SR
  • Ein Spektakelspieler mit zwei Seiten – Einzelkritik nach dem Basler Sieg in Moskau

    Zudem war es kein Zuspiel, genau :)

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  • Taulant Xhaka und das «Tor der Woche»

    Und schon wieder.. "Trotzdem hat man sich vor drei Wochen ein bisschen gewundert, dass es Dimitri Oberlin nirgends hingeschafft hat bei der Uefa, weder seine Leistung gegen Benfica insgesamt (ein Tor, zwei Assists)" Er hat zwei Tore geschossen. Also ich will ja nicht klugscheissen und ich bin auch nicht gegen Pressefreiheit. Aber geht man davon aus, dass das nicht nur bei Sportberichten der Fall ist, wo man es halt quasi merkt, sondern auch bei Inhalten wo man sich auf die Informationen aus dem Artikel verlassen muss, kommt man schon etwas ins Grübeln bei dieser Regelmässigkeit an Fehlinformation.

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  • Wirtschaft: Düstere Prognosen, für Basel-Stadt siehts aber rosig aus

    Sie sind auch toll Herr Weiss.

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  • SVP will Läufelfingerli nicht aufs Abstellgleis schieben

    In BL ist so manches unerklärlich.

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  • Ein Spektakelspieler mit zwei Seiten – Einzelkritik nach dem Basler Sieg in Moskau

    ach so.. im ersten Artikel steht es sogar noch richtig. Das wird ja immer rätselhafter :) "Renato Steffen erahnte einen schlechten Pass von Routinier Sergei Ignashevich, und ein Prellball landete im Lauf von Taulant Xhaka. Der durchmass mit bei ihm nicht gekannter Beschleunigung 30 Meter Raum und mit ebenso selten gesehener Entschlossenheit bezwang er mit einem harten, präzisen Flachschuss Igor Akinfeev"

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  • Ein Spektakelspieler mit zwei Seiten – Einzelkritik nach dem Basler Sieg in Moskau

    Wie bitte? "Jenen Schub, den er in dieser 29. Minute bewies, als er Renato Steffens Zuspiel von etwas ausserhalb des Strafraums aus vollem Lauf mit einem Schuss in die tiefe linke untere Ecke zum 0:1 verwertete"? Nach Balleroberung aber direkt anschliessendem Fehler von Steffen tief im Mittelfeld hat er den Abpraller aus vollem Lauf mitgenommen und nach einem Solo über etwa 25 Meter per Aufsetzer ins lange Eck abgeschlossen. Ich frage mich immer wieder wie solche peinlichen Fehldarstellungen in einen professionellen Artikel gelangen können. Echt Rätselhaft :D

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  • Lernfreude statt Leistungsdruck: Kanton verbietet Experiment von Basler Lehrern

    Wäre ja dann interessant herauszufinden wer die Schullaufbahnverordnung wie ausarbeitet und integriert, wenn sie bei den Fachkräften durchfällt. Ein undemokratisches Topdown Prinzip bei gesellschaftlichen Themen ist absolut inakzeptabel. Und verstösst doch eigentlich gegen unsere Verfassung :P

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  • Die bizarre Angst der SVP vor der gelben und grünen Gefahr

    Es geht ganz einfach darum, dass die SVP auch in Basel ein Instrument ist um Interessen von Lobbyisten demokratisch durchzusetzen. Die Zielgruppe sind verunsicherte Konservative die blind vor Angst sind und die Manipulation so nicht bemerken. Die SVP Basel wird zum Grossteil durch Gelder aus Zürich finanziert. Sowie die Lobby der SBB ebenfalls. Darum geht es. Aber wenn wir das thematisieren dieser Machenschaften weiterhin als Kantönligeist abtun, wird diese simple Strategie auch noch weitere 50 Jahre erfolgreich angewendet werden.

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  • Blei im Schrebergarten – eine Video-Reportage vom Dreispitz

    Und anderen Ortes wurde extrem schützenswerte Fauna gefunden, schützenswert natürlich nur bis an besagter Stelle das neue Hafenbecken ausgehoben und geflutet wird.

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  • So viel zahlt Basel an die FCB-Meisterfeier

    Den wirklich spärlichen Inhalt dieses Artikels in dieser Form aufzuarbeiten finde ich mal wieder total unnötig. Aber es muss halt nach Skandal riechen, man muss sich bei jeder nicht vorhandenen Gelegenheit als waches und kritisches Medium verkaufen. So dass dann ja keiner merkt, wenn bei wichtigen Themen brav geschwiegen und beschwichtigt wird. Nicht, dass es den Einen oder Anderen nicht interessieren würde, was da ausgegeben wird. Ist ja interessant. Aber muss das so aufgebauscht werden um sich nach dem Lesen des Artikels, wie so oft, in warmer Luft aufzulösen? Es hat scheinbar kein einziges Medium das Bedürfnis sich den globalisierten Verblödungsstandards zu entziehen. Aber vielleicht wäre das in unserer Zeit wohl einfach zu viel verlangt.

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