• Das Tageshaus für Obdachlose: Ein Stückchen fester Boden im Sumpf des Alltags

    Auch da bin ich derselben Meinung: Bei den «Kleinen» guckt die Steuerverwaltung genau und lebenslänglich hin. Doch die «ehrlichen» Gross-Steuerzahler (gemeint Banken und Chemie etc.), denen macht man noch Geschenke und Stuervergünstigungen… Dabei ist so ein armer Siech wie der Friedrich mit seinen Steuerschulden eben auch eine Belastung für die Steuerzahler. Man müsste ihm die Steuerschulden erlassen, damit er einem Verdinest nachgehen kann und bei null anfangen und dann halt «steuerbereinigt» wieder korrekt versteuert. Dazu müsste man ihm helfen und ihn belgeiten. Aber zuerst: Weg mit dem unbezahlbaren Steuerberg! Es gibt sogar einen Begriff dafür, der heisst: Rechtswohltat, und eine der beiden Rechtswohltaten, die unsere Gesetzgebung kennt, ist der Privat-Konkurs (die andere die Verjährung). Die Gründerväter haben das so vorgesehen, und die waren keine «Linken», sondern weise Menschenkenner (übrigens genannt «Freisinnige»)…

    Zur Diskussion
  • Das Tageshaus für Obdachlose: Ein Stückchen fester Boden im Sumpf des Alltags

    Da bin ich derselben Meinung!

    Zur Diskussion
  • Sparpläne an der Universität Basel: All das fällt weg

    Pasta mit Tomaten-Sauce oder Pesto?

    Zur Diskussion
  • Sparpläne an der Universität Basel: All das fällt weg

    Ist denn Theologie eine Wissenschaft??

    Zur Diskussion
  • Bundesgericht gibt den historischen Häusern am Steinengraben den Todesstoss

    Dieses Ensemble tut weh. Aber alles begann mit diesem unseligen City-Ring, dem man auch die Zweier-Linie und das Nachtfahrverbot durch die Spitalzone sowie das alter Stadttheater opferte. Notabene befördert von einem Alt-Stalinisten und SP-Regierungsrat namens Wullschleger. Ich sass damals zornesbefeuert auf den Tramschienen und als angeblicher «Haupträdelsführer» (O-Ton StaWa) fünf Tage Arrest im Lohnhof. Aber Regierungsrat bin ich nicht geworden, nur mir treu geblieben - links halt, wie die SVP dem so sagt…

    Zur Diskussion
  • Drei Länder, drei Märkte: Die Basler haben gegen ihre elsässische und badische Konkurrenz keine Chance

    Hier ist eine andere Reportage über den Märt in Saint Louis zu lesen,und wenn mich nicht alles täuscht, so ist der noch ausführlicher: http://webjournal.ch/article.php?article_id=631

    Zur Diskussion
  • Digitalisierungs-Pfusch mit einer renommierten Basler Sammlung

    Wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil, heisst es bei Nabokov: Macht die Augen auf und lest die Bildunterschrift des ersten Bildes!!!!!!

    Zur Diskussion
  • Novartis-CEO Vas Narasimhan wickelt Basel um den Finger: Ein Lehrstück in fünf Akten

    Es gab mal in Basel einen Dr. Gottfried Keller. Er war Direktor der Milchsuppe, der als begnadeter Erzähler in seinem Hausblättli aus dem Leben seiner Insassen schrieb. Leider war er sehr fundamental-christlich eingestellt, und es würde mich nicht wundern, wenn Dr. Gottlieb Keller sein Sohn wäre…???

    Zur Diskussion
  • Für seine ultralokale Küche muss der «Stadtdinner»-Koch auch mal in den Zoo

    Eigentlich toll, was für originelle und interessante Leute wir hier haben, die immer wieder spleenige und doch sehr einleuchtende Ideen haben. Es ist mehr als Kochkunst, Kunst sowieso. Und wer daher nachdenkt, fragt nicht nach dem Preis, auch wenn er es sich nicht leisten kann!

    Zur Diskussion
  • Hitzige Debatte um Frauengleichstellung in Basler Zünften

    Das ist wieder so eine «Mohrenkopf»-Diskussion mit eben dieser Empörungs-Potenz ins Unermessliche. Männer wollen eben ab einem gewissen Alter einfach unter sich sein. Das ist ein Menschenrecht: das Recht auf Individualität. Also, wir leben in einer Überfluss-Gesellschaft, die keine echten Probleme (mehr?) hat. Stattdessen macht sie sich welche, wo es völlig überflüssig ist. Ich denke insbesondere an die sogenannten Linken, die Velo-Terror fordern und mit dem Flugi für 699 Franken um die halbe Welt in die Ferien fliegen. Oder, die sich lauthals für «Integration» einsetzen, aber auf dem Bruderholz in ihrem eigenen Gärtlein ihre gestylten Gleichgesinnten auf teuren e-Bikes zur Gartenparty laden. Während daneben auf dem Klosterfiechten-Spielplatz die echt Unterprivilegierten mit Kopftüchern und gutturaler Sprache ihr selbst mitgebrachtes Picknick quasi in einer Schattenwelt verspeisen. Und dann frage ich mich, ob diese vom Kapitalismus angezogenen Muselmanen und -Innen (sic!) sich über obgenannte Themen wundern mögen, wenn sie dereinst mal eine gewichtige Mehrheit bilden?

    Zur Diskussion