• 1:2 gegen St. Gallen – Ernüchterung zum Saisonauftakt

    Nichts ist leichter zu bedienen als das eigene Mundwerk. Das zeigt uns jede FCB-Pressekonferenz immer wieder deutlich auf (und wir sollten alle daraus unsere eigenen Lehren ziehen). Noch ist nichts verloren. Mund abwischen, Schluck Wasser trinken, weiterreden. Es ist ja nicht so, dass ihnen keiner mehr glaubt. Es ist eher so, dass ihnen keiner mehr zuhört.

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  • Versprayte Hauswände schrecken noch lange keine Investoren ab

    Der «Ruedi Dutschke» aus Birsfelden weiss alles, und alles wieder mal ganz genau. Abgesehen davon, dass man einmal (nur einmal) eine stringente Argumentation erwartete, wäre es für uns Leser aufschlussreich zu erfahren, was der Meury eigentlich meint. «Hüst und Hott» in seinen (zugegeben konzentriert erarbeiteten) Kommentaren bringen uns nun mal nicht weiter und auch seine jahrelange Erfahrung machen seinen Subventions-Sitzungs-Slang für uns nicht verständlicher.

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  • Der FCB vor der Saison: Bestürzung und Besänftigung

    Was ist eigentlich mit Oberlin («dem Mann, um den uns ganz Europa beneidet»? Will der auch nicht mehr Aussenverteidiger spielen?

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  • Darf man Flüchtlinge ertrinken lassen, Herr Eymann?

    Meury, anscheinend haben Sie keine Beziehungen nach Süditalien. Sonst würden Sie diesen Stuss nicht mal denken.

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  • Darf man Flüchtlinge ertrinken lassen, Herr Eymann?

    Wenn ich im Ausland einen Unfall habe, dann werde ich repatriiert. Nur hier darf das keine Rolle spielen. Warum eigentlich?

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  • «Menschen ertrinken langsam und leise»

    Die meisten von uns haben sie nicht gerufen. Die meisten von uns wissen nicht, wie und womit sie ihre Überfahrt bezahlen. Die meisten von uns können sich nicht erklären, was sie sich hier versprechen. Die meisten von uns wollen nicht, dass sie ertrinken. Aber die meisten von uns wollen auch Erstaufnahmelager. Und die meisten von uns wollen nicht, dass sie jahrzehntelang bei uns durchgefüttert werden. Die meisten von uns wollen, dass sauber abgeklärt wird, ob sie überhaupt flüchten mussten. Und die meisten von uns wollen, dass, wenn nicht, sie zurückgehen. Und die meisten von uns wollen, dass sie nach der Rettung nicht in Europa angelandet werden, sondern dort, von wo aus sie sich verschifften. Und wenn die meisten von uns jetzt langsam laut werden, dann hat das nichts damit zu tun, dass sie Rassisten sind, sondern damit, dass sie Pragmatiker sind und sehen, wie es sich in unseren Städten und mit unseren Sozialwerken entwickelt.

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  • Das geht noch dichter – lasst uns Basel neu bauen!

    Und wer war denn das schon wieder, der sich in unglaublich gleichförmigen Sermon über «die Entwicklungsmöglichkeiten des Birsfelder Hafens» ergeht, und dazu noch den Abriss von günstigem Wohnraum daselbst befürwortet, um das Steuersubstrat im «überalterten» Gemeindebann zu erhöhen? Ich glaube, es war der Meury. Weiss er nicht mehr, was er gestern noch gesagt hat, oder ist er einfach (mangels Gegenrede) von sich selbst berauscht?

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  • FCB-Neuling Silvan Widmer verspricht: «Werde mich für dieses Trikot zerreissen»

    ... und der nächste Transfer-Kracher ist dann wohl Arlind Ajeti vom Torino FC.

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  • CVP-Präsidentin will Wirtschaftskammer vor den Wahlen angreifen

    Wenn die «Cosa Nostra Freiheitsbaum» wieder mal Wahlkampf spielt, dann gibt es nur zwei Entscheidungen: Profitiere ich, dann wähle ich. Profitiere ich nicht, dann wähle ich nicht. Die letzten paar Jahre war das Votum eindeutig.

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  • Basler Flüchtlingshelferin Anni Lanz steht vor Gericht

    Ich bin so ein «Kleingeist», Meury, und mein kleiner Geist sagt mir, dass Sie recht haben, allerdings dort, wo der «Flüchtling» hingeflohen ist, und nicht dort, wo er nachher hin will. So viel Kleingeist muss sein.

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