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  • Blei im Schrebergarten – eine Video-Reportage vom Dreispitz

    Und anderen Ortes wurde extrem schützenswerte Fauna gefunden, schützenswert natürlich nur bis an besagter Stelle das neue Hafenbecken ausgehoben und geflutet wird.

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  • So viel zahlt Basel an die FCB-Meisterfeier

    Den wirklich spärlichen Inhalt dieses Artikels in dieser Form aufzuarbeiten finde ich mal wieder total unnötig. Aber es muss halt nach Skandal riechen, man muss sich bei jeder nicht vorhandenen Gelegenheit als waches und kritisches Medium verkaufen. So dass dann ja keiner merkt, wenn bei wichtigen Themen brav geschwiegen und beschwichtigt wird. Nicht, dass es den Einen oder Anderen nicht interessieren würde, was da ausgegeben wird. Ist ja interessant. Aber muss das so aufgebauscht werden um sich nach dem Lesen des Artikels, wie so oft, in warmer Luft aufzulösen? Es hat scheinbar kein einziges Medium das Bedürfnis sich den globalisierten Verblödungsstandards zu entziehen. Aber vielleicht wäre das in unserer Zeit wohl einfach zu viel verlangt.

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  • Katerstimmung in der Clubszene

    Mich wundert einfach, wie man die Einwohnerzahlen hier mal wieder der gesuchten Aussage des Artikels anpasst. (Wie zum Beispiel wenn es um die einzigartige Museendichte geht, was halt so schick klingt. Also nimmt man diese kleine statistische Spielerein gerne in kauf). Ich weiss auch nicht wie man auf die Zahl 200'000 kommt. Denn entweder nimmt man die Gemeinde und die hat nun einmal 175'000 (Was auf die Suburbanisierung und die sehr speziell verlaufenden Grenzen auf städtischen Boden zurückzuführen ist) oder man nimmt die Agglomeration mit je nach Berechnung mindestens 830'000 Einwohnern. Die Clubs richten sich unbestreitbar nicht nur an die Einwohner der Innenstadt. Wieso nimmt man also einfach mal eine Zahl und verwendet sie in einem Kontext in dem sie zwar demütig klingt aber keinen Sinn ergibt? Bitte liebe Tageswoche. Ihr könnt das doch wirklich besser. Und wenn jetzt einer sagt, ja, aber die Agglomeration in DE/FR kann man nicht dazu zählen weil diese sich die Preise eh nicht leisten können und daher als Klientel wegfallen: 60% der 830'000 Einwohner also 495'000 Menschen wohnen auf Schweizer Seite der Stadt und da ohnehin ein Grossteil von "Basels" EU Bevölkerung in der Schweiz arbeitet, kann man selbst tiefstapelnd von einer Agglomeration von 650'000 ausgehen, welche als Klientel in Frage kommt. Sonst bin ich mit dem Artikel weitgehend einverstanden. Was mir allerdings etwas fehlt ist die Erkenntnis, dass ein Club sich eben nicht einfach umziehen lässt. Denn ein authentischer Club ist halt kein Label, welches man per Adressänderung verschieben kann.

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  • SP-Forderungen bedrohen Spitalfusion

    "Wenn wir wollen, dass die Spitalfusion klappt, müssen wir jetzt erstmals offen sein".. Also "erstmals" bedeutet "zum ersten Mal" oder? Amüsant. Was die Forderungen betrifft geht es halt um Grundsätze die einen nun einmal(s) relevanten Rahmen um die parlamentarische Diskussion bilden können. Oder soll etwa ein Kompromiss um jeden Preis erreicht werden? Konstruktiv und offen ist auch, klare Positionen von Anfang an offenzulegen um die Debatte auf die Punkte zu konzentrieren, wo effektiver Verhandlungsspielraum besteht. Die Kriterien der SP sind meiner Ansicht nach nämlich schlicht Grundvoraussetzungen für ein effizientes Vorgehen, sofern man gedenkt im Interesse des Volkes und nicht in jenem von privaten Investoren zu verhandeln. Hat man jedoch letzteres als Ziel vor Augen, könnte man zu Schluss kommen "Diese Forderung schränkt viel zu sehr ein".

