SR
  • Helga ist zu haben

    ..liebe TW. Musstet ihr mir, das 1 Tag vor meinem 49. Geburtstag antun? Ich hab jetzt die Wahl: Tiefste Depressionen, schwarzen Humor aneignen, oder Gin Tonic. Allerdings: Barttechnisch stimme ich zu und vergeben bin ich zum Glück!

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  • Das allererste Kreuzworträtsel

    ..gab es immer in der BAZ am 31. Dezember.. Letztes Jahr war leider Schluss

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  • Zahl der Notfälle in Schweizer Spitälern nimmt stark zu

    Kann es eventuell sein, dass sich heute viele Personen die Krankenkasse nur noch mit einer hohen Franchise leisten können und deshalb einen Arztbesuch hinauszögern, bis eine Notfall-Situation eintritt?

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  • Sexueller Missbrauch ist in der Schweiz weit verbreitet

    Auch meine Tochter (15) gehörte vor 2 Jahren Jahren zu den sogenannten Missbrauchsopfern. Anonym wurden ihr per sms sexuelle Textnachrichten geschickt. Sicherheitshalber haben wir die Telefonnummer über die Polizei abklären lassen und konnten den Absender ausfindig machen - es war ein Mitschüler. Meine Tochter und ich wurden von der Polizei aufgefordert eine Strafanzeige einzureichen - und gleichzeitig wurde der Schüler von der Schule verwiesen. Auf Ersteres haben wir verzichtet und gegen den Schulhausverweis haben wir uns eingesetzt. Denn unserer Meinung nach liegt das Problem vor allem im Satz "Am häufigsten findet sexuelle Belästigung heute via Internet statt". Die Jugendlichen sind sich doch heutzutage gar nicht bewusst, dass sie sich - im Gegensatz zu früher, da die sexuellen Botschaften per Briefchen unter den Schultischen weitergereicht wurden (und vielleicht nicht so ganz anonym waren) - in der virtuellen Welt in einem komplett anderen rechtlichen Umfeld bewegen. Nur, wer klärt die Jugendlichen eigentlich auf? Die Eltern - so meine Erfahrung - sind oft überfordert mit dem Thema "Internet/Smartphones". Die Computerkenntnisse, die meine Tochter bisher an der Schule vermittelt bekommen hat (Sek Stufe E 9. Schuljahr) beschränken sich auf die Anwenderkenntnisse von Excel und Word und dies erst noch in einem Wahlfach. Und wenn ich jetzt noch schreibe, dass ich die Passwörter meiner beiden Teenager Kinder habe, und regelmässig ihre Smartphones und Facebook Accounts kontrolliere, wird wahrscheinlich ein Shitstorm über mich hineinbrechen, von wegen Privatsphäre der Kinder respektieren. Doch wie die Studie zeigt, ist das Problem weitverbreitet und weitundbreit keine Lösung in Sicht.

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  • Sexueller Missbrauch ist in der Schweiz weit verbreitet

    Sie haben in fast allen Punkten recht. Unsere Teenager hatten tatsächlich einen Blocktag zu diesem Thema (BL). Tatsache ist jedoch auch, dass dieser Social-Media-Kram, wie Sie es nennen, heute und zukünftig einen immensen Stellenwert im Leben unserer Kinder hat und immer mehr haben wird. Dieser 'Kram' wird eine Rolle spielen bei der Lehrstellensuche, bei der Vernetzung mit potentiellen Partnern -privat und geschäftlich..geschickt eingesetzt, kann dieser Social-Media-Kram sehr nützlich sein. Allein unter diesem Aspekt gehört meiner Meinung nach dieses Thema zu Computer-Grundkenntnissen. Excel und Word sind innerhalb eines Tages Mithilfe eines Online-Trainings erlernbar. Falsch eingesetzt, kriminalisiert es einen Jugendlichen, der seinen pubertären Fantasien freien Lauf lässt -weil er ja dafür jederzeit - schnell, aus einer Laune heraus und wahrscheinlich von einer Horde anfeuernder Jugendlichen umgeben - eine SMS oder ein Post wegschicken kann...... und schon haben wir einen weiteren Fall von 'sexuellem Missbrauch'. Heute reicht ein Blocktag und ein Elternabend nicht. Es braucht vielleicht noch 1/2 bis eine Generation, bis dieses Selbstverständnis in die Erziehung einfliesst. Mit grösster Wahrscheinlichkeit werden die Jugendlichen, die zur Zeit mit wippenden Geschlechtsteilen 'Guete Morge Mitenand' ins Facebook trällern, ihren Kindern davon abraten. Wenn wir dieses Problem gelöst haben, wird auch die Rate von sexuellem Missbrauch sinken.

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  • Adieu, weisse Gratisparkplätze

    Also, ich fahr jetzt mit dem Auto in die Stadt, halte rasch an der Bus- oder Tramhaltestelle, um ein Ticket zu lösen.... Wenn das mal nicht ein Chaos gibt...

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  • Eine Klippe für Basel

    Das ist nun wirklich dekadent: ein Ozeaneum in einer Stadt zu bauen, die sich nicht einmal ein anständiges Tierheim leisten kann.

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  • Spardruck und Kündigungen bei der BaZ

    auch dieser Somm-er geht vorbei...

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