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  • Dernière im Joggeli: Ein Abend der Emotionen und der Rekorde

    Auch Eure Tabelle zeigt viel interessantes: Offenbar war der FCB in den Saison 09/10, 10/11 und 12/13 so unglaublich gut, dass er vor sich selber Meister wurde. Unglaublich auch die Saison 05/06, als dem FCZ am letzten Spieltag aus drei Punkten Rückstand in letzter Sekunde ein acht-Punkte-Vosprung gelang...offenbar gegen sich selber.

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  • Dernière im Joggeli: Ein Abend der Emotionen und der Rekorde

    "Den Punkterekord hält der FCB: aus der Saison 2002/03 unter Christian Gross mit 85 Zählern. " Trotz Punkterekord reichte es damals nicht zum Titel. So lief es halt noch, als der Basu-Bonus noch der GC-Bonus war.

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  • Ein episches Spiel für Übergeschnappte

    Herr Haupt hat aber recht, ausser bei den Clasicos und ein paar weiteren, seltenen Ausnahmen, ist Klatschen das grösste Zeichen von Euphorie im Camp Nou.

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  • Dortmund ist mit Kopfmensch Tuchel näher am Zeitgeist als unter Entertainer Klopp

    Ein anständiger Deutschlehrer täte der Redaktion der TagesWoche vielleicht mal gut, damit wenigstens "dass" und "das" richtig verwendet wird. Ich finde es höchst peinlich, wenn als Journalist nicht mal solche einfachen Regeln der deutschen Rechtschreibung beherrscht werden. Fehler passieren, aber die Häufung solcher (gerade "dass" und "das") in der TagesWoche kann kaum ein Zufall sein. Zeigen Sie doch ein wenig Berufsstolz, schliesslich erhalten Sie Geld dafür.

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  • Das Leben tanzt Tango mit Scott Chipperfield

    Zehn Jahre war er einer meiner grossen Helden, heute habe ich nur noch Mitleid mit ihm. Traurig.

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  • Die grazile Kampfmaschine des ultimativen Kapitalismus

    Ich habe aber auch nicht nach Unterschieden gefragt, sonder was an MMA denn dümmer sei als an Tennis oder Eishockey (es gibt für mich übrigens auch Gemeinsamkeiten, denn all diese Sportarten können - von Meistern ihres Fachs betrieben - hochinteressant sein). Argumente können sie offensichtlich keine Liefern, sondern lediglich die Betreiber und Anhänger dieses Sports beleidigen. Nochmal, keiner muss MMA toll finden. Und erst recht muss man McGregor nicht mögen. Aber wer so darüber redet wie sie und die anderen Kommentarschreiber hier, hat sich offensichtlich noch kein Bisschen damit befasst. Es geht hier nicht um Schläger, sondern um Hochleistungssportler, die im Training und Wettkampf physische und psychische Leistungen erbringen, wie sie noch kein Fussballer oder Tennisspieler erbracht hat.

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  • Die grazile Kampfmaschine des ultimativen Kapitalismus

    Das sind alles nur Beleidigungen, keine Argumente. Ich habe es schon vor Jahren kapiert, wer MMA praktiziert oder spannend findet ist dumm, ein Kind, unreif, etc. Aber wieso denn? Was ist denn dümmer daran, als einen Ball mit einem Schläger über ein Netz zu schlagen oder 10 Leute, die auf einem Eisfeld ein Stück Hartgummi verfolgen?

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  • Die grazile Kampfmaschine des ultimativen Kapitalismus

    Ach bitte, das sind doch keine gescheiten Argumente und das lässt sich doch auch in keiner Art und Weise vergleichen. Auf der einen Seite Tiere, die gefoltert werden und denen wohl nichts anderes als ein qualvoller Tod winkt und auf der anderen Seite passionierte Vollblutsportler, die völlig freiwillig das Octagon besteigen und obendrein noch gut (oder im Fall von McGregor sogar fürstlich) bezahlt werden. Ich hatte persönlich noch nie freiwillig mit Gewalt zu tun, trotz meiner Faszination für diesen Sport. Und es fällt mir kein Grund ein, wieso das deswegen unseren Kindern anders ergehen sollte. Wie gesagt, es muss keinem gefallen, wenn zwei im Käfig gegeneinander kämpfen. Es ist auch etwas primitives, urmenschliches. Aber kluge, stichhaltige Argumente dafür, dass dieser Sport so verachtenswert sein soll, habe ich bis heute noch keine gehört.

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  • Die grazile Kampfmaschine des ultimativen Kapitalismus

    Ich habe völliges Verständnis für jeden, der mit dieser Sportart nichts anfangen kann. Weniger Verständnis habe ich aber häufig mit der Art der Kritik an MMA. Psychisch Kranke, Krankheitserreger, Soziopathen? Wieso denn? Im Artikel steht richtig geschrieben, dass diese Männer und Frauen in erster Linie Hochleistungssportler sind, die eine Kontrolle für und ein Bewusstsein über ihren Körper haben, wie es in kaum einer anderen Sportart der Fall ist. McGregor ist dazu halt einfach noch ein grandioser Selbstdarsteller, er unterhält seine Fans nicht nur im, sondern auch zwischen seinen Kämpfen ausserhalb des Octagons. Und er hatte das Glück, im Richtigen Moment von der UFC entdeckt und gehypet zu werden. In meinen Augen ist MMA die faszinierendste Einzelsportart überhaupt. Mann gegen Mann, Frau gegen Frau, alle mit den gleichen Voraussetzungen und es werden mehr Facetten des menschlichen Körpers UND Geistes beansprucht, als in jeder anderen Sportart.

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  • Kuzmanovic: «Mit 90 Prozent können wir hier auch scheitern» – Stimmen im Video

    Könnte man nächstes mal nicht noch mehr Schnitte in ein Videointerview einbauen? Darum geht es ja schliesslich bei Interviews, Menschen am Flughafen, Menschen die etwas unterschreiben, Menschen die warten. Und alles in möglichst kurzer Abfolge. Aber vorallem die Abschnitte, in denen zwar der Interviewpartner gezeigt wird, aber Bild und Ton nicht übereinstimmen, sind schon jetzt besonders angenehm anzuschauen!

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