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  • No Billag: Einheitspatrioten fördern Ego-Medien

    Das wäre dann wenigstens transparent und man kann den Fernseher endlich entsorgen.

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  • No Billag: Einheitspatrioten fördern Ego-Medien

    Stellen sie sich vor, sie wachen auf und schalten als erstes den Fernseher an wie jeden Morgen um zu erfahren ob sie angstfrei zur Arbeit pendeln dürfen. Doch da ist nur noch Werbung und Entertainment auf dem Schirm. Alles privat finanziert und ein Gefühl der Panik packt sie. Sie rufen den Nachbarn an, ihre Mutter, überall das gleiche Szenario. Was tun? Den Chef anrufen? Er versteht vielleicht warum sie so unmöglich das Haus verlassen können. Oder vielleicht tun sie es einfach trotzdem? Man lebt ja nur einmal. No risk no fun. Aber spätestens wenn sie merken, dass die Realität auch ohne Fernseher weiter existiert, werden sie sich sagen. Das wars.

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  • No Billag: Einheitspatrioten fördern Ego-Medien

    Haha. So ist es :)

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  • No Billag: Einheitspatrioten fördern Ego-Medien

    "Wenn die Gesellschaft als solches und der Staat mit ihren Instrumenten in Frage gestellt werden, dann gibt es für die Schweiz als Land keine Zukunft mehr?" Hinterfragen der Gesellschaft ist ein Anzeichen für Zukunftslosigkeit? Also ich denke mal, dass Dramatisierung ein Anzeichen dafür ist. Ginge es um das Postauto oder die KK , Schule, etc. ok. Aber es geht um ein Medium, welches durchaus hinterfragt werden darf und zumal, da es mit dem Internet längst überholt wurde und in seiner Form ohnehin nur ein Instrument darstellt. Die Frage ist also: Sollen wir bezahlen um uns instrumentalisieren zu lassen? Gut ich zahle eh keine Billag aber ich habe um so mehr Mitleid :)

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  • No Billag: Einheitspatrioten fördern Ego-Medien

    Will die Tawo hier ernsthaft behaupten, dass das SRF auch nur im geringsten etwas mit Lebensqualität zu tun hat? Also langsam aber sicher habe ich das Gefühl, dass es auch hier stets um Eigeninteresse geht und gewisse Geldgeber am Hebel sitzen. Das soziale Image bröckelt langsam durch die Ego-Interessen der Journalisten, welche wohl bei einer Lohnkürzung einen Gang zurück zur rechten BaZ in Betracht ziehen würden. Dass wäre alles anders, wenn das SRF nicht Mitschuld an der systematischen Volksverdummung tragen würde. So aber ist es gelinde gesagt ein Witz, das Ganze mit Parolen und Methoden mitzutragen, die genau so gut einem Blick entsprungen sein könnten. Ich habe je länger desto mehr das Gefühl, dass unabhängige, informative Medien sein ehrenamtliche Institutionen sein müssen. Alles andere scheint sich je länger je mehr in der eigenen Schwarz zu beissen. Tut mir aufrichtig Leid für die ehrenvolle Gilde aber so sehe ich es mittlerweile.

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  • Ein Spektakelspieler mit zwei Seiten – Einzelkritik nach dem Basler Sieg in Moskau

    Zudem war es kein Zuspiel, genau :)

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  • Taulant Xhaka und das «Tor der Woche»

    Und schon wieder.. "Trotzdem hat man sich vor drei Wochen ein bisschen gewundert, dass es Dimitri Oberlin nirgends hingeschafft hat bei der Uefa, weder seine Leistung gegen Benfica insgesamt (ein Tor, zwei Assists)" Er hat zwei Tore geschossen. Also ich will ja nicht klugscheissen und ich bin auch nicht gegen Pressefreiheit. Aber geht man davon aus, dass das nicht nur bei Sportberichten der Fall ist, wo man es halt quasi merkt, sondern auch bei Inhalten wo man sich auf die Informationen aus dem Artikel verlassen muss, kommt man schon etwas ins Grübeln bei dieser Regelmässigkeit an Fehlinformation.

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  • Wirtschaft: Düstere Prognosen, für Basel-Stadt siehts aber rosig aus

    Sie sind auch toll Herr Weiss.

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  • SVP will Läufelfingerli nicht aufs Abstellgleis schieben

    In BL ist so manches unerklärlich.

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  • Ein Spektakelspieler mit zwei Seiten – Einzelkritik nach dem Basler Sieg in Moskau

    ach so.. im ersten Artikel steht es sogar noch richtig. Das wird ja immer rätselhafter :) "Renato Steffen erahnte einen schlechten Pass von Routinier Sergei Ignashevich, und ein Prellball landete im Lauf von Taulant Xhaka. Der durchmass mit bei ihm nicht gekannter Beschleunigung 30 Meter Raum und mit ebenso selten gesehener Entschlossenheit bezwang er mit einem harten, präzisen Flachschuss Igor Akinfeev"

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