SA
  • «Den Fleischkonsum müssen wir runterschrauben – zum Beispiel mit Speck»

    Wichtiges Statement von einem Schweizer Pionier. Denn dass wir unseren hohen Fleischkonsum drosseln müssen, sollte mittlerweile so klar sein wie die Existenz des Klimawandels - und unseren Einfluss darauf. Ein bisschen widersprüchlich wird es dann trotzdem, wenn da geschrieben steht, dass die Jungen die Ernährung "politisch machen". Unser Ernährungsverhalten - und des Konsums generell - enthält schlichtweg und unabstreitbar eine politische Dimension. Es gibt bei solchen global-verknüpften Entscheidungen keine blossen "persönlichen Entscheide". Deshalb sind auch wir als Verursacher dieses ökologischen und tierischen sowie menschlichen Leids gefordert und müssen daher Verantwortung für unser Handeln übernehmen. Sich vegan, lokal und saisonal zu ernähren, ist also sicherlich erstrebenswert; alles was sich jedoch diesem Ideal annähert, ist begrüssenswert - auch wenn es sich dabei zunächst mal um einen Umstieg auf Speck handelt. ;-)

    Zur Diskussion
  • In Basel stinkts, und keiner weiss warum

    Das sind doch wieder einmal die grässlichen Früchte der Gingko-Bäume, die es bspw. auch in der Nähe der Kaserne hat. ;-)

    Zur Diskussion
  • Bodybuilding-Meisterschaft: Muckis überall

    Das ist es jetzt also, was wir nach Jahrtausenden von Zivilisation hervorgebracht haben: Muskelberge. Und Donald Trump. Einfach nur schrecklich.

    Zur Diskussion
  • Basel isst besser – sagt ein Zürcher

    Ich warte immer noch auf das erste Restaurant in Basel mit rein pflanzlicher Küche, so wie dies beispielsweise das Soya in Paris oder das Gratitude in München vorgemacht haben (die Cantina Don Camillo in der Warteck-Brauerei zeigt immerhin, dass eine solche Richtung durchaus eingeschlagen werden kann). Wir wollen Haute Cuisine à la vegan. ;-)

    Zur Diskussion
  • Zum Sommer am Rhein gehören 40 Tonnen Abfall und 45’800 Liter Urin

    Schade auch, dass es keine Möglichkeiten zum Recycling entlang des Rheinufers gibt - von diesen 40 Tonnen pro Woche sind garantiert mindestens ein Drittel rezyklierbare Abfälle. Deshalb habe ich eine Online-Petition gestartet, um dies zu ändern: http://www.thepetitionsite.com/de/790/375/541/mehr-recyclingsm%C3%83%C2%B6glichkeiten-entlang-des-rheinufers-in-basel

    Zur Diskussion
  • Tanja Grandits: «Die Menschen verlernen das Geniessen»

    Ach, und dann wieder der übliche Seitenhieb gegen Veganismus - nur weil jemand das soziale Bewegung und das Konzept dahinter nicht erkennen kann (oder will). Hätte man das bei der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung auch gesagt? Wie dem auch sei: Ich würde gerade behaupten, dass auch kulinarische Paradigmenwechsel zu sehr viel Lust und Genuss führen können. Eine Umstellung auf eine vegane Ernährung bedingt Experimentierfreude und Kreativität. Ich glaube, ich habe in meinem Leben noch nie so genussvoll gegessen. Natürlich nicht in Küchen, die sich der Herausforderung gar nicht annehmen und sich einfach lustig darüber machen. PS: Insgesamt aber dennoch ein spannendes Interview mit interessanten Einsichten in die Welt eines Sternekochs. PPS: Nachträglich Gratulation zum ersten weiblichen "Koch des Jahres"! :-)

    Zur Diskussion
  • Die Kaserne Basel soll mehr Geld erhalten

    Klingt zwar im ersten Moment nach viel; aber die Kaserne leistet auch extrem viel für die kulturelle Szene Basels!

    Zur Diskussion
  • Wir dürfen den Retter nicht zum Schlepper machen

    Ach, die Leute wollen nur vollgepumpte, falsche Actionhelden im Kino sehen. Die wahren Helden, die sich tagtäglich mit ignoranten Menschen auseinandersetzen und nicht aufgeben, obschon sie mit rationalen und guten Argumenten für eine bessere Zukunft kaum Erfolg haben, sind zu uninteressant. Solche Protagonisten haben Profil und sind authentisch. Nicht gerade der Stoff für's Mainstream-Kino.

    Zur Diskussion
  • Nasser Frühsommer vermieste die Saison

    Die Autorin und die Wirte werfen der Basler Bevölkerung zwar vor, sie habe eine subjektive (i.e. falsche) Wahrnehmung vom diesjährigen Hitzesommer. Dumm nur, wenn der Sommer effektiv einer der wärmsten seit Messbeginn war (http://www.blick.ch/news/schweiz/wetter-sommer-lag-0-7-grad-ueber-langjaehrigem-durchschnitt-id5437080.html). Im Vergleich zur Einschätzung der Wirte sind Meteorolgen also geradezu Propheten. ;-)

    Zur Diskussion
  • Dem Strand geht der Sand aus

    Eine Möglichkeit, dies zu verhindern (und im Gegensatz zu anderen Beiträgen ganz Ironie- und Zynismus-frei ;-)), wäre noch mehr Recycling zu betreiben. Deshalb habe ich eine Online-Petition lanciert, die entlang des Rheinufers mehr Recycling-Möglichkeiten (u.a. Glas) verlangt. Bitte unterschreiben und weiter teilen, damit wir die Erde noch nicht so bald fix und fertig kriegen. ;-) http://www.thepetitionsite.com/de/790/375/541/mehr-recyclingsmöglichkeiten-entlang-des-rheinufers-in-basel

    Zur Diskussion