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  • Der Manipulator

    Sehr geehrte Tageswoche, es erschüttert mich einmal mehr, wie verzerrend ihr Artikel wieder ist und wie jedes Schlupfloch genutzt wird, um Herrn Ganser zu diffarmieren. Nur um schnell ein paar Ihrer lückenhaften, schlecht recherchierten Argumente zu widerlegen: Sein "stärkstes Argument" ist keinesfalls der gefundene Pass eines Attentäters, es ist nur eine beiläufige Bemerkung. Seine wirklich stärksten Argumente sind der lückenhafte NIST-Report, der gravierende Fehler aufweist und den Zusammensturz des WTC7 nicht einmal erwähnt; dass tausende Sprengmeister, Architekten und Bauingeneure weltweit (zb. Architects and Engineers for 9/11 truth) die offiziele Erklärung für absolut unmöglich halten sowie Quellen darüber, dass kurz vor dem Attentat an der Börse enorme Spekulationen auf die Airlines und diverse weitere Unternehmen, die in den Gebäuden ansässig waren, getätigt wurden. All das wüssten Sie, hätten Sie anständig recherchiert. Aber Sie picken sich natürlich wieder eine Randbemerkung raus und beschreiben die Sachlage, als wäre es sein einziges und stärkstes Argument. Das ganze noch kombiniert mit einer absolut unseriösen und lächerlichen Animation (die mir jetzt was genau verbildlichen soll? Dass Sie sehr schlechte Grafiker im Team sitzen haben?). Ich würde mich ja sehr ehrlich über einen mediale Abhandlung freuen, in der wissenschaftlich ausgearbeitet wird, wie es um Gansers Thesen wirklich steht. Auch würde ich mich über eine Gegenperspektive freuen. Aber auf so etwas stoße ich nicht, es werden immer nur Fragmente aus Gansers Reden mit einer Abscheu vorgetragen und als unglaubwürdig diffarmiert. Widerlegt hat sie bisher niemand. Das ist wirklich wie im Hühnerstall. Und da darf man nicht skeptisch werden gegenüber den Medien. So schlampig und unseriös, wie Sie arbeiten, brauchen Sie auch niemanden mehr, der den Leuten erklärt, warum man den Medien nicht mehr trauen kann. Das erklären Sie den Leuten schon selbst - durch Ihre oberflächlichen, schlecht recherchierten Artikel, die sich selbst entlarven.

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