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  • SVP-Delegierte wollen mit Initiative freien Personenverkehr stoppen

    foteli: sackgassen-fete (freizügige personen oder gar frauen raus!)

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  • Ein Grill, ein Bier – was braucht Frau mehr?

    kleinster gemeinsamer nenner: der dicke hals

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  • Ein Grill, ein Bier – was braucht Frau mehr?

    ist mir ja an sich wurst – aber Sie haben recht: um die zeit sollten aus sicherheitsgründen die fenster längst geschlossen sein ;-(

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  • Urnengänge, Neuwahlen und die Vorteile der Schweiz

    eine vorher-nachher doppelwahl? nach längerer zeit wieder mal klasse demokratie-schulung konkret!

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  • Uber-Chef Kalanick ist endgültig zurückgetreten

    er macht sich jetzt an seine memoiren ran: «mein ubergriff»

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  • Gefangen in der Auslachklasse

    tristes fazit: auch auf dieser plattform äussern sich «tumbe gaffer» (die indirekten akteure): lieber quälen als gequält zu werden. ein verzweifelter junger mensch zieht sich vor der gezielten kollektiven entwürdigung/peinigung bis aufs schulhausdach zurück – und im pausenhof sammelt sich derweil die masse der gaffer. die ungeduld wächst – und irgendeiner ruft dann hoch: «worauf wartest du, du weichei – spring endlich!» («schneeflöggli: schmilz!») mobbing ist ein komplexes interaktives geschehen – zuallererst liegt es in der verantwortung der jeweiligen schul- bzw. firmenleitung, derlei dynamiken laut und deutlich auszuschliessen – standbein der betriebskultur. dann gilt es die unmittelbaren vorgesetzten (lehrer) mit dieser klaren ansage vertraut zu machen – sie darin gezielt zu schulen. es braucht professionelle, anonyme kontaktangebote. und schliesslich eine sehr restriktive ahndung von zuwiderhandlungen. bekannte rädelsführerInnen müssen konsequent ermahnt bzw. geahndet und schliesslich – worstcase – ausgeschlossen werden (und ihre erziehungsverantwortlichen dito – virulente mobber stammen recht oft aus familiären verhältnissen, die diese charakterstruktur zuvor begünstigten, bzw. minimal nicht unterbanden ... @ganter: durchaus auch die eltern von protegierten «alphatierli»). mobbing-geschehen sind kein pubertärer pipifax – und werden uns im cyber-kontext noch intensivstens beschäftigen. der tanz ums heilige kalb «smartphone» ist mE völlig unzeitgemäss – ein rigider entzug (auf zeit) bei geringsten übertretungen erscheint zwingend (den lehrkräften sind da oft die hände gebunden – halt ich für grundfalsch: weg mit dem brandgefährlichen diffamierungswerkzeug! rigide kontrolle der schulklassen-blogs – manchmal fahrlässig, auf welch kläglichem niveau das cyber-knowhow der lehrkräfte dümpelt) mir ist die thematik vertraut – habe sowohl «auslachklassen» (inkl. lehrer) bis hin zu schutzgelderpressungen begleitet ... und zudem (cyber)mobbing sehr nahe miterlebt. (um ehrlich zu sein: die stereotype identifikation mit den dominanten akteuren widert mich darum speziell an) ps: lehrpersonen, die sich ggf. fachliche hilfe (coaching/team-begleitung) holen, sind stark – nicht schwach (das berufliche selbstverständnis fördert den autonomiegedanken: ich schaff das allein! ... nicht unbedingt und auch nicht gut so. ende des einzelkämpfertums.)

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  • Trump will mit Hilfe von Apple & Co. Verwaltung modernisieren

    kann ja heiter werden, wenn sich der «blog-bastard» mit der it-branche kurzschliesst. ein waschechter staatstrojaner

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  • Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

    @pfister nur noch soviel: Sie leisten hier für das ansehen der zionisten einen exorbitanten bärendienst!

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  • Basler Regierung sagt Feier wegen Sicherheitsbedenken ab

    @pfister kann es sein, dass Ihnen auf Ihrer privaten intifada so langsam die realität aus dem auge gerät? sind Sie so eine art selbsternannter höherer firmensprecher – oder sonstiger vorbeter? wenn es nach Ihnen ginge, hiesse der erwähnte strategische «thinktank» wohl gerne längst «liebesministerium» (frei nach orwell) meint: es reicht mit Ihren permanenten verunglimpfungen von andersdenkenden! (grabschen Sie mal zweidrei argumente zusammen – das sollte doch zum machen sein)

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  • Basel-Stadt muss mehr zahlen, Baselland bekommt weniger

    @simcha hauptsache: weniger staat – und mehr freier unternehmergeist in sachen unterstützungsgelder.

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