SR
  • Die Arroganz der Macht

    Ich finde die Feststellung der Arroganz hat etwas, aber die Umsetzung eines offensichtlich völlig unsinnigen Auftrages mit dem Argument der politischen Verbindlichkeit zu fordern ist ja wohl exakt ein Grund, die Politik eben nicht mehr ernst zu nehmen. Was hier ja aber der anders herum vorgeworfen wird. Nicht sehr logisch aufgebaut, das Ganze. Denn tatsächlich ist es eher umgekehrt. Dass menschliches Verhalten, gesunder Menschenverstand das Vertrauen wieder weckt, welches in einem abstrakten weil politisch und rechtlich überkorrekten Apparat verloren ging. Das Ganze dann noch im Kontext des für 2018 erwarteten Überschusses, wird doch recht absurd. Was sicher nicht ideal ist, sind die Lohnerhöhungen für Beamte zu diesem Zeitpunkt. Da hätte man mehr Fingerspitzengefühl zeigen müssen und sollte erst jene entlasten, welche weniger Privilegien geniessen als die Staatsangestellten.

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  • Eklat in der Israelitischen Gemeinde Basel: Ein neuer Vorstand muss her

    Was ist denn explizit, also die unmittelbare Bedrohung? Gab es Attentate oder wovon wird hier überhaupt gesprochen? Die Schweiz ist als solches bereits sicher und wenn es wirklich eine konkrete Bedrohung gibt, wird eine erhöhte Polizeipräsenz wohl nicht viel bewirken. Sehr dubios.

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  • Der zypriotische Goldesel zu Gast in Basel

    Sorry von Handy aus vertippt man sich gerne. Aber ich werde auch nicht bezahlt dafür.

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  • Der zypriotische Goldesel zu Gast in Basel

    Hallo? Also ich war wirklich positiv eingestellt gegenüber der TaWo aber je länger je mehr kann ich die Artikel nur noch mit Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen, respektive lese ich hier entsprechend nur noch sporadisch mit. 1. hat ein gewisser ehemaliger GC Captain den der FC Basel auch gerne verpflichtet hätte mit einer zyptiotischen Mannschaft seinen Karrierehöhepunkt erlebt. 2. Wann hat sich bitte einmal eine Schweizer Mannschaft für die Viertelfinals der Champions League qualifiziert? Das als bezahlter Sportredaktor nicht mit sportlich völlig abschätzen Aussagen und einem "international keine grossen Stricke zerrissen" zu umschreiben ist schlicht unterste Liga. Hier mal etwas zur Recherche, bevor man sich ans Schreiben macht. https://de.m.wikipedia.org/wiki/APOEL_Nikosia

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  • Albian Ajeti entpuppt sich auf Umwegen als bedeutsamer Basler Transfer

    Ich denke noch immer, dass Streller unter den speziellen Bedingungen (mit einem ambitionierten aber ehrenwerten Konzept) einen guten Job macht. Zumal auch ihm selbst die Erfahrung noch fehlt. Schön, dass das nun auch die Presse langsam zu erkennen scheint. Natürlich sitzt der Frust noch relativ tief, nach all dem was der FCB freizügig weggeschenkt hat. Aber man realisiert langsam, dass der Weg mit dem neuen Konzept durchaus einen Versucht wert ist. Da es nicht nur um Siege sondern um Identifikation geht. Daher hat mich persönlich das Entdemokratisieren des Vereins viel mehr gestört wie die Anlaufschwierigkeiten der neuen Clubverantwortlichen. Ich hoffe da werden nun auch Fortschritte gemacht. Auch für die Auswahl des nächsten Trikots z.B., bleibt ja nun genug Zeit um eine Einbindung der Vereinsmitglieder wieder zu ermöglichen.

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  • Liebe Basler Musikszene, warum gibts bei euch so wenig Frauen?

    Gähn

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  • Vorsprung verspielt

    Heusler, nicht Heider. Da war die Autokorrektur schneller.

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  • Vorsprung verspielt

    Was von Fans und Experten aus Kultur und Forschung hier gesagt wird, ist sehr treffend. Die Experten die unter den Journalisten wohl selbst ernannt wurden, meckern ständig über eine Kommunikation, die ja angeblich mit Heidler so vorbesprochen war, wenn man Streller genau zuhört. Ich kann mich an die in Heusler und Heitz verliebte Berichterstattung noch gut erinnern. Hätte diese Führung den Entschluss erst nach dem Spiel in Neuchatel kommentiert, wäre das als professionelle Massnahme, für etwas Ruhe im Team respektiert worden. Aber man kann alles drehen und Wenden wie es einem beliebt. Und aus meiner Sicht ist die Presse, und erstaulicherweise allen voran die TaWo, ein grosser Teil dieser Kriese, und bringt zur Zeit mehr Selstmitleidenschaft als positive Leidenschaft in die Stadt und den Verein. Auf solche Presse könnte ich sehr gerne verzichten, die sich vor kurzem noch im Stolz der FCB Erfolge suhlte um nun fleissig gegen den Neuaufbau zu arbeiten. Schade.

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  • Der FCB verliert die Nerven

    Ich kann auf Tageswoche nicht mehr kommentieren oder was soll das heissen?

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  • Der FCB verliert die Nerven

    Exakt. Aber manchmal erscheint zu spät wohl manchen Schnelldenkern zu früh

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