• So können auch Deutsche von der Mehrwertsteuer-Rückgabe profitieren

    Mir geht es genau gleich wie Hrn. Boesiger: Warum muss man da solche angeblichen Schleichwege anprangern und der SVP Wasser auf die Mühlen schwemmen: Man muss mal gesehen haben, wer hauptsächlich in den grenznahen Geschäften einkauft: Das sind in den überwiegenden Fällen Leute, die nicht zu den Grossverdienern gehören. Mit Ausnahme der «Profiteure» aus der oberen Gehaltsklasse mal abgesehen. Warum soll es «Betrug» sein, wenn man dort einkauft, wo der Markt eben günstigere Preise bietet. Das ist doch genau das, was die Marktverteidiger sonst wie religiös immer wieder schreien - diese Kapitalisten-Zudiener! Dass der Markt zuungunsten der Kleinkrämer und SVP-Gewerbler eben nur ennt der Grenze spielt, hat eben damit zu tun, dass genau die SVPler den Beitritt zum EWR verhinderten. Das wäre die richtige Lösung gewesen und würde heute die Frage nach dem Europa-Beitritt etc. überflüssig machen. Und dann nochwas: Je mehr Schweizer im grenznahen Deutschland Kommissionen machen, desto mehr steigen dort die Preise. Man muss mal den echten Vergleich machen, zum Beispiel mit Freiburg… Lasst den kleinen Leuten den Vorteil, der sich vielleicht mal wieder ändert. Denn das ist im Grenzverkehr ja seit jeher Tradition…

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  • So können auch Deutsche von der Mehrwertsteuer-Rückgabe profitieren

    Mir geht es genau gleich wie Hrn. Boesiger: Warum muss man da solche angeblichen Schleichwege anprangern und der SVP Wasser auf die Mühlen schwemmen: Man muss mal gesehen haben, wer hauptsächlich in den grenznahen Geschäften einkauft: Das sind in den überwiegenden Fällen Leute, die nicht zu den Grossverdienern gehören. Mit Ausnahme der «Profiteure» aus der oberen Gehaltsklasse mal abgesehen. Warum soll es «Betrug» sein, wenn man dort einkauft, wo der Markt eben günstigere Preise bietet. Das ist doch genau das, was die Marktverteidiger sonst wie religiös immer wieder schreien - diese Kapitalisten-Zudiener! Dass der Markt zuungunsten der Kleinkrämer und SVP-Gewerbler eben nur ennt der Grenze spielt, hat eben damit zu tun, dass genau die SVPler den Beitritt zum EWR verhinderten. Das wäre die richtige Lösung gewesen und würde heute die Frage nach dem Europa-Beitritt etc. überflüssig machen. Und dann nochwas: Je mehr Schweizer im grenznahen Deutschland Kommissionen machen, desto mehr steigen dort die Preise. Man muss mal den echten Vergleich machen, zum Beispiel mit Freiburg… Lasst den kleinen Leuten den Vorteil, der sich vielleicht mal wieder ändert. Denn das ist im Grenzverkehr ja seit jeher Tradition…

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  • Das Puff mit der Bordellbewilligung

    Man könnte es an der Austrasse so machen, wie vor ein paar Jahren die Anwohner an der Schlettstatterstrasse es gemacht haben: Sie bauten neben dem dort angesiedelten Puff eine kleine Bühne aus alten Paletten und besetzten diese Tag und Nacht (es war übrigens ziemlich kalt damals). Und kaum sahen sie Bewegung zum Haus, aus dem Haus und in dem Haus, bliesen sie in Fussnallpfeifen, bis der feige Freier sich aus dem Staub machte. Das ging so lange, bis dem Puff die Kunden ausblieben und das Puff bankarotta war. Meist waren es Frauen der Anwohner, die besetzten, aber dafür hatten sie Kuchen und Kaffee auf dem Tischchen neben ihren Stühlen und schliesslich sorgte die Aktion auch zu einem guten Zusammenhalt der Anwohner, die sich dann später auch für anderes in ihrem Quartier engagierten. Mehrere Fernsehanstalten, sogar das französische Fernsene FR 3 kamen extra angereist und filmten. Da sie natülrich keinen Freier filmen durften, filmten sie jeweils Supponenten - dies um so dramatischer: Die «Kerle» rannten vom Grundstück weg, sobald die Pfiffe der Frauen ertönten, schlugen den Kragen hoch und duckten sich weg… War ein grosses Gaudi…

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  • Schonungslose Software berechnet, wie alt Sie auf andere wirken

