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  • Mehr als die Hälfte der Kunstschaffenden nagt am Hungertuch

    Ich glaube es ist etwas illusorisch, dass Kunstschaffende keinen Leistungsdruck hätten. Wer sich den nicht macht kann sich die 40000.- wohl ans Bein streichen. Von Nichts kommt Nichts. Auch - oder gerade - in der Kunst.

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  • Polizei schliesst zweimal das falsche Lokal und «bedauert den Fehler sehr»

    Die Überschrift "Der Ruf ist angeschlagen, das Geld fehlt" bezieht sich in erster Linie auf die Polizei, habe ich das richtig verstanden? Der erste Teil passt zumindest.

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  • Böse Baselbieter, gute Städter? Hier brennt es wirklich zwischen den Halbkantonen

    @Dänny: Als Baselbieter bin ich das "luege" aber langsam leid. Ich habe schon fast das Gefühl der Karren wird richtig genüsslich an die Wand gefahren - halt so, dass es so richtig schön "cholderet, hösch" und man etwas zu sehen kriegt. Wenn man schon nichts mehr retten kann ohne auch einen Nanometer von der eigenen Scholle abzuweichen. Anders kann ich mir die kindisch-verkrampften Autarkiephantasmen unserer "Regierung" echt nicht mehr erklären.

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  • Das Jugendwort des Jahres heisst: «Fly sein»

    Und die Reaktion auf das Langenscheidt Jugendwort des Jahres wird wohl immer dieselbe bleiben: https://youtu.be/EMSxXqdl5Pg?t=56s

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  • Jus-Studierende sind klar gegen Fakultätsstandort Liestal

    Als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, zeichnete sich die Qualität einer Uni nicht durch lauschige Plätzchen oder gar ein Schwimmbad aus, sondern durch Lehre und Forschung auch einem möglichst hohen wissenschaftlichen Niveau. Uni-Standorte sollten demnach die Rahmenbedingungen für diese Punkte schaffen und nicht einfach von einer schönen Landschaft umgeben sein. Ich habe noch kein stichhaltiges Argument für einen Standort in Liestal gehört. Bloss Relativierungen und Sticheleien gegen Studierende.

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  • Wer mit Lautsprechern Musik hört, riskiert eine Busse

    "Ich möchte am Puls der Stadt wohnen aber ich möchte nicht am Puls der Stadt wohnen!" - alle Anwohner, überall

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  • Studierende wollen nicht nach Liestal pendeln

    Um dem ewigen whataboutism hier mal ein wenig die Stirn zu bieten muss ich sagen: Ja die FHNW-studierenden müssen auch pendeln. Na und? Was hat das jetzt mit dieser Diskussion zu tun? Nur weil unglückliche Situationen anderswo funktionieren heisst es doch noch lange nicht, dass man neue solcher Situationen züchten muss. Zum Thema: Klar wäre es bewältigbar. Die Räumlichkeiten beim Peter-Merian würden aber ja meines Wissens wegfallen, also müsste man immer mindestens zum Kollegienhaus oder noch weiter. Aus eigener Erfahrung (studiere in Basel, arbeite in Liestal) kann ich aber sagen, dass es schon eher knapp wird, wenn man in Liestal den 48 Zug erwischt und um viertel nach im Kollegienhaus sein muss. Was mich aber am meisten stört an der ganzen Sache ist, dass die beiden Basel offenbar nicht fähig sind untereinander sinnvolle Sachpolitik zu betreiben. Es handelt sich schliesslich um zwei Halbkantone. Warum man sich dann nicht wenigstens in einigen Punkten die Hand reichen kann und eine nachvollziehbare Lösung wählt, statt sich gegenseitig ins Bein zu schiessen und sich selbst zu profilieren verstehe ich beim besten Willen nicht. rant over.

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  • Polizei löst unbewilligte Demo für Flüchtlinge mit Gummischrot auf

    Es ist löblich, dass er so ehrlich ist. Oder es vorgibt zu sein, denn vom Gummischroteinsatz in der Clarastrasse redet niemand und dort geht es weiss Gott nicht über den Rhein.

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  • Was sagen Schülerinnen und Schüler zur Wahlpflichtfächer-Initiative?

    Die ganze Diskussion ist programmatisch und reiht sich unter anderem in die Debatte über einen NC für Studenten der Geisteswissenschaften ein. Die Parole lautet: Bildung soll der Wirtschaft dienen. Dabei werden sich viele Berufswünsche ohnehin nochmals ändern aber es ist ja nicht so, dass man völlig grundlegende Fächer abwählen könnte. Es geht um eine grobe Richtung. Ich habe zum Beispiel im P und im Gym Mathe/Physik belegt und bin deswegen kein schlechterer Phil I.-Student (ausser dass ich kein Latinum habe, aber das ist nochmal eine andere Geschichte).

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