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  • Brian Wilson: Ein Schatten seiner selbst

    Bin ganz anderer Meinung. Die Band war sagenhaft und in ihrer Mitte BW der Schöpfer, der immer wieder präzise eingriff. Der Zusammenhalt unter den Musikern, die Loyalität, Freunschaft, Liebe sogar zu ihrem Gründer, die mit jedem Blick spürbar war, hat mich immens glücklich gemacht. Natürlich ist es traurig, dass es psychisch kranke Menschen gibt, dass sie aber den Mut haben vor Leute zu treten, sich in späterer Lebensphase (dass die Stimme mit 74 nicht mehr ganz so hoch kommt ist nichts als normal) ehrlich und verletzlich, in collaboration mit treuen Freunden wie Al Jardine, dessen Sohn und partner in crime wie Blondie Chaplin, ihrer einzigen Daseinsberechtigung, dem Musikmachen nicht zu entziehen, sich mit allen sichtbaren Folgen ihrer Krankeit nicht zu verstecken, hat mich unheimlich bewegt und tatsächlich sowas wie glückselig heimgehen lassen. Ausserdem würde ich behaupten, dass Brian Wilson auch nach den Beach Boys unglaubliche Stücke geschrieben hat. Ich frage mich, ob sie denn seine solo Arbeit tatsächlich kennen?

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  • Ein Polizeidirektor auf der Suche

    Mann, zum Glück hat TW so erfahrene und fachkundige Kenner, also die Nina Zimmer sollte sich doch mal von eurer Einsicht was abschneiden, oder?! WTF - TW? Bodenlos frech, sagenhaft blasiert und unbändig peinlich!

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  • Barfi ist parat für den FCB

    Das Barfi wird ja nicht ganz Basel tragen können: Wo wird der Match denn sonst noch übertragen? Draussen? Kleinbasel?

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