    Lieber Hans Jörg Walter. Danke, dass Du Dir die Mühe zur Antwort genommen hast. Ich war da letzten Herbst im Schauspielhaus, wo an einer Veranstaltung (weiss nicht mehr, wie die hiess) von Professoren und Akademikern spannende Forschungs-Themen vorgestellt wurden. Unter anderem eines von der Basler Uni über ein Gesichtserkennungs-Tool, das zwar gescheit aufgegleist wurde, aber wegen Datenschutz nur beschränkt Gesichter in die Datenbank reinbeigen kann. Das geht natürlich sehr langsam, weil man von jedem Gesicht die schriftliche Einwilligung verlangen muss. Und jetzt kommt Migrosaft gratis dazu und spielt die Riesenarbeit der Basler Uni an die Wand, respektive schaufelt ihr das Grab… Und mit etwas Phantasie kann man sich spielend ausrechnen, was man mit so einer Riesen-Datenbank, die Migrosaft gratis wegen des angeblichen Spassfaktors gewonnen hat, alles anstellen kann und todsicher auch wird: Das sind nämlich Kapitalisten - ich wiederhole: Kapitalisten! (Von der übelsten Sorte notabene, Kommentar mit freundlicher Genehmigung…). Das ist kein Pixel-Meer, wie Du ziemlich blauäugig meinst, sondern Pinkepinke (erstens) und mit IP-Adresse versehen (zweitens)… Na, ich bin kein Computerheini, aber ich habe nun einiges gelesen zum Thema, was Dir auch guttun würde. Viele Grüsse.

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  • Schonungslose Software berechnet, wie alt Sie auf andere wirken

    Unverantwortlich ist,was Ihr das den Lesern auftischt. Immerhin seid Ihr gleich selber in die Falle von Migrosaft geraten. Denn harmlos ist das Gesichtserkennungs-Tool nicht, das Euch so viel Spass macht und Ihr es deswegen gleich allen Lesern empfehlen tut: Damit helft Ihr Migrosaft, dass die GRATIS zu einer enormen Datenbank an Gesichtern kommen. Habt Ihr denn nicht noch Snowden in Erinnerung? Schon vergessen? Euer Gesicht gehört nicht mehr Euch, das von den Lesern auch nicht mehr den Lesern. Sondern Migrosaft tut damit ganz schön Kohle machen. Und Ihr läuft in Gefahr, mal einfach - schwuppdiwupp - verhaftet zu werden. Vielleicht mal beim Ausstieg an einer Feriendestination gleich ins Rattenloch für Terroristen-Verdächtige gesteckkt zu werden. Vielleicht gar zur Folter. Einfach, weil das Migrosaft-Tool Euch in das Schummerlicht einer andern Person rückte, die Euch dummerweise sogar ähnlich sieht. Das Spiel mit der Altersschätzung, müsst Ihr eigentlich wissen, kann nicht aufgehen, denn selbst eine noch so klug programmiertes Tool wird immer voll danebenliegen (Zufallstreffer ausgenommen). Und aufgrund des raffiniert mit diesem «Spassfaktor» ausgestattete Programm, könnt Ihr Gift draufnehmen, dass es in Windeseile auf dem ganzen Erdball verbreitet worden ist. Denn jeder scann doch seine Freundin/Freund, Mutter, Tochter, Tante etc. rein, um die Fehlschätzung zu belachen… Alaaaarm, müsstet Ihr schreien, statt «isch doch luschtig»…

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  • Ein Dirigent, der im Herzen ein Rockstar ist

    Probenmitschnitte und deutsch kommentierte Teile eines Radio-Features können hier als Mp3-file bestellt werden (kostenlos): www.regiokultur.ch > Rubrik «Über uns» (e-Mail-Direktkontakt in der linken Spalte auf dem Symbol «eMail an mich»)

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  • Gruppe um Eva Herzog scheitert mit Plan, Anita Fetz loszuwerden

    Bravo für: a) ein treffendes, alles sagendes Zitat zücken und b) auch noch finden, wenn es nötig wird und c) beweist, dass Bärbeiss (ß = wo finde ich das auf meiner CH-Tastatur für Mac?) nicht nur das Zitat verstanden hat… ;-)

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  • Gruppe um Eva Herzog scheitert mit Plan, Anita Fetz loszuwerden

    Ich habe Madame Fetz erneut fahrig reden hören (auch nichtssagend, beinahe blasiert): An der Interreg-Veranstaltung der Regio Basiliensis. Die Dame ist einfach verbraucht - Erfahrung, Verdienste etc. hin oder her…

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  • SVP-Grossrat und Fasnächtler Karl Schweizer ist tot

    De motuis nil nisi bene: Nihil enim lacrima citius arescit.

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  • Auch die arabische Welt greift zum Stift

    Amédi Coulibaly hat am 15. Juki 2009 zu Sakozy ins Elysée gehen dürfen… Dies im Rahmen von Sarkozys PR-Aktion, Unternehmen auszuzeichnen, die sich zugunsten von Anstellungen Jugendlicher hervotun. Amédi arbeitete damals bei Cocal-Cola…

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