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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Die Republik hat das gleiche Problem wie die Tageswoche: Ein paar wenige wirklich gut recherchierte Enthüllungsgeschichten, aber sonst wenig Inhalt, man fühlt sich nicht umfassend informiert. Viel belangloses oder besserwisserisches, aber die Tagesaktualität fehlt. Ich bin bei beiden (Tageswoche und Republik) zahlender Abonnent, frage mich aber wofür ich zwei Zeitungen bezahle, und dann doch noch das 20Minuten brauche um mitzubekommen, was in der Politik und auf der Welt aktuell läuft.

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Zeitgleich? Die letzte kommunistische Zeitung verschwand in Basel anno 1992. Da kann man doch nicht von "ungefähr zeitgleich" reden. http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D44021.php

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Schön wäre, wenn die Tageswoche zumindest online einen Tag länger erscheint als Somm seinen Job bei der BaZ hat. :-)

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Es ist, so wie es aussieht ja gar kein Ende. Es ist schon wieder ein Neuanfang, wie ihn die Tageswoche schon oft erlebte. Es wird von einem neuen Print-Projekt gemunkelt. Also doch nur wieder eine sinnlose Umstrukturierung. Man wird wieder gross ankündigen, ein modernes, hippes Konzept mit Online- und Printausgabe zu lancieren. Schlussendlich bleibt es einfach eine Zeitung, die es auf Papier und im Internet gibt, wie das bei allen Zeitungen seit ca. 20 Jahren der Normalfall ist.

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Ich könnte ja verstehen, wenn die Tageswoche einfach aufgegeben wird, weil sie nicht rentiert, oder weil das Ziel, den Blocher zu vertreiben, erreicht wurde. Stutzig macht mich aber, dass ein ominöses neues Projekt im Raum steht. Es braucht nicht alle zwei Jahre einen Neuanfang, entweder man zieht es durch, oder man gibt es auf. Die dauernden Umstrukturierungen verschwenden doch Energie der Mitarbeiter und Geld der Stiftung, und das ohne erkennbaren Vorteil für den Leser. Es bleibt der Verdacht, dass die vielen Neuanfänge jeweils dazu dienten, die Macht neu zu verteilen und unliebsame MitarbeiterInnen loszuwerden. Das Konzept wurde nie besser, das Layout wurde nicht schöner, die Inhalte nicht überzeugender. Die Tageswoche blieb von aussen gesehen immer gleich, und was intern vorging blieb uns Lesern immer ein Rätsel. Siehe dazu auch den Artikel von Guy Krneta bei Infosperber: https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Wortkarger-Verwaltungsrat-zum-Tageswoche-Aus

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  • Selbstbestimmungs-Initiative: Europäische Richterin warnt vor gefährlichem Dominoeffekt

    Nach Peter Meiers Logik brauchen wir auch keine Sonne, weil es am Tag sowieso schon hell ist. Natürlich steht es in der Schweiz heutzutage relativ gut um die Menschenrechte, deshalb bestätigt der Menschenrechtsgerichtshof auch 98% unserer Urteile und bemängelt nur wenige. Das war aber nicht immer so, vor dem Beitritt zur Menschenrechtskonvention gab es erhebliche Mängel, z.B. bei den Administrativversorgten oder beim fehlenden Frauenstimmrecht. Auch der Schutz unserer Gesundheit vor schlechten Arbeitsbedingungen ist keine Selbstverständlichkeit, Bürgerliche und Rechte hätten hier gerne weniger Regulierung um uns besser ausbeuten zu können. Nur dank der EMRK können Asbestopfer auch nachträglich noch Klage einreichen.

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  • Selbstbestimmungs-Initiative: Europäische Richterin warnt vor gefährlichem Dominoeffekt

    Es gibt halt niemand gerne zu eine braune Gesinnung zu haben.

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  • Selbstbestimmungs-Initiative: Europäische Richterin warnt vor gefährlichem Dominoeffekt

    Achtung: Diese Initiative nimmt uns den Schutz der Menschenrechtskonvention. Mit der Initiative wird das Bundesgericht die oberste Instanz, die über Recht und Unrecht entscheidet. Als Grundlage dienen dem Bundesgericht die Gesetze, nicht die Verfassung. Wir haben kein Verfassungsgericht. Die Gesetze werden vom National- und Ständerat beschlossen. Das heisst, "die da in Bern" erhalten mit der Initiative mehr Macht, während das Volk seinen Schutz der Menschenrechte verliert. Die Verfassung, auf die sich die Anhänger der Initiative berufen, hilft uns wenig. Erstens eben weil sie nicht direkt angewendet wird. Und zweitens, weil neueres Recht vor altem gilt. Das heisst, selbst wenn die Verfassung die Grundrechte festschreibt kann jederzeit über eine Initiative eine Ausnahme eingeführt werden, die unsere Menschenrechte beschneidet. Dies kann z.B. den Freiheitsentzug durch eine KESB-Massnahme oder das Sorgerecht für Väter betreffen. Wer gerne über "die da in Bern" lästert und Angst vor neuen Regulierungen durch die Linksgrünversiffte Classe Politique hat sollte deshalb lieber NEIN stimmen. Die anderen stimmen natürlich sowieso NEIN.

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  • Sparpläne an der Universität Basel: All das fällt weg

    Könnte man das Geld nicht bei der sinnlosen Bauerei einsparen? Schon alleine der geplante Ersatz des Biozentrum dürfte mehr als die 45 Millionen kosten. Dafür müsste man die angebotenen Leistungen nicht abbauen.

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  • Interdiscount schliesst XXL-Filiale am Marktplatz und eröffnet dafür eine kleine

    Thürlimann-Discount? Ich meine, die meisten der genannten waren auch schon grosse Discounter-Ketten. Einzelgeschäfte waren z.B. Lippold (kürzlich geschlossen), Winter (gibt's noch), Burri & Burri, und früher Bernhard, der wurde aber schon vor längerer Zeit von Zihlmann übernommen. Rediffusion war ein Kabelnetzbetreiber in Zürich, der auch Geräte verkauft hat und mit der Zeit zu einer grossen Ladenkette wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Rediffusion

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