• Der Blick vom neusten Basler Hochhaus

    hier gibt es die Zahlen > https://moh-basel.ch/mieten/living/

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  • Keine kürzeren Wochen für Basler Staatsangestellte

    Immerhin ist die Forderung nach der 40 Stundenwoche beim „Staat“, schon sehr alt (Anzug Max Allemann in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts). Und alt ist leider auch, dass über die beim „Staat“ real herrschenden Arbeitsbedingungen und Verdienstmöglichkeiten offenbar alle bestens Bescheid und es besser wissen (das ist wie beim Fussball). Allerdings haben die Staatspersonalverbände die Forderung auch nicht besonders offensiv begründet, wenn sie argumentieren, dass das Staatspersonal mit der Erhöhung des Rentenalters, der Kürzung des Dienstaltersgeschenks und der höheren Beteiligung an der Nichtbe-rufsunfallversicherung zum finanziellen Erfolg des Kantons beigetragen habe und dafür Wertschätzung in Form einer Reduktion der täglichen Arbeitszeit um 24 Minuten verdiene. Dass sich die (immer noch) rotgrüne Regierung auf diesen Ablasshandel nicht eingelassen hat, ist betrüblich. Und betrifft letztlich nicht nur das Staatspersonal.

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  • Diese Käsehändler in der Region empfehlen unsere Leserinnen und Leser

    Wo es auch sehr guten Käse gibt > http://www.milchhuesli.ch/

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  • Kinder- und Jugendpsychiatrie kommt in die Innenstadt

    Vielleicht wird sich in der Rückschau das, was jetzt nioch als Kompromiss gehandelt wird, als die insgesamt bessere Lösung heraus stellen. Das wäre den betroffenen Kindern und Jugendlichen mitsamt ihren Angehören jedenfalls von Herzen zu gönnen und den involvierten Fachleuten auch.

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  • Initiative zu Basler Kinder- und Jugendpsychiatrie zurückgezogen

    Vielleicht wird sich in der Rückschau das, was jetzt nioch als Kompromiss gehandelt wird, als die insgesamt bessere Lösung heraus stellen. Das wäre den betroffenen Kindern und Jugendlichen mitsamt ihren Angehören jedenfalls von Herzen zu gönnen und den involvierten Fachlauten auch.

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  • «Einfach Basel»: Auf der Suche nach Perlen der Stadt

    Meine Perle ist das BUFFET im Stellwerk. Nicht nur im Sommer.

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  • Diese drei attraktiven Posten warten auf Ihre Bewerbung

    Warum verwendet die Tageswoche für die Bebilderung dieses Artikels fast schon reflexhaft einen Zaun. Den gibt es zwar im forensischen Teil der UPK tatsächlich, doch das ist ein kleiner Bereich und nicht typisch für eine psychiatrische Klinik bzw. für den Ort in Basel, den Menschen, die psychisch in Schwierigkeiten bzw. erkrankt sind, für eine meist kurze Zeit zur stationären Behandlung aufsuchen. Kommt dazu, dass heute fast alle Abteilungen offen sind. Umso mehr stört mich diese, quasi im Subtext vermittelte Assoziation "Psychiatrie = Zaun und eingesperrt sein". Es wird schwierig für Psychisch Kranke, wenn sie im Alltag umzingelt sind von Mitmenschen, die Zaunbilder im Kopf haben und ihnen deshalb mit Misstrauen und Angst begegnen. Hier erwarte ich von einer Zeitung wie der Tageswoche mehr Sensibilität, oder, wei das heute heisst, mehr politische Korrektheit.

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  • Standortstreit geht in eine neue Runde

    Die Wiese vor dem UPK-Campus dünkt mich ein schön gelegener Platz und ein absolut valabler Ort für die geplante neue Klinik für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche. Warum man diese stattdessen auch noch unbedingt in die Innenstadt pferchen will, erschliesst sich mir beim besten Willen nicht. Was mich hingegen befremdet, das ist das Bild von psychisch kranken Menschen, das die Initianten hier unterschwellig zeichnen, indem sie mit einer Volksabstimmung eine Art Sicherheitsabstand in die Verfassung schreiben lassen wollen. Harmlos ist das nicht.

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  • Tattoo startet für einmal nicht ausverkauft

    Dass das Tattoo dieses Jahr nicht ausverkauft ist, freut mich deshalb ausserordentlich, weil jetzt alle Tickethamsterer und Geschäftemacher auf ihren Karten sitzen bleiben - wie man auf Ricardo amüsiert nachlesen kann.

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  • Aarau: Polizei überwältigt betrunkenen Randalierer mit Pfefferspray

    Für mich ist es unverständlich, warum jemand, nur weil er betrunken ist und sich nicht "ordentlich" benimmt, in eine Psychiatrischen Klinik eingewiesen wird.

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