• Die Rückkehr des Wurzelgemüses – Basels Grüne im Streit

    Ich sage nur: Christian Heeb und andere Mitbasler.

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  • Auch der «Vegiman» scheitert: Kanton geht beim Feldberg-Kiosk über die Bücher 

    Ich denke, daran sieht man die Grenzen einer ökonomischen Belebung öffentlicher Räume. Jeder Baum wächst erst im Boden, dann oberhalb...

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  • Für Rassismus sind immer Rassisten verantwortlich

    .. und niefrau! ;)

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  • Für Rassismus sind immer Rassisten verantwortlich

    Es fällt mir immer wieder auf, wie Leute, die sich über religiöse Ungleichheiten aufregen, mit den übrigen Ungleichheiten von Menschen überhaupt keine Probleme haben.

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  • Eklat in der Israelitischen Gemeinde Basel: Ein neuer Vorstand muss her

    Sind Sie im Vorstand der IG oder im Grossen Rat?

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  • Neger-Tinu, Trolle und Trash-Typen

    Wenn eineR behauptet, er/sie sei nicht antihomosexuell, dann heisst das noch nicht, dass er/sie es auch objektiv nicht ist. Rassenclichés - um das geht es hier nämlich - sind Zeugnis veralteter stillgestandener und uninformierter Denkweisen. Wo läuft in Afrika noch ein Schwarzer so herum, wie es das Logo der Negro-Rhygass zeigt? Immer wieder greifen Leute auf Bilder von Schwulen zurück, die längst nicht mehr zutreffen. Übrigens ärgern mich viele Bilder von Frauen, die in sexistischer Art täglich produziert werden, obwohl diese Darstellungen mit alltäglichen Frauen nichts zu tun haben. "Dagegen" gibt es jetzt in regelmässigen Abständen "me-too"-Debatten. KeineR merkt es. Es ist für mich ein widerliches "heterosexuelles Spiel" das da gespielt wird - auch in der Diskriminierung der Hautfarben. Schwule können da durchaus auch mitreden. Denn Heteros sehen kulturell in Schwulen das was sie üblicherweise in Form einer Frau im Bett haben - aber eben nicht als Mann.

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  • «Die Basler sind überaus empfindlich» – ein letztes Gespräch mit Markus Somm

    Ein un-heimlich schwacher Anfang und ein pseudo-starker Abgang. Was wird von der Somm-BaZ bleiben? KeineR weiss es!

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  • Das Aus von Barfi.ch ist vor allem ein bitterer Moment für Medienpionier Christian Heeb

    Ich denke, man kann ein "bewährtes" Modell nicht über längere Zeiten immer wieder neu "auflegen". Das gilt für Einige in der Medienszene. Ich denke da auch an Schawinski und seine Anfänge. Wenn der Inhalt sich nicht mit realen Verhältnissen auseinandersetzt, orientieren sich auch alte Kunden an neuen Clouds, auch wenn das nur Versprechungen sind. Soweit sind wir heute.

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  • Mohrenköpfe, Marschmusik und Pöbeleien

    Das ganze ist ein Musterbeispiel von Politik mit dem falschen Objekt. Es zeigt auch, was gewisse Leute unter Politik verstehen und wie sie ihre Wutbürgergefühle auf die Strasse tragen, ohne sich selber oder die Welt realistisch einschätzen zu können. Für eine Guggenpolitik reichts gerade noch. Sorry

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    Es braucht heute keine "Bildchen" mehr aus den früheren Zeiten. Der Clown reicht doch! Neben den Negro-Spirituals hat auch noch Negro-Rhygass Platz.

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