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  • Der grosse Ärger

    Den Artikel lesen und (einmal mehr und immer wieder) zum Schluss kommen, wie saugut es uns in der Schweiz und speziell in der Region Basel doch geht und wie schön es ist, dass wir keine anderen Probleme haben, als über die Vor- und Nachteile einer Kantonsfusion zu diskutieren. Dass uns Baselbietern immer überhöhter Lokalstolz unterstellt wird, hat sich als Argumentation in meinen Augen doch bitte irgendwann ermüdet... Ich sehe als in der Stadt Basel geborene, im Pass und dank Familienwurzeln Baselstädterin, im (Ober-)Baselbiet aufgewachsene und heute im baselländlichen Hauptort wohnhafte Person all die vielen Vorteile, die uns die gute Zusammenarbeit vieler Stellen in BS und BL bringt und finde es schade, dass vielerorts nur gejammert, reklamiert, geschimpft und sich irgendwelche Schwarzen Peters und Petras zugeschoben werden. Liebe Leute - mal ehrlich - uns geht es hier doch echt gut!

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  • Das sind die acht schönsten Cafés der Region – einverstanden?

    Noch eine Stimme für die Buch- und Kaffeebar Nasobem im Gundeli: Super Lage, extrem feiner Kaffee, bequeme Sitzgelegenheiten, sympathisches Personal, sauschnelles WLAN, süss oder salzig, Snack oder volle Mahlzeit, Gazosa oder Afri Cola, arbeiten oder chillen - was das Herz begehrt! Das Altersspektrum ist wohl so breit wie in Basel sonst fast nirgends, und dank der geschickten Mischung von Gastro und Buchhandel finden Menschen unterschiedlichster Couleur ihren Weg ins Nasobem. :)

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  • Schafroth tritt nicht zum zweiten Wahlgang an

    Man fragt sich als Wählerin schon, was der halbherzige Antritt Schafroths gebracht haben soll: Nun werden für und in einem zweiten Wahlgang x Arbeitsstunden verschiedenster Leute verbraten, die ganzen Wahlzettel noch einmal gedruckt und noch einmal kostenpflichtig verschickt, usw. Ein beachtlicher Mehraufwand, den sich das Baselbiet (sehrwahrscheinlich) hätte sparen können, wenn - ohne halbherziger Kandidatur eines Dritten - letztes Wochenende bereits Nussbaumer oder Weber als Ballmers Nachfolger gewählt worden wäre... Nun schreiben wir also ein zweites Mal den Namen unseres Favoriten auf den Zettel und werfen noch einmal ein. Dabei sollten wir uns nicht allzu sehr darüber ärgern, wie dafür Steuergeld vom bürokratischen Apparat des Kantons verschlungen wird. Gezwungenermassen.

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  • Ein Lesezirkel im Zeitalter des Internets

    Liebe TagesWoche-Leserschaft Der Blog zum Projekt hat eine neue (und einfachere) Adresse: www.twitterlesezirkel.ch Wir freuen uns über neue Mitleserinnen und Mitleser! Alle Informationen zur aktuell gelesenen Literatur finden Sie auf dem Blog.

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  • Neue Tierarztpraxis für den Zolli

    Vielen Dank für diesen interessanten Blick hinter die Kulisse des Basler Zollis!

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  • Fernziel bessere Welt

    Sensationell fände ich bereits einen Kompromiss in Richtung vegane Menü-Möglichkeit, wie dies Chnuebli weiter oben erwähnte, oder aber auch die Regelung, dass in grossen Kantinen in der Schweiz jeweils ein Wochentag komplett fleischlos bestritten würde. Senkt den Fleischkonsum und erweitert so manchem Fleischesser den kulinarischen Horizont. Ob dann vegetarisch oder komplett vegan ist jedem selber überlassen.

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  • Adoptionsverbot für Homosexuelle vor Gericht

    "In der Schweiz dürfen Ehepaare sowie Einzelpersonen Kinder adoptieren, wenn sie gewisse Voraussetzungen erfüllen. Ob die Einzelperson homo- oder heterosexuell ist, spielt im Gesetz keine Rolle. Dagegen können homosexuelle Paare, die in eingetragener Partnerschaft leben, keine Kinder adoptieren." Als Laie kann ich nicht verstehen, wieso eine homosexuelle Einzelperson adoptieren kann (ebenso wie eine heterosexuelle Einzelperson), nicht aber ein homosexueller Mensch, der in eingetragener Partnerschaft lebt (wohl aber ein heterosexuell verheirateter Mensch). Eine Ungleichbehandlung, die aus der Welt geschafft gehört.

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  • Tragikomisch

    wenn man nach einem wochenende durch basel schlendert und an verschiedenen orten neu eingeschlagene schaufenster sieht, stellt sich schon die frage: geht es um diebstahl oder nicht vielmehr um blinde zerstörungswut? oftmals führt das ganze ja (zum glück) nicht zum erfolg, und die scheiben sind "nur" kaputt, konnten aber nicht so stark zerstört werden, dass etwas gestohlen werden konnte. mir tun die eigentümer jeweils leid, die danach die umtriebe haben und finanzielle auslagen. es kommt noch so weit, dass wir in basel london-ähnliche zustände haben und überall im öffentlichen raum kameras zur überwachung eingesetzt werden...

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  • So bescheiden

    ... und als BaselbieterIn liest, grinst und schweigt man an dieser Stelle ;-)

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  • «Bubble Tea» mit ungesundem Inhalt

    der artikel macht einen ja nicht gerade "gluschtig" auf diese neue art tee. dass es kalorienbomben sein sollen, wurde mir auch schon erläutert. ich bin sicher, da wird sich noch einiges richtung "gesund und leicht" entwickeln. die webpräsenz zum neu eröffneten bubble tea-shop in basel lautet im übrigen: http://tiantianhao.ch/

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