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  • Raphael Wicky – die konsequente Wahl

    Ich bin der Ansicht, dass das Kader sowie auch das damit geformte Team so inkonsequent waren wie kaum je zuvor in den letzten 18 Jahren. Durch zu viele halbwegs integrierte Spieler, so dass sich keiner wirklich wohl fühlt auf seiner Position, was auf dem Platz deutlich sichtbar war und ist. Sprich das Kader hat nie mit der beabsichtigten Strategie harmoniert, was eigentlich leistungsfähige Spieler oft verunsichert hat. Deshalb konnte sich kein Team entwickeln, welches international fähig war zu bestehen. Und das ist die Verantwortung von Präsidium und Trainer. Bei aller Wertschätzung für das Erreichte, war ein Wandel notwendig um kam auch prompt stilvoll zur richtigen Zeit. Die Rhetorik von Streller mag bubenhaft wirken, ist aber authentisch und das ist schon mal eine gute Basis. Er ist lernfähig. Umso hervorragender ist zudem jene von Wicky. Und es muss auch nicht immer die konforme Rhetorik sein. Es hat schliesslich nicht die Rhetorik von Heusler zu den herausragenden Mannschaftsleistungen geführt sondern authentische Führungsspieler wie eben auch Streller und Frei, welche mit ihrer Überzeugung entscheidend dazu beigetragen haben. Wenn gute Arbeit geleistet wird, was ich diesem Team zutraue, und wenn die notwendige Überzeugung den Spielern vermittelt auf den Platz gebracht wird, was ich diesem Team mehr als nur zutraue, dann sind auch nach 2018 noch CL Gruppenspiele erreichbar. Auf jeden Fall freue ich mich auf besseren und entschlosseneren Fussball als wie er zuletzt gezeigt wurde.

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  • Raphael Wicky – die konsequente Wahl

    aha

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  • Raphael Wicky – die konsequente Wahl

    Ein Untergang wäre es nicht, aber ich sehe keinen Grund für einen Einbruch. Im Gegenteil. Wenn wieder die spielerischen und mannschaftlichen Qualitäten ins Zentrum gestellt werden, was ich mir unter Streller, Wicky und Frei nicht anders vorstellen kann, weiss ich spontan keinen Club in der Schweiz, der auch mit einem reduzierten und verjüngten FCB Kader mithalten kann. Die meisten Spieler haben auch unter ihren Möglichkeiten gespielt wie ich finde. Wieso also soll der FCB nächste Saison nicht stärker sein? Ich denke ja. Wer weiss.

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  • «Der wiedererkennbarste Körper der Popkultur»: Iggy Pop wird 70

    "Den ganz grossen Erfolg landete Iggy Pop 1987 mit der Cover-Version von «Real Wild Child». Es war seine erste Top-Ten-Platzierung."? Definiert sich Erfolg tatsächlich nur durch eine maximale Charts-Platzierung? Grade in einem Fall wie Iggy Pop ist das eine gut gemeinte Beleidigung. Der Song einer seiner schlechtesten. Und musikalisch unbedeutendsten. Ach sorry, Autor ist ja "sda", also das Ganze hochwertig Copy Paste. Nur wozu eigentlich? Um den Erfolg der Tawo zu steigern?

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  • Die Faszination der blossen Vermutung

    Könnte man in der mobilen Version im Text Feld navigieren oder hätte halt ein größeres Text Feld, könnte ich die Auto Korrektur Schäden beheben bevor ich nur noch auf posten drücken kann. Ich muss künftig wohl die Kommentare vorbearbeiten und dann copy-pasten. Also wenn da keine Verwörung dahinter steckt!

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  • Die Faszination der blossen Vermutung

    "Was Verschwörungstheorien sind, lässt sich leicht erklären." Naja, nach diesem Artikel besteht da eher Zweifel daran als vorher. Als meiner Sicht liegt eine Hauptproblematik darin, dass zu viel in den Topf mit der Aufschrift "Verschwörungstheorie" geschmissen wird was, wie hier wohl richtig festgestellt, den Titel Theorie nicht mal ansatzweise verdient. Und so andererseits ein eigentlich relevanter Begriff und die damit verbundene Thematik abgewertet wird. Wie eben dieser Artikel das auch tut. Nimmt man die Grundaussage auseinander ist das hier quasi ein Aufruf, nur noch in vorgegebenen Strukturen und den für Leiten legitimen Grenzen zu denken. Man muss sich heut zu tage zwangsläufig einen sensibilisierten Filter aufbauen um mit der ganzen medialen und anderer Informationsflut umgehen zu können. Deshalb ist man kaum mehr geschockt, wenn für jedes Thema 20 unterschiedliche "Thesen" kursieren. Der individuelle Umgang damit gehört heute zum erwachsen werden.

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