• Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Sehr schade!

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  • «Wir ziehen die Philosophie durch: verkleinern, verjüngen, verbaslern»

    "Verbaslern..." Spach und kaufte einen Griechen ein.

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  • Die Basler Steuerkasse soll früher klingeln

    Ein direkter Lohnabzug führt zur Entmündigung. Es ist doch wichtig, dass der Mensch lernt, seine Verantwortung im Umgang mit Geld wahrzunehmen. Es ist nicht gut, wenn der Staat sich um alles kümmert und uns am Schluss wohl auch noch den Hintern abputzt. Im Gegenteil, der Staat sollte die Selbständigkeit und die Selbstverantwortung eines jeden einzelnen fördern.

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  • Der Dreispitz der Zukunft

    Ohne die drei Türme (oder nur einen Drittel so hoch) wäre das Projekt perfekt.

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  • Die Irrsinn Bar ist wieder zurück – in glänzendem Blutwurstrot

    Da freu ich mich natürlich wieder drauf. :-)

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  • Verhandlungen gescheitert: Kein Schweizer Handynetz mehr am EuroAirport

    Ein gutes und offenes WLAN entspräche der richtigen Flucht nach vorne. Kommunikation findet heute vermehrt mit WhatsApp und Messenger statt. Telefoniert wird eh immer seltener.

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  • Taubenplage im Gundeli: Was hilft gegen die Ratten der Lüfte?

    Hmm, ich habe mal gehört, dass den Tauben eine Art Antibaby-Pillen verfüttert werden. Ist das nur ein Gerücht?

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  • «Die Kirchen sind aufeinander angewiesen»

    Schade, wenn versucht wird, die Ökumene am Abendmahl aufzuhängen. Die Bibel fordert die Christen auf, sich für die Einheit im Glauben und zum Wohle des Mitmenschen einzusetzen. Da gäbe es so viele Aufgaben und Baustellen, aber man zeigt stur auf den Nebenschauplatz Abendmahl. Damit das Nichtstun zu rechtfertigen, ist einfach billig. Ein Miteinander ist sehr wichtig, ob im Wirken oder im Feiern. Wie traurig geht es doch unserer Christenheit, wenn sie zum Feiern ein gemeinsames, ökumenisches Abendmahl zwingend braucht. Da ist der Sinn fürs wirklich Wesentliche längst verloren gegangen, nämlich die gelebte Beziehung zwischen Gott, Christus, Heiligem Geist und dem Menschen.

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  • Mit offenen Ohren durch die Stadt

    Geräusche werden bekanntlich erst dann als Lärm bezeichnet, wenn sie uns stören. Würde in der Stadt vollkommene Stille herschen, wäre das sehr beklemmend. Eine Stadt muss pulsieren und dadurch auch Geräusche entwickeln. Aus dieser Sicht ist Lärmdämmung nur eine Seite. Die Suche nach der Harmonie der Geräusche ist deswegen zentral. Wer schon Städtereisen gemacht hat, weiss, dass das "Erlebnis Stadt" sich durch verschiedene Faktoren prägt: Optik, Gerüche und eben auch Geräusche. Also daran bleiben, an dieser Thematik!

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  • Antworten auf die 13 wichtigsten Fragen zum neuen Basler Abfallsystem

    Die Idee der Sammelcontainer hat schon etwas für sich. Aber auch die Hindernisse für behinderte Menschen können nicht wegdiskutiert werden. Warum also nicht einfach die Müllabfuhr auf einmal wöchentlich reduzieren? Dann kann jeder selbst wählen, ob er eine Woche den Müll bei sich lagert oder zum Container bringt. Die Reduzierung der Müllabfuhr auf einmal wöchentlich dünkt mich auch für Behinderte zumutbar. Eine weitere mögliche Massnahme wäre, wenn es kleinere Müllsäcke gäbe. Behinderte Menschen tragen zum Einkaufen oft einen Rucksack, weil die Hände für die Stöcke genutzt werden müssen. Beim Laden in der Nähe werden so auch nur kleinere Mengen gekauft. Wenn es jetzt einen Müllsack gäbe, der in den Rucksack passt, dann wäre der Enkaufsweg mit dem Müllentsorgungsweg kombinierbar. Vorgausgesetzt natürlich, dass der Container wirklich in erreichbarer Nähe steht. Dazu bräuchte es aber 5-Liter-Bebbysäcke.

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