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  • Die Geschichte einer schwierigen Freundschaft auf Zeit

    Lieber Herr Buschweiler Von wo wollen Sie denn bitte wissen, was mein Motto ist? Wissen Sie überhaupt, was wir politisch alles voran treiben? Klar gehört dazu auch eine Öffentlichkeitsarbeit, um Anliegen und Ansichten unter die Leute zu bringen und politischen Druck aufzubauen. Aber die grosse Arbeit machen wir im Hinterzimmer! Wir diskutieren, planen Initiativen, sammeln diese, motivieren junge Leute, sich für Politik zu interessieren. Dass man sich dabei nicht nur Freunde schafft, ist leider logisch. Ich glaube aber nicht, dass alle älteren Generationen von der BaslerJUSO abgeschreckt sind - es gibt durchaus viele SPlerInnen die das grosse Engagement schätzen!

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  • Das Baselbiet lehnt die Sparvorlagen ab

    Die Bevölkerung hat sich gegen die Regierungsempfehlung ausgesprochen. Dies muss nicht a priori heissen, dass eine Regierung zurück treten muss. Aber im Falle des Baselbiets, müssen sich die Regierungsmitglieder wirklich gut überlegen, ob sie überhaupt noch eine geringe Glaubwürdigkeit haben. Nach all den vielen Fehlern, die u.a. gerade sie gemacht haben, wäre ein Rücktritt vielleicht gar nicht das Dümmste...

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  • Die neue Freiheitsdebatte

    Kesslers Aussage, dass Party nicht politisch seien, bestreite ich. Zur Party gehört Freiraum, und Freiraum zu behalten, zu erhalten oder zu kreiieren ist politisch! Deshalb muss dieses Thema nicht nur ausserparlamentarisch, sondern auch parlamentarisch beackert werden.

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  • Den Nerv getroffen

    Ja, die JUSO trifft der Nerv der Zeit. Und die JUSO Baselland kommt endlich zum Vorschein. Die JUSO poltert nicht (nur), sondern zeigt konkrete Lösungsvorschläge, ist nahe bei den Lebensrealitäten der Menschen und trotzdem visionär. Das Auferstehen der JUSO BL in der Öffentlichkeit ist fürs Baselbiet eine grosse Bereichung. Ihr rockt! Nur am Frauenantweil gibts noch zu feilen ;-)

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  • Basler SP nominiert die drei Bisherigen für die Regierung

    Es ist unbestritten, dass unsere 3 RegierungsrätInnen grossartige Leistung erbringen. Doch sie befinden sich in einer Exekutivfunktion. Die Partei darf und muss sogar teilweise andere Positionen haben. Es ist deshalb weder ein Schuss in den Rücken von Eva als wir das Referendum ergriffen haben, noch ein Vetrauensverlust. Wir alle wissen, dass dies nun die 3. Steuersenkung für Unternehmen sein würde. Nach zweien, hat die SP Stopp gesagt. Die Regierung hätte es nach 3en getan. Die Differenz ist nicht so gross, wie sie in den Medien dargestellt wird. Doch die Signalwirkung wichtig für die SP: Die Partei schaut dem Politalltag nicht einfach zu, sondern macht sich eigenständige Gedanken. Dies ist gut und richtig so. Dass dieser Entscheid in einem Wahljahr gefallen ist, ist Zufall. Aber ich bin der Überzeugung, dass genau das die Unabhängigkeit und Stärke der SP unterstreicht: Wir machen keine Politik nur um wiedergewählt zu werden, sondern politisieren, weil wir überzeugt sind so den Kanton, die Schweiz und alle weiterzubringen. In diesem Sinne: Ich wähle überzeugt die SP-Liste, und die drei SP-RegierungsrätInnen.

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  • Die Wirtschaft will den Kanton Basel

    Ich befürworte eine starke Annäherung. Die Verhandlungen für eine Fusion müssen aufgenommen werden. ABER: die unfähige Baselbieterregierung gehört nicht zum Päckli, das muss einfach mal gesagt werden!

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  • Zwei zweisprachige Schulen für eine einzige neue Elite-Klasse

    Dieses Projekt ist äusserst sinnvoll. Ich selbst hatte mich 2006 entschieden die Matura im lycée cantonal zu absolvieren um Franzsösich zu perfektionieren, und es hat nebst dem sprachlichen und kulturellen Austausch sehr viel gebracht. Es ist schade, dass eine Selektion bezüglich der Teilnahme stattfinden muss. Denn ich bin davon überzeugt, dass nicht nur sogenannte "sehr begabte" SchülerInnen von diesem Projekt profitieren und es réussieren, sondern alle motivierten SchülerInnen!

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  • Weniger Steuern für Unternehmen

    Schon wieder Unternehmenssteuersenkungen! Davon werden etwa nicht die KMU's profitieren, sondern die grossen Unternehmen! Nachdem 2010 bereits eine Senkung auf 20% beschlossen wurde, und die Konsequenzen (Einbussen für den Kanton, aber auch Standortattraktivtätsveränderung) noch nicht bekannt sind, brüllen die Bürgerlichen wieder laut nach Steuersenkungen - am besten so schnell als möglich. Und sie kommen durch. Leider. Alle wissen, dass Basel laut einer CS-Studie seit einigen Jahren bei der Standortattraktivität ganz vorne mit dabei ist und die bürgerliche Argumentation nichts taugt. Schade, hat sich das Parlament nicht für eine nachhaltigere Steuerpolitik stark gemacht. Für eine Steuerpolitik, die Standortattraktivitätsfaktoren wie Bildung, Forschung, Wohnen, ÖV und stabile Kantonsfinanzen berücksichtigt....

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  • Demonstration in Bettwil

    In aller Form distanziere ich mich von gewalttätigen Aussagen einer Person, die bei der Demonstration dabei war. Dies war kontraproduktiv und half unserem Anliegen nicht, nämlich den Freudetanz zu kritisieren. Das Dossier Bettwil und auch die Engpässe des Bundeszentren kenne ich sehr gut, weshalb ich die spontane Aktion wichtig fand - auch auf fremdem Terrain. (übrigens: über 3/4 der Anwesenden waren aus dem Aargau!) Und ich finde, dass es uns auch in Basel etwas angeht, wenn auf der Menschlichkeit getrampelt wird! Persönlich stehe ich mit meinem Kopf und Namen für das, was ich tue oder sage. Vermummen widerspricht meiner politischen Überzeugung, aber ich akzeptiere andere Haltungen. Ich

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  • Weniger Musik in Basels Strassen

    Die StrassenmusikerInnen sind bereichernd für die Stadt, sie beleben das oft tote oder gestresste Stadtleben. Die Totalrevision lehne ich ab, denn das JSD von Gass will Vorschriften machen, um welche Uhrzeit (tagsüber!!!) begonnen werden darf zu musizieren. Die Strassenmusik lebt davon, dass sie nicht einer absoluten Reglementierung unterliegt. Wieder einmal mehr wird klar, dass der öffentliche Grund noch nicht der Baslerbevölkerung gehört, sondern Reglementen...

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