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  • Das geht noch dichter – lasst uns Basel neu bauen!

    Verdichtung ist eine Illusion, die nicht funktionieren kann. Man kann zwar verdichtet wohnen, aber nicht verdichtet leben. Jeder Bewohner eines Hochhauses braucht Nahrungsmittel, die auf einem vielfachen der Fläche eines typischen Einfamilienhausgrundstücks wachsen. Zudem braucht er Rohstoffe, die gefördert werden müssen, er will Ferien machen und irgendwo hin fliegen oder fahren, sich auf einem Sportplatz austoben, irgendwo arbeiten, auswärts essen, Kulturelle Anlässe besuchen, alles braucht Platz. Ökologisch gewinnt man also nicht viel, wenn man die Menschen zum Wohnen in einen kleinen "Kaninchenstall" einsperrt. Ebenso ist es ein Irrtum zu glauben, die Menschen seien nun einfach mal da und man müsse sie irgendwo unterbringen. Das Gegenteil ist wahr: Aus dem Biologieunterricht wissen wir, dass sich Lebewesen vermehren, solange sie Nahrung und Lebensraum finden. Das ist auch bei den Menschen nicht anders. Das Ziel muss eine Stagnation der Weltbevölkerung sein. Da es wohl nicht in Frage kommt die Menschen verhungern zu lassen, muss man den Wohnraum knapp halten. Wenn grosse Wohnungen nicht erschwinglich sind, wird man sich nach dem zweiten Kind fragen, ob man sich noch ein drittes, viertes, oder noch mehr leisten will. In vielen Industrieländern hat das mit der Bevölkerungsstagnation die letzten Jahrzehnte gut funktioniert. Nur leider gibt es in letzter Zeit in einigen Städten einen starken Bauboom, welcher die Einwohnerzahl wieder anwachsen lässt. Und nein, das Problem sind nicht vereinzelte neue Einfamilienhäuser, sondern ganz neue Wohnblocksiedlungen an den Stadträndern, welche von riesigen Palmölplantagen am anderen Ende der Welt mit Nahrung versorgt werden.

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  • Nach viermal Ja: Initianten fordern jetzt Wohnraum für 400 Obdachlose

    Ob sie gerne draussen leben bezweifle ich. Das Problem ist eher, dass viele Obdachlose sich nicht anpassen wollen oder können. Manche scheuen den Gang zum Amt, sind zu stolz um Hilfe anzunehmen, wollen sich nicht an eine Hausordnung im Obdachlosenheim halten oder mögen nicht auf engem Raum mit fremden Leuten leben.

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  • Die Lösung des Basler Wohnungsproblems duldet keine Ausreden mehr

    Muss der Staat das verhindern? Es heisst "Recht auf Wohnen", nicht "Recht auf Mieten".

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  • Wohninitiativen: «Ein sehr guter Tag für Mieterinnen und Mieter in Basel»

    In der Initiative steht nichts von Grossstadt. Es wäre auch möglich, die Leute in Bettingen oder Riehen unterzubringen.

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  • Wohninitiativen: «Ein sehr guter Tag für Mieterinnen und Mieter in Basel»

    Warum? Pro Kopf ein Zimmer plus Wohnzimmer scheint vernünftig.

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  • Schüler schaffts nicht ans Progymnasium, weil er nicht basteln kann

    Das Gymnasium ist die Schule für das Bildungsbürgertum, dazu gehört eine breite Allgemeinbildung. Das lässt sich nicht auf Deutsch und Rechnen reduzieren. Ich finde es gut, dass alle Fächer zählen. Was ist mit Schülern, die in Musik und Werken super sind, aber in Mathe nur eine vier haben? Wäre es gerecht, diese zu benachteiligen, indem nur die Hauptfächer zählen? Worüber man diskutieren könnte wäre aber den nötigen Durchschnitt tiefer anzusetzen. Zwei Vierer sind ja nicht wirklich schlecht, und wenn alle anderen Fächer top sind, sollte man ihm die Chance trotzdem geben. Hätte einer aber eine zwei in Musik und Werken, dann hätte er auf dem Gymnasium nichts zu suchen.

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  • Studierende protestieren mit vollen Bäuchen gegen leere Köpfe

    Diese Art des Protests ist sicher bequemer als ein Hungerstreik! :-)

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  • Die SVP verwandelt sich vom Angstgegner in eine Partei wie andere auch

    Der Trend bei den Wahlen in Zürichs Agglogemeinden sagt aber etwas anderes. Stadtpräsi ist nicht das einzige wichtige Amt und Dübendorf und Dietikon sind nicht die einzigen Vororte. https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Jetzt-ist-es-ein-Megatrend-SVP-verliert-Linke-legt-zu/story/21376314

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  • Bevölkerung sabotiert Basels Hightech-Mülleimer

    So kommt es, wenn man Lowtechprobleme mit Hightech lösen will. Dabei wäre es so einfach: Wenn die Kübel zu wenig Platz haben, einfach grössere Kübel oder Mulden aufstellen. Ohne Strom, ohne anfällige Mechanik und sicher halb so teuer.

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  • BVB-Chauffeure waren 2017 im Schnitt fast fünf Wochen lang krank

    Bei 1338 Vollzeitstellen würden sogar zehn Leute, die das ganze Jahr krank sind, den Durchschnitt nicht mal um eine halbe Woche anheben. Nein, da muss es andere Gründe geben.

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