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  • Apple Watch? Pah, Baselbieter Uhrenfirmen haben smarte Strategien

    Ich persönlich kann den Hype um die Apple Watch nicht nachvollziehen und sehe den Sinn hinter dieser unkonventionellen Uhr nicht. Ausserdem wären meine Wurstfinger viel zu klobig um die zusätzlichen Funktionen auf diesem kleinen Bildschirm effektiv nutzen zu können. Es muss furchtbar mühsam sein, nebst seinem Smartphone auch bei seiner Uhr dafür sorgen zu müssen, dass der Akku stets genügend Prozentpunkte aufweist. Meine Wenigkeit wird sich jedenfalls dagegen sträuben, ihre traditionelle, stromunabhängige Uhr gegen diese In­no­va­ti­vi­tät einzutauschen.

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  • Für eingetragene Partnerschaften soll gleiches Recht wie bei Ehen gelten

    Das hört sich nach dem ersten Schritt in die richtige Richtung an! Obwohl es bei der angestrebten Gesetzesänderung in erster Linie darum geht, eine Rechtsgleichheit zwischen Paaren in einer eingetragenen Partnerschaften zu schaffen, wird dadurch die diskriminierende Ehedefinition aufgegriffen und überdenkt. Ich hoffe sehr, dass diese Verfassungsänderung zu einer zeitgemässeren Familiendefinition führt, bei der die Eheschliessung und Adoption künftig auch für gleichgeschlechtliche Paare ermöglicht wird.

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  • Schlafprobleme sind eine grosse Unfallgefahr

    Schlafstörungen haben nachweislich eher psychische Ursachen und sind meist nicht mit solchen simplen Empfehlungen zu beheben. Es ist meiner Ansicht nach viel effektiver, sich als Betroffener ernsthaft mit sich und dieser Problematik auseinanderzusetzen um den wahren Ursprung zu finden. Der Körper lässt einen Menschen nicht grundlos so schlecht einschlafen. Er reagiert auf äussere Einwirkungen sehr sensibel und hindert das Gehirn durch tausende Gedanken und Sorgen daran, nachts in den Ruhe-Modus zu schalten. Ausserdem ist mir aufgefallen, dass Schlafprobleme nicht selten mit Stress und Burnout Symptomen assoziiert werden. Das ironische dabei ist, dass Studien zufolge die Arbeit selbst daran schuld sein soll, dass man an Schlafstörungen leidet und somit durchschnittlich häufiger in Arbeitsunfälle involviert wird.

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  • Schreibfehler verhindert Milliarden-Bankraub in Bangladesch

    Unfassbar. Wie ist es möglich, dass jemand klug genug ist, ein Hochsicherheitssystem zu entschlüsseln, aber in der Anwendung aufgrund eines Rechtschreibfehlers scheitert? Wenn es wenigstens ein Tippfehler gewesen wäre... Aber im geschilderten Fall beruht dieser gravierende Fehler offenbar auf eine unzulängliche Orthographie. Immerhin werden die Hacker während ihres Freiheitsentzugs genügend Zeit haben, um ihr sprachliches Defizit zu beheben.

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  • Paar lässt 144’000 Franken im Tram liegen – und bekommt sie zurück

    Mich würde es erstens interessieren, aus welchem hirnrissigen und naiven Gemüt die Idee entsprang, einen so hohen Betrag an Bargeld durch ein öffentliches, für Jedermann zugängliches, Verkehrsmittel zu transportieren und zweitens, wie es zwei erwachsene, vermutlich psychisch stabile, Personen fertig bringen, das besagte Vermögen in jenem öffentlichen Verkehrsmittel zu vergessen. An dieser Stelle möchte ich meine Bewunderung für die Ehrlichkeit der Mitarbeiter nicht unausgesprochen lassen. Das betroffene Paar kann sich wirklich glücklich schätzen, dass ihr blauäugiges Verhalten keine schlimmen Konsequenzen hatte.

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  • Baslerinnen spielen mit Wikipedias unrühmlichen Gender-Gap

    Warum werden uns vermehrt in den verschiedensten Teilbereichen des Lebens solche Frauenquoten aufgezwungen? Was ist daran verwerflich wenn offenbar 80% der Wikipedia-Artikel von Männern verfasst werden? Ich persönlich fokussiere mich beim Lesen eines Online Artikels ausschliesslich auf die Tatsächlichkeit des Inhalts und nicht auf das Geschlecht des Autors. Ausserdem bezweifle ich, dass an solchen Veranstaltungen seriös recherchierte und essentielle Artikel publiziert werden. Qualität geht vor Quantität und die "Gleichberechtigung" wurde erneut an der falschen Stelle angefochten.

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