• Eklat in der Israelitischen Gemeinde Basel: Ein neuer Vorstand muss her

    Sind Sie im Vorstand der IG oder im Grossen Rat?

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  • Neger-Tinu, Trolle und Trash-Typen

    Wenn eineR behauptet, er/sie sei nicht antihomosexuell, dann heisst das noch nicht, dass er/sie es auch objektiv nicht ist. Rassenclichés - um das geht es hier nämlich - sind Zeugnis veralteter stillgestandener und uninformierter Denkweisen. Wo läuft in Afrika noch ein Schwarzer so herum, wie es das Logo der Negro-Rhygass zeigt? Immer wieder greifen Leute auf Bilder von Schwulen zurück, die längst nicht mehr zutreffen. Übrigens ärgern mich viele Bilder von Frauen, die in sexistischer Art täglich produziert werden, obwohl diese Darstellungen mit alltäglichen Frauen nichts zu tun haben. "Dagegen" gibt es jetzt in regelmässigen Abständen "me-too"-Debatten. KeineR merkt es. Es ist für mich ein widerliches "heterosexuelles Spiel" das da gespielt wird - auch in der Diskriminierung der Hautfarben. Schwule können da durchaus auch mitreden. Denn Heteros sehen kulturell in Schwulen das was sie üblicherweise in Form einer Frau im Bett haben - aber eben nicht als Mann.

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  • «Die Basler sind überaus empfindlich» – ein letztes Gespräch mit Markus Somm

    Ein un-heimlich schwacher Anfang und ein pseudo-starker Abgang. Was wird von der Somm-BaZ bleiben? KeineR weiss es!

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  • Das Aus von Barfi.ch ist vor allem ein bitterer Moment für Medienpionier Christian Heeb

    Ich denke, man kann ein "bewährtes" Modell nicht über längere Zeiten immer wieder neu "auflegen". Das gilt für Einige in der Medienszene. Ich denke da auch an Schawinski und seine Anfänge. Wenn der Inhalt sich nicht mit realen Verhältnissen auseinandersetzt, orientieren sich auch alte Kunden an neuen Clouds, auch wenn das nur Versprechungen sind. Soweit sind wir heute.

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  • Mohrenköpfe, Marschmusik und Pöbeleien

    Das ganze ist ein Musterbeispiel von Politik mit dem falschen Objekt. Es zeigt auch, was gewisse Leute unter Politik verstehen und wie sie ihre Wutbürgergefühle auf die Strasse tragen, ohne sich selber oder die Welt realistisch einschätzen zu können. Für eine Guggenpolitik reichts gerade noch. Sorry

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    Es braucht heute keine "Bildchen" mehr aus den früheren Zeiten. Der Clown reicht doch! Neben den Negro-Spirituals hat auch noch Negro-Rhygass Platz.

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  • «Da habts den Salat» – Beisl-Wirt Künzer macht die Terrasse dicht

    Es wird nirgendwo generell über die "Ökonomisierung" des öffentlichen Raumes nachgedacht. Ausserdem haben gewisse Beizer überzogene Erwartungen vom "draussen gastronomieren". Wozu bezahlen die überhaupt noch Miete für "drinnen"? Dazu kommen immer mehr "Büvetten" am Rhein und mobile Essenslieferanten, sowie Take aways von Lesbensmittelketten (inklusive dem jeweiligen "Hüll-Müll". Kürzlich hat ein Pizzalieferant Werbekarten auf Velos in der Rheingasse verteilt, in welchen er Lieferungen ans Rheinbord angeboten hat. Wann kommt der Getränkelieferant dazu? Was sollen dann die Büvetten noch? Alle machen Allen Konkurrenz in Essensverteilung... Dazu sollen überall die Verkaufszeiten verlängert werden... Alles soll eine "kreative" Innovation sein und ist doch nur aufsehenerregende Abwechslung im bürgerliche Alltag. Wobei Diejenigen, die nicht "einfach wegziehen" oder ihren Umsatz anpassen können, auf der Strecke bleiben. Wer verdient daran eigentlich noch??

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  • Und was, wenn die Güterstrasse autofrei wäre?

    Ich staune immer wieder, welche Sozialromantik verbreitet wird. "Nette Cafés", Geschäfte, etc. Die müssen dann auch erst herangelockt werden. Je mehr Einwohner eine Stadt bekommt, desto stärker sind die Veränderungen an Infrastruktur und Sozialleben. Ich rate jeder/m Politiker, nicht immer am Bürosessel zu kleben und in die nächstgrösseren Städte zu "reiseln", wo sie erkennen können, wohin das hin führt, was sie anzetteln. Es ist wie bei der Globalisierung - auch bei der Urbanisierung (Stadtentwicklung)! Die einen können sich irgendwo ein Haus kaufen, die anderen finden kaum eine Wohnung. Amen

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  • Basel und die Flüchtlinge: Angst vor der eigenen Verantwortung

    Mit Flüchtlingen sollten wir keine Politik betreiben. Das ist die falsche Ebene. Wir nehmen die PolitikerInnen in die Pflicht und vergessen, dass die Ebene der Politik nicht die Flüchtlingsebene ist, sondern diejenige mit den anderen PolitikerInnen der Herkunftsländer. Es ist wie in der Zeit der Missionare, die Wirtschaft ist halt privat und betreibt keine Politik (?) Die Wirkungen sind aber politisch. Kürzlich hat sich ein Afrikanischer Potentat geäussert, er nähme keine BürgerInnen zurück. Die sollen gefälligst aus Europa Überweisungen nach Hause machen! Die pfeifen auf das was wir hier pochen. Damit er sich mit den Welt-Wirtschaftsbossen seine Taschen füllen kann, deren Inhalt er dann auf unsere Bankkonten verschiebt. Wer erinnert sich noch an Ruth Metzler (Bundesrätein 1999-2003), die nach Afrika gereist ist, um für Rücknahme von Migranten zu verhandeln? Sie wurde ausgebuht und lächerlich gemacht. Wer erinnert sich noch an Jean-Bédel Bokassa I. "Kaiser von Zentralafrika", mit französischer Hilfe inthronisiert" (1976-1996)

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  • Barfi.ch steht vor der Schliessung

    Ich erinnere mich zurück an die Zeiten von Radio Basilisk! Heeb war jung, schön, gut vernetzt im Daigg und erfolgreich. Alle "mussten" das Lokalradio hören. Das war im letzten Jahrhundert! Als Aktivist bei Radio Dreyeckland Basel erlebte ich, wie unser "Hörer-Radio" damals politisch verhindert worden ist. Es durfte nur DAS Lokalradio geben. Wie wenn man im Tessin experimentierhalber die AHV nicht eingeführt hätte... In 30 Jahren hat sich alles geändert. Heute "muss" man im Internet surfen und der Daigg ist mit dem Radio nicht mehr präsent. Und anscheinend auch nicht mit "dem barfi.ch". "Monopolmedien" verlieren ihre zentrale Stellung. JedeR hoppelt auf seiner eigenen App und hat keine Ahnung wie die übrigen hoppeln. Soziale Atomisierung auf allen Ebenen. Wichtig ist geworden, seine "Liebe mit einem Malschlösschen" auf der Rheinbrücke der Welt zu verkünden. Wen interessierts? Auch da muss periodisch wieder "abgeräumt" werden. Amen

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