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  • «Ich kam mit langen Schritten über die Aussenbahn» – zum Tod von FCB-Legende Peter Ramseier

    Waren das Zeiten! ...und schon hör'ich: ach Ihr Alten mit Eurer Nostalgie... Aber: ES WAR SCHÖNER DAMALS! 56'000 Zuschauer und -Innen, aufgestellt-friedlich-spassig und immer wieder mal auch mit einem Applaus für den Gegner. Oben das Hupen der auffällig langsam fahrenden Lok-Führer, unten - und weit und breit - kein Sicherheits-Paranoia. Und schaut Euch die wunderbaren lupenreinen Leibchen von damals an: es ging ohne irgendeinen dieser penetranten Sponsoren. Und die Spieler hatten grossmehrheitlich soziale Kompetenz - Ehre sei Peter Ramseier - und nicht bloss noch den grossen Stutz im Grind. Fazit: Das kapitalistische Geschäft hat unseren Fussball weitgehend kaputt gemacht.

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  • Bundesgericht gibt den historischen Häusern am Steinengraben den Todesstoss

    Sagte mal einer: Wenn diese Demokratie noch funktionieren würde, sie würde sofort abgeschafft. Sie ist zum Monopoly für die Reichen verkommen. Oder will noch jemand behaupten, dass hier das Volk und nicht das Geld regiert? Heil dir Helvetia...

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  • Raúlito hat Karten fürs Internet

    Und worum geht es jetzt eigentlich mit diesem Artikel? ein weiteres Cuba-Bashing? Ich halte mir all die arbeitslosen Jugendlichen in Spanien, Italien, Griechenland im real existierenden Kapitalismus vor Augen oder die erschütternde Flüchtlingswelle und frage, was sind denn die existenziellen Probleme? Doch nicht der Internetzugang...

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