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  • AZ Medien lancieren «bz Basel»

    Warum gibt man der BZ nicht einfach einen neuen Namen der für beide Kantone passt, z.B. "ZBB Zeitung beider Basel"? Ich denke das Interesse am jeweils anderen Kanton ist gross genug um eine Zeitung für beide zu schreiben.

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  • Grosser Unmut wegen Strohmännern und einem «Chef-Ideologen»

    Durch den Protest gegen die BaZ sind neue Arbeitsplätze bei der Tageswoche geschaffen worden. Der Protest hilft auch Arbeitsplätze bei der Basellandschaftlichen Zeitung zu sichern. Gedruckt wird nicht nur die BaZ, also gibt es auch in dem Bereich wieder neue Arbeitsplätze, nur halt nicht bei denen, die sich vom Altbundesrat aus Herrliberg vereinnahmen liessen.

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  • Basler Kantonsparlament gönnt sich höhere Entschädigungen

    Mich überzeugt das Argument der GLP nicht. Ich habe noch nie von einem gewählten Politiker gehört, der wegen Geldmangel auf sein Amt verzichtet hätte. Trotz allem bin ich aber auch befremdet über diese "Selbstbedienungsmentalität", anständigerweise dürfte sich das Parlament in dieser schwierigen Zeit nicht mehr als den Teuerungsausgleich geben.

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  • Die SVP kämpft für die Sprache – und mit ihr

    Die SVP hat vor allem mit der französischen Sprache ein Problem. So musste sich der Präsident der grossen, rechten Volkspartei bei der "Elefantenrunde" im welschen Fernsehen von einem Vizepräsidenten vertreten lassen, während Pelli und Levrat sich bei uns redlich Mühe gegeben haben Deutsch zu sprechen.

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  • Ein Schüttelbecher, verzweifelt gesucht

    Diese Art von Bahnen ist doch ein Klassiker an der Basler Herbstmesse. Vor der Tagada gab es schon ähnliche, früher eine mit einem Metallkäfig rundherum anstatt den Sitzplätzen. Dort stand man und wurde nach aussen gedrückt. Die Jugendlichen sind mir nie negativ aufgefallen, es kann doch nicht schaden mal sein "Stehvermögen" zu zeigen.

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  • Ein Schüttelbecher, verzweifelt gesucht

    Diese Art von Bahnen ist doch ein Klassiker an der Basler Herbstmesse. Vor der Tagada gab es schon ähnliche, früher eine mit einem Metallkäfig rundherum anstatt den Sitzplätzen. Dort stand man und wurde nach aussen gedrückt. Die Jugendlichen sind mir nie negativ aufgefallen, es kann doch nicht schaden mal sein "Stehvermögen" zu zeigen.

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