• Heul doch, Hetero – aber leise!

    «hat das immer noch nichts miteinander zu tun» sollte da stehen (immer dieses IPhone).

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  • Heul doch, Hetero – aber leise!

    Knack ist überinformiert und leidet deshalb an einer Zuordnungsstörung. Wenn in Russland Schwule verprügelt, in den USA Schwarze erschossen und im Jemen Frauen Frauen am Genital verstümmeln, dann hat das miteinander nichts zu tun. Und nur weil Weisse den Arabern das Monopol am Sklavenhandel abnahmen und heute Kinder in Entwicklungssländern seltene Rohstoffe mit blossen Händen schürfen, hat das immer noch nichts miteinander nichts zu tun. Und nur weil Knack viel digitales liest, heisst das noch lange nicht, dass er davon viel begriffen hat. Ich empfehle Knack ein «digitales Sabbatical». Vielleicht wieder mal Zelten? Spritkocher und so? Irgendwo in der Natur? Ohne LTE?

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  • SVP-Frehner hat wieder die Strippen in der Hand

    Man könnte meinen, die machen irgendwann mal in Schadensbegrenzung. Aber weit gefehlt: Es ist alles wie zuvor. Aber diese SVP-Splittergruppe aus Basel braucht keine Amtszeitbeschränkung: Sie hat sie bereits selbst beim Stimmvolk erfolgreich eingeführt, und muss sich mit diesem «Personal» in den nächsten paar Jahren keine Sorgen mehr um nationale Mandate machen.

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  • Ist das euer Ernst? Fetz und Jans versuchen, den bizarren Steuerdeal zu erklären

    Ein «Kompromiss» ist also, wenn ich der Heuschrecke 50 Rappen erlasse, damit sie mir dafür für 50 Rappen mehr den selben Mist zum Kauf anbietet? «Genossen», ihr dürft mich zwar für dumm verkaufen, aber nur weil ihr so über mich denkt heisst das noch lange nicht, dass ich schwachsinnig bin. Meine Meinung ist «Bottom Up»: Nein. Macht eure Deals im Kasino (da nimmt euch jeder Croupier eure Absichten ab).

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  • «Ich bin kein Haudrauf» – Stadtentwickler Lukas Ott über sein Amtsverständnis

    Warum stellt eigentlich niemand diese «Funktion» in Frage? Sie hat ja nichts zu tun. Liegt es daran, oder daran, dass diese «Funktion» einfach budgetiert ist? Die Verwaltung bleibt ein Mysterium.

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  • Die Oberlin-Wette

    Wir werden sehen, dass ein Mann, der nicht Fussballspielen kann, zu einem Mann wird, «der nicht Fussballspielen konnte». Dazwischen liegt ein Spekulationsgewinn. Und nur darum geht es dem «Entrepreneur» und seinem Zudiener. Die Leiche im Keller heisst dann «Oberlin». Aber wen interessiert das schon, an einer Bilanzpressekonfrerenz.

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  • Trickst hier die Regierung beim Parkplatz-Abbau?

    Wenn Frehner für die Pharma lobbyieren darf, dann darf es ein Vitelli noch lange für sein eigenes Geschäft. Die Frage der Glaubwürdigkeit stellt sich da gar nicht mehr.

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  • Stararchitekten plädieren: Rettet die «Blutwurst» beim Bahnhof SBB

    ... oder ein Parkhaus (bitte beachten Sie den 500 m-Perimeter).

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  • Die kurze Hose ist weg – und Marco Walker auch

    Gemäss NASA kreist dieser eine Ball noch immer im Orbit, nähert sich aber sehr schnell der Atmosphäre und wird gegen Ende dieses Jahres in der russischen Region Tunguska niedergehen (die örtlichen Behörden seien alarmiert). Und über die Hose, über die wollen wir da schon gar nicht reden (Punkt).

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  • Machtkampf in der SVP: Frehners Fixer

    Die Antwort ist ganz einfach: Mit Abwahl. Allerdings verstehe ich die seelischen Nöte des geneigten Wahlvolkes, das so gerne mit dem Zweihänder im links-grünen Sumpf Remedur schaffen möchte, wenn es seine Qualitätsansprüche bei dem zur Verfügung stehenden Personal als «nicht erfüllt» betrachtet. Was also tun? Vielleicht einmal aussetzen, von sich aus zur Besinnung kommen, in Ruhe ein neues, junges Nachwuchstalent aufbauen? Oder dann auf Bewährtes setzen? Schutzmann aus Riehen vielleicht, oder gar Herzig der Marktfahrer? Oder eventuell lässt sich ja auch der Hess aus Bern motivieren, hier ein Wohnheim für Sozialhilfeempfänger zu eröffnen, ganz selbstlos mit eigenem Scheinwohnsitz. Dann wäre der hier sogar wählbar. Irgend etwas müsste doch gehen. Ich weiss nur noch nicht, wer.

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