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  • Studis tragen die Uni zu Grabe

    Gewisse (zum Beispiel meine Wenigkeit) mussten auch zur Arbeit, da sich die Studiengebühren nicht von selbst bezahlen.

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  • «Grober Unfug» – Foto vor dem Polizeiposten kostet 800 Franken

    Das Land soll ja auch mal über die Stadt lachen können.

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  • Historikerin Claudia Opitz: «Kinderarbeit ist nicht per se schlecht»

    Warum soll das heute nicht mehr gehen? Ferienjobs gibts immer noch...

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  • Der Problemkanton

    In den 1830er-Jahren lehnte sich BL gegen den Basler Filz auf. Keine 200 Jahre hat es gedauert um den eigenen Filz zu züchten. Dann aber auf keinen Fall eine Fusion wollen, weil ja die Altvorderen für die Freiheit gestorben sind. Das mühsame daran ist eigentlich, dass es auch die umliegenden Kantone (v.A. BS) betrifft. Langsam bin ich schon fast dafür zwei Vollkantone zu schaffen. Nur um den Schaden einzudämmen. Falls mir jemand meinen Herkunftskanton erklären kann: ich höre.

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  • Weil sie aus ihren Häusern fliegen, wohnen sie jetzt auf dem Marktplatz

    Ich habe mich nicht auf die Initianten bezogen, sondern auf panthers wirre Argumentation mit der unhaltbaren Prämisse, dass wer arbeitet auch eine Unterkunft habe. Im Kern der Sache bin ich also völlig Ihrer Meinung.

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  • Weil sie aus ihren Häusern fliegen, wohnen sie jetzt auf dem Marktplatz

    "Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen." Eine der Bibelstellen, die man vielleicht nochmal überdenken könnte.

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  • Basler Polizei nimmt alkoholisierte Velofahrer ins Visier

    Gleiches Recht für alle? Dann will ich aber auch nicht mehr auf dicht befahrener Strasse mit 50 Sachen sauknapp überholt werden. Ist wohl um einiges gefährlicher (und dümmer) als wenn ich um halb 3 Uhr morgens nach 2 Feierabendbier von der Arbeit nach Hause fahre oder?

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  • Schiefer, Schlamm und Schweineblut in Cardiff

    In Cardiff gibt es noch viel mehr zu entdecken! Zum Beispiel den ältesten Plattenladen der Welt, bei welchem man auch gleich Tickets für all die kleinen Konzerte in der Stadt. Sehr praktisch. Das Pen&Wig mit einer wöchentlich wechselnden Auswahl an lokalen Bieren und Ales. Party oder Konzerte im Gwdihw, Clwb Ifor Bach oder Buffalo sind auch immer schön. Anfang November lohnt sich für Musikfans am meisten. Dann findet das Swn-Festival statt. Quasi das Bscene von Cardiff. Aber das allerbeste an Cardiff ist die Post-Punk-Band Artefact :)

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  • Studierende müssen bald tiefer in die Tasche greifen

    So weh es meinem Portemonnaie tun wird aber Option 1 ist fairer und sinnvoller für alle beteiligten, insbesondere die Uni. Internationalität ist in einem akademischen Umfeld immens wichtig und nicht zu vernachlässigen. Dennoch werde ich meinem ersten Semester nachtrauern. Damals warens noch 700.-. +250.- in etwas mehr als vier Jahren. Das ist krasser als die SBB.

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  • Die Uni Liestal liegt so nah

    Völlig richtig. Dies bedeutet nämlich, dass man mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Seminar in Liestal hätte und eine knappe halbe Stunde später eine Vorlesung irgendwo in Basel. Wenn man bedenkt, dass Seminare auch mal ein bisschen länger dauern können, wenn man eine Diskussion nicht mittendrin abklemmen möchte, dann ist die Strecke Liestal Bahnhof-Petersplatz in 30 Minuten ziemlich sportlich. Zudem sind sowohl das Arfa-Areal, als auch der Dreispitz von der Stadt aus auch innert nützlicher Frist mit dem Velo erreichbar, was für Liestal nicht möglich ist. Natürlich könnte man seinen Stundenplan anders einrichten aber es wäre nicht sehr förderlich, wenn man sich beim Belegen der Veranstaltungen am Fahrplan der SBB anstelle des Studienplans bzw. der persönlichen Interessen orientieren müsste. Kurzum. Der Unistandort Liestal ist eine Schnapsidee und man sollte endlich aufhören ihn als sinnvolle Option zu handeln.

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