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  • Parking-Baustelle statt Park: Das St. Johann will an seiner Tschudimatte festhalten

    Fakt ist, dass in diesem Fall zehn Jahre Planungspfusch auf Kosten von Kindern, Lehrpersonen und Anwohnenden ausgebadet wird. Es muss hier einmal festgehalten werden, dass die Situation im seit Jahren von krassen Baustellenemissionen geplagten St. Johanns-Schulhaus für alle Beteiligten schlichtweg nicht mehr tragbar ist! Die Schulklassen und ihre Lehrerinnen und Lehrer halten es fast nicht mehr aus in den Klassenzimmern. Die Lärmbelastung bei geöffneten Fenstern ist enorm (konzentriertes Arbeiten ist dann nur noch mit aufgesetztem Gehörschutz möglich!), bei geschlossenen Fenstern ist die Hitze und der Sauerstoffmangel kaum auszuhalten. Nicht nur sind die Kinder unkonzentrierter, genervter und aggressiver, auch die Erwachsenen gelangen an ihre Grenzen. Das Mass des Zumutbaren ist bereits heute längstens überschritten. Und nun sollen wegen eines äusserst fragwürdigen Parkhausprojekts nicht nur diese bereits für mehr als eine Schülergeneration lernfeindlichen Bedingungen für weitere Jahre Normalität sein, sondern dabei auch noch eine massive Einschränkung des im Quartier ohnehin nicht grosszügig vorhandenen Freiraums für Pausen, Spiel und Freizeit hingenommen werden. Das darf sich das St. Johann zum Wohl seiner Kinder nicht bieten lassen! ¡No pasarán!

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  • So viel Flüssiges in Basels Gewässern

    Spart Euch bitte solche ellenlange, pseudoliterarische Bildunterschriften. Es gibt journalistische Regeln, was eine Fotolegende enthalten soll und was nicht.

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  • Historisches Museum frisierte jahrelang seine Besucherzahlen

    Apropos frisierte Besucherzahlen: ohne die stillschweigende Einberechnung des Durchlaufs der Massen während der Museumsnacht wären die Zahlen einiger staatlicher Museen zum Teil bis zu einem Drittel tiefer als offiziell angegeben. Auch hier wäre mehr statistische Transparenz zu erwarten.

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