SP
  • Der SC Freiburg feiert Rückkehr in die Bundesliga ausgelassen

    Grossartig! Mit ein paar Verstärkungen in der Defensive schaffen wir nächstes Jahr auch den Klassenerhalt. Schwierig wird es dann wieder im 2. Jahr, wenn die Verträge langsam auslaufen und die Grossen die Kleinen fressen. So isses halt. Wir steigen auf! Wir steigen ab! Und zwischendurch Europacup!

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  • Zwei Schweizen

    Danke für den Artikel. Besonders der Versuch die "andere Schweiz" zu zeigen, jene von Sainte-Croix, hat mir gefallen. Nicht weil ich finde die Schweiz hat die Kritik an Bremgarten etc. nicht verdient, sondern weil ich das Beispiel für einen positiven Umgang mit der Situation gut finde. Das fehlt in der sonstigen Berichterstattung. Ich bin gespannt, wie man unsere Epoche im Rückblick einmal nennen wird? Um die Schweiz herum toben Kriege und Krisen und uns geht es nach wie vor hervorragend. Diese lästigen Flüchtlinge, die an unsere Ufer gespült werden begaffen unsere Frauen im Freibad und wir müssen sie auch noch teuer wieder ausschaffen, nachdem wir ihnen die Segnungen von TV und Töggelikasten gebracht haben, diesen Undankbaren. Wir entblössen uns im Internet und regen uns nichtmal über die Spähprogramme von NSA&Co richtig auf. Der Niedergang findet nicht mehr nur in Somalia statt, sondern vor unseren Landesgrenzen. Folgt irgendwann der Knall? Ich fürchte nicht. Was interessiert mich das Leid der anderen? Dummheit, Ignoranz und Faulheit lassen sich prächtig ertragen, solange es einem wirtschaftlich gut geht! Zumindest für uns ist das auch besser so...

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  • «Wir haben einen Schatz»

    Mal schauen wie viele Basler zu den Spielen gegen Gladbach und Bayern nach Freiburg kommen um Xhaka und Shaqiri zu sehen. Freut mich jedenfalls hin und wieder was über den SC in der Tageswoche zu lesen.

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  • Das Katz-und-Maus-Spiel geht weiter

    Wem wird mehr zugemutet? Dem Nichtraucher und dem Personal beim Passivrauchen und dem quasi erzwungenen Beitreten zu einem "faschistoiden" Verein, der angibt die Interessen seiner Mitglieder zu vertreten? Oder dem Raucher, für seine Zigarette ein paar Meter vor die Tür zu gehen? Einer Stadt wie Basel, die den Anspruch hat weltoffen und modern zu sein steht es ziemlich schlecht, wenn Touristen erstmal Geld für die Mitgliedschaft in einem ominösen Club zahlen müssen um ein Bier (was schon teuer genug ist) trinken zu dürfen. Man stelle sich so etwas mal in Berlin, Paris, London oder (sorry liebe Basler) Zürich vor. Schaut man über die Grenzen, sieht man wie problemlos und angenehm die Atmosphäre in den Beizen sein kann. Die vielen Argumente der Raucherseite verkennen meiner Meinung nach wer hier der Geschädigte ist.

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