• Im Schoggi-Himmel der Geschwister Krebs

    Ein Filialnetz wie Sutter-Begg? Das wäre ein Krebsgang der Bäckerei Krebs: Qualitätsrückgang! Krebs ist ein Handwerks- und kein Industriebetrieb. Hier wirkt der Stolz des Handwerkers und nicht die Tantiemen des Aktionärs! Der Chef hat immer noch den Überblick über die gesamte Produktion. Dass die Kunden bis auf die Strasse Schlange stehen, sagt ja alles!

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  • Im Schoggi-Himmel der Geschwister Krebs

    Wunderbar schön geschriebener Artikel, Cahterin Weyer. Sie sind begabt! Und solche Artikel über Leute in Basel lese ich gerne. Die Bäckerei Krebs ist tatsächlich eine der besten in Basel. Auch wenn Markus Krebs das in aller Bescheidenheit nicht gerne so hört und stets auch auf seine Kollegen in der Stadt verweist! Den grossen Meister erkennt man daran, dass er sich nicht für alleinseligmachend hält… Die Krebs haben diesen Artikel echt verdient. Schade ist die Mama Krebs von uns gegangen - sie war eine Herzensfrau!

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  • Eltern ratlos: Kita muss aus HdM-Haus raus

    Was man da nicht alles in die Welt setzen kann, mit uninformierten pauperen Kommentaren: «Herzog irgendwas» heisst Herzog & De Meuron. Wenngleich sie viel Geld verdienen mögen, haben sie ihr Privatvermögen stets in gute Sachen investiert (z.B. gratis in den Neubau des Unterlinden-Museums in Colmar! - wo ist das? was ist das? hä?). Sie sind sowieso privat und beruflich ziemlich verantwortsvolle Menschen! De Meuron hat mit dem Roche-Wolkenkratzer das Konzept aus Sicht der Menschen gestaltet, die darin arbeiten müssen - Büro-Einheiten als Waben statt als Stockwerke… Und dass die Elbphilharmonie in Hamburg derart aus dem budgetierten Ruder lief, ist nicht die Schuld von Herzog & De Meuron, sondern der katastrophalen politischen Führung Hamburgs geschuldet! Unwissen schützt nicht: Schläge auf die Finger, die da aus den Untiefen des Gedärms vorlaut in die Tasten hauen!

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  • Eltern ratlos: Kita muss aus HdM-Haus raus

    Betreffend Klarstellung von Herzog & De Meuron: Leider, leider bestätigt dies für mich, dass sogar die Tageswoche den Anklägerstil der BaZ als journalistischen Ethos verbiegt, weil eben die BaZ mit ihrem Somm & Co.-Brunz diesen Takt vorgegeben hat. Dabei sollte die Tageswoche eine eigenständige journalistische Linie fahren - das entspricht dem Berufs-Register (BR). Alles andere ist Blog-Geschreibsel! Also Furz!

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  • Wer darf was? Das Imagine-Festival stellt Fragen

    Als Claude Monet 1874 sein Werk «Impression - soleil levant» in Paris ausstellte, bezeichnete es der Kunstkritiker Louis Leroy kritisch mit dem Begriff «impressionistisch». Heute verwenden wir ihn komplett wertefrei oder wohlwollend. Die Bezeichnung «Impressionismus» ist somit ein «Geusenwort». Wikipedia präzisiert: «Beispiele für solche als Selbstbezeichnung positiv umgedeuteten Schimpfwörter sind Ausdrücke wie Nerd, das u. a. fürs Musikgenre Nerdcore benutzt wird, oder Kanake, das die Bewegung Kanak Attak inspirierte, sowie das oft in Bezug auf Softwarepiraterie verwendete Wort „Pirat“, nach dem sich diverse Piratenparteien benannten. Die Bezeichnung schwul, ebenfalls zunächst eine Beschimpfung und in der Homosecuellenbewegung der 1970er Jahre selbstbezeichnend adaptiert, wird inzwischen häufig ohne abwertende Konnotation gebraucht; sie hat aber u. a. in der Jugendsprache noch immer eine pejorative Bedeutung, die sich häufig von der Ursprungsbedeutung abgelöst hat.» Mehr unter «Geusnewort» auf Wikipedia oder im Brockhaus (empfehlenswert). Das von der Büchergilde Gutenberg, Zürich, verlegte Buch des afro-amerikanischen Dichters Richward Wright heisst «Wir Neger in Amerika» und zeigt schonungslos schrecklich den amerikanischen Rassismus. Die Neger in Amerika rufen sich Nigger, die Homosexuellen Schwule, die jungen Frauen Schlampen - nur die politisch Korrekten sagen statt mongoloid Trysomie 21 (…), statt Geschlecht Gender, statt Bub Junge, statt Fräulein Herrlein (weil sie das Wort Jungfer nicht kennen…), statt Heimat Wohlfühlumgebung und so weiter… Ich sage: Papageien-Hirni… Übrigens: Weder das Schweizerkreuz noch das Alphorn gehören der SVP, und ich finde beides ist schön! (Und für die, die nicht lesen UND verstehen können: Ich meine das Schweizerkreuz und das Alphorn und nicht…)!

