bei der Gellertkirche bestimmt gross sein.

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  • Diese zwei Lehrer schicken ihre Kinder nicht zur Schule

    Was hat das mit Homeschooling zu tun?

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  • Diese zwei Lehrer schicken ihre Kinder nicht zur Schule

    Ja wenn es so wäre, müsste niemand nach Frankreich auswandern.

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  • Basler Steuersünder beichten in Scharen

    Viele Gastarbeiter haben Ihr Eigentum in der Heimat nicht deklariert. Es wäre auch keinem in den Sinn gekommen. Keiner wird ausgeschafft werden. Aber viele werden Bussen zahlen müssen. Einige, zum Beispiel angeheiratete Schweizer Ehepartner werden noch überrascht werden. Ich frage mich einfach, ob das viel Sinn macht.

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  • Diese zwei Lehrer schicken ihre Kinder nicht zur Schule

    Das ist wohl der Knackpunkt. Eltern, die nicht Lehrer sind, werden sehr wahrscheinlich weniger den Mut haben, dies zu tun. Ich habe damals eine Lehre gemacht, die ich als Abstellgleis empfand. Und erkannte danach, dass auf dem zweiten Bildungsweg die ganze Welt offen steht. Wenn der Leistungswille da ist, wird der Leistungsdruck zweitrangig. Aufgrund meiner Erziehung dachte ich immer, wer nichts geworden ist, bleibt nichts. Zum Glück ist man lernfähig, nicht nur in der Schule - auch im Alltag. Aber wer den traditionellen Weg geht, wird finanziell bestimmt besser davon kommen...

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