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  • Basel-Stadt würde von der neuen Erbschaftssteuer profitieren

    Also zu den Rocherben. Den Konzern Roche betrifft die Initiative nicht. Es geht nicht um die Unternehmen. Zu den Roche-Erben: Diese Grössenordnung des Erbes vermehrt sich ja nicht durch Arbeit, sondern durch Kapitalgewinne an der Börse- und diese werden in der Schweiz nicht besteuert. Und auch die Dividendenbesteuerung wurde gesenkt - So tief wie in keinem umliegenden Land. Wohin wollen dann die Roche-Erben ziehen? Paar allgemeine Dinge: Die Erbschaftssteuer gibt es bereits, für direkte Nachkommen wurde sie 2003 abgeschafft. Sowohl die Rocherben sind noch da, wie auch andere... Was mit der Erbschaftssteuerreform erreicht wird ist eine einheitliche (für direkte und indirekte Nachkommen) Erbschaftssteuer, Benachteiligungen werden abgeschafft. Der Freibetrag wird von 10'000CHF auf 2 Millionen erhöht. Die AHV wird zu 2/3 mitfinanziert und das Loch muss nicht mit Lohnnebenkostenerhöhungen oder MwSt.-Erhöhung gestopft werden. Ich sehe keinen Grund gegen die Initiative.

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  • «Von moralischer Einsicht fehlt jede Spur»

    Thielemann streicht einige wichtige Tatsachen heraus: Die Abzocker-Initiative schützt uns nicht unbedingt vor den hohen Managerlöhne, aber zumindest werden goldige Fallschirme verboten. Deshalb JA mit mässiger Begeisterung zur Abzocker-Initiative. Viel wichtiger aber ist die 1:12-Initiative. Jene bekämpft die Lohnschere in den Unternehmen wirklich.

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  • Messe lehnt Denkmal für Bauarbeiter ab

    Tausende ArbeiterInnen haben innert kürzester Zeit ein architektonisches Meisterwerk gebaut! Dafür sollten sie ein Denkmal erhalten. Toni, oder wie ich die Skultptur lieber nenne, Antonio von Schang Hutter, soll bei der Messe eine Bleibe finden und an die Arbeit erinnern! Die Messe Schweiz soll dieses Geld aufwerfen zu Ehren der ArbeiterInnen!

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  • 7 Aufreger von Sarah Wyss

    Und hier 17 Ereignisse, keine Aufreger :-) http://www.sarahwyss.ch/?p=391

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  • 7 Aufreger von Sarah Wyss

    Und hier 17 Ereignisse, keine Aufreger ;-)

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  • «Ich fürchte mich nicht»

    Eric Nussbaumer hat absolut die Hingabe, das politische Wissen und Visionen, die es für das Baselbiet braucht. Ich empfehle ihn allen wärmstens zur Wahl im März. Allerdings finde ich es schon wieder einmal traurig: Keine einzige Frau wird portiert (bis jetzt). Ich wünschte mir, dass auch auf der Regierungsebene die Frauen endlich einziehen - in beiden Halbkantonen!

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  • Zahl der Asylgesuche dürfte auch 2013 hoch bleiben

    Die erzwungene Migration, ob aus wirtschaftlichen oder laut unseren Gesetzen flüchtlingsrelevanten Gründen, wird erst abnehmen, wenn sich die Ungerechtigkeit verkleinert. Solange haben wir die Pflicht ein funktionnierendes Asylwesen zu betreiben, aber auch zu schauen, dass unsere Innen-und Ausspolitik Menschen nicht zum Migrieren zwingt. Niemand sollte gezwungen sein, das Heimatland zu verlassen.

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  • Wahlen-Liveblog: Die SP ist Wahlsiegerin

    Sehr geehrter Herr Reinhard Das waren nur Hochrechnungen und die sind nun nach den Endergebnissen auch nicht mehr aktuell. Denn die SP hat bereits einen Sitz im Kleinbasel gewonnen. Man müsste nun mit den definitiven Resultaten ausrechnen, welche Parteien ggf. einen Sitz erhielten. Aber die VA ist (bis jetzt) gültig, und es gilt die Unschuldvermutung.

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  • Fashion Fun – heute: Krawattenraten

    Die rote gehört sicherlich Baschi Dürr, denn alle anderen Kravatten liegen um einen eher älteren Hals... Sorry, wollte den älteren Herren nicht zu nahe treten :D

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  • Wer nach oben will, muss zahlen

    Ist Engagement und politischer Einsatz eben doch von den Finanzen abhängig? Tja, wenn die GLP das demokratisch so beschlossen hat, ist dies wohl zu akzeptieren. Aber nicht zu goutieren! So, liebe SVP und GLP gebt ihr jenen Bürger und Bürgerinnen Recht, die sagen, dass Politik käuflich ist. Dagegen wehren wir uns!

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