• Christoph Busers patente Meinung zur Patentbox: «Brauchen eh nur Basler»

    Herr Buser. Haben Sie es gemerkt? In Ihrer Position muss man fähig sein oder werden, über den eigenen Tellerrand zu blicken!

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  • Wenn es im reichen Basel nur für Billig-Essen reicht

    Ich bin selber Sozialarbeiter. Am Rand der Gesellschaft zu leben ist demütigend. Als Sozialarbeitendender steht man oft auf der anderen Seite vor einem Riesigen Problemberg, den man nicht lösen kann. Ein Wasserfass mit 3 Löchern und du hast nur einen Zapfen... Die Hände sind dir oft gebunden wenn du helfen möchtest. Vorschriften und Gesetze schränken dich ein. Klar braucht es diese. Die menschliche Seite ist diese: Die Willkür spielt auch mit, man hätte ja etwas Spielraum in den Entscheidungen. Doch... ´dem oder der gebe ich jetzt nichts...Es reicht, der oder die soll jetzt mal arbeiten bevor...´ Viele Sozialarbeitenden stossen an ihre Grenzen. Physisch aufgrund der Flut von Anträgen. Psychisch aufgrund des Elends. Die Routine kann unmenschlich machen. Man hört nicht mehr hin. Man grenzt sich hart ab. Wir alle sind oft dort überfordert wo Menschlichkeit, Verständnis, Engagement gefordert wären. Oft habe ich Menschen vor mir, bei denen ich nicht weiss: will er/Sie nicht können, oder kann er nicht wollen. Jeder Mensch hat einen Rucksack bei sich. Darin sind viele Geschichten, Prägungen, Enttäuschungen. Darin ist manchmal auch das nicht können. Nicht den Anforderungen der Gesellschaft genügen können. Und wenn ich dann mehr über diesen Menschen weiss verstehe ich plötzlich, warum er oder sie nicht kann. Armut gab es schon immer. Wir haben wirtschaftlich viel erreicht in der CH. Fast alles dreht sich um Gewinn, Gesundheit, Wohlstand. Dass immer mehr Menschen aus den Netz gefallen sind wollen wir nicht mehr sehen. Nicht hinsehen bringt uns aber nicht weiter. Danke für diesen guten Artikel euch beiden. Frau Fopp und Herr Brönnimann.

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  • Ein letztes Mal die volle Ladung Ruedi Rechsteiner

    Danke Ruedi Rechsteiner für den tollen Einsatz!

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  • Das böse Spiel der Baselbieter Bürgerlichen mit der Uni Basel

    Für Wirtschaftsmenschen, gleich welcher Couleur, sind Mitarbeitende primär keine Menschen sondern Aufwand. So wie Mitarbeitende in der Betriebsrechnung als Aufwand verbucht werden. In der Bilanz, in den Aktiven, werden Mitarbeitende nicht aufgeführt. Genau so denken Wirtschafts—Politiker. FDP/ SVP. Wir werden bei den nächsten Wahlen sehen, ob die Baselbieter gemerkt haben, dass sich die Schlamasselpolitik erst ändern kann, wenn gewisse Personen nicht mehr gewählt werden. Die Regierungsqualität in BL ist stark gesunken, hoffentlich merken das die BL Stimmbürgenden.

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  • Mischt sich nun das Volk in die Schlacht um den direkten Steuerabzug?

    Für Wirtschaftsmenschen, gleich welcher Farbe, sind Mitarbeitende primär keine Menschen sondern Aufwand. So wie Mitarbeitende in der Betriebsrechnung als Aufwand verbucht werden. In der Bilanz, also in den Aktiven erscheinen sie nicht. Wir werden bei den nächsten Wahlen sehen, ob das BL Stimmvolk gemerkt hat, dass sich die Schlamasselpolitik in BL nicht ändert wenn gewisse Personen nochmals gewählt würden. Ich glaube aber nicht dass in BL schon viele gemerkt haben wie tief die Regierungsqualität in BL gesunken ist.

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  • Ein zähneknirschendes Basler Ja zum Uni-Leistungsauftrag

    BL begründet die Sparmassnahmen u.a. mit wirtschaftlichen Überlegungen und negiert die Folgen ihres Tuns. Anders tönt es bezüglich konkreten Massnahmen gegen den längst an der Oberfläche stinkenden Filz (TaWo hat umfangreich darüber berichtet). Hier tönt es überhaupt nicht! BS sollte sich ernsthaft überlegen einen anderen Partner zu suchen. BL braucht offenbar keine qualitativ hochstehende UNI.

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  • Warum schicken Sie Ihre Kinder nicht in die Schule, Herr Stern?

    Ich freue mich über das Interview und darüber, dass sich nebst den vielen fragwürdigen Entwicklungen auch so positive Horizonte ankünden. Mehr und mehr hinterfragen wir unser Tun und Lassen. Ich bin nicht so aufgewachsen. Meine