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  • Zu wenig Tageslicht im neuen Luxus-Tierheim

    Lieber Christoph Meury. Falsch! Am Umgang mit der Kreatur wiederspiegelt sich die Seele des Menschen und umgekehrt! Zudem ist es ein Bedürfnis des Menschen, Zuneigung zu teilen - ein wichtiges Bedürfnis für die Gesundheit der Seele. Darum ahben Obdachlose und Drögeler oft auch einen Hund oder eine Ratte. Und diese Viecher spüren sehr gut die Seelenlage ihres Partners (ja: Partner!). Tierquäler oder Tier-Verächter haben meist auch ein gestörtes Verhältnis zu den Mitmenschen. Ich zähle auch Tierverzärteler dazu!

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  • Zu wenig Tageslicht im neuen Luxus-Tierheim

    Das wusste ich nicht, und doch finde ich es logisch: Gibt man ein Haustier in Pension, dann sollte es nicht in ein Gefängnis gegeben werden. Sondern in ein Heim, das eben eine Wohnung/Haus ist - mit Sofa, Tisch, Gerümpel zum Verstecken, geschützter Garten mit Kletterbäumen und Strächern etc. Das beste, so gestaltete und geführte Tierheim weit und breit befindet sich in Velonähe Basels: Au Chat Jaune, 30 rue de buschwiller, F-68220 Hésingue Téléphone fixe (répondeur) : +33 3 89 67 00 12. http://auchatjaune.com GPS: 47.569282, 7.511400 Tierärztlich empfohlen (Clinique vétérinaire de Hésingue, Madame Dr. Erbland), und von mir erst recht! Allerdings: Als ich mein Sanftpfötchen nach drei Wochen wieder abholte, wollte das Katzenvieh partout nur noch französisch mit mir miauen…

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  • Eltern ratlos: Kita muss aus HdM-Haus raus

    Ich glaube nicht, dass was man Herzog + De Meuron alles in diesen Kommentaren hier anzuhängen versucht, auch nur ansatzweise berechtigt ist. Dass sie prominent und erst noch erfolgreich sind, ist kein Grund zu solchen abschätzigen Äusserungen, aus denen der Neid der Proleten tönt. Dass die Kitag-Leute enttäuscht sind, ist etwas anderes. Aber ich weiss, dass weder Herzog noch De Meuron Unmenschen sind. Was ich allerdings nicht weiss, ist, was mit der Kitag ausgehandelt und wie es begründet wurde. Und welche Güterabwägung Herzog & De Meuron vornahmen. Und dann sind sie halt auch noch im Recht!

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  • Trotz doppeltem Preis: Basler Parkplätze sind viel zu billig

    Das habe ich wieder heute gedacht beim Durchschreiten des Steinenparkings: Die Autos werden immer dicker, schwerer und länger. Aber warum, warum nur? Alle reden von Umweltschutz, Luftverschmutzung, Klimakatastrophe - aber die Auto-Fetischisten dürfen unverblümt Werbung für noch stärkere, noch grössere, noch mehr PS zählende Motoren machen. Es gäbe eine Lösung: anstatt Hubraum zu besteuern - ein strenger Koefizient, bestehend aus Gewicht, Länge, Breite, Motorisierung, Verbrauch und Energiebedarf. Dabei sollten die schmalsten, leichtesten, kürzesten und kleinmotorigen Autos, zumal solche mit Elektro-Antrieb, so billig besteuert werden, dass sich ein Umsteigen von Hausfrauen-Panzern zu intelligenten Selbstfahrzeugen zwingend sein würde. Ich erinnere an die siebziger Jahre, als die Mehrzahl der Autos auf den Strassen VW-Käfer, Döschwo und R4 waren. Die Fahrer solcher Autos kamen ebenso von A nach B, wie heute ein Panzer-BMW oder ein Mercedes-SUV… Nur sieht das heute nicht mer chic aus… Welcher Politiker ergreift die Initiative zum Grössen-, Geweichts- und Verbrauchs-Koeffizienten?

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  • «Ich bin kein Haudrauf» – Stadtentwickler Lukas Ott über sein Amtsverständnis

    Fragen Sie beim Eurodistrct nach oder beim Maire von Huningue, von Hésingue, von Hégenheim etc…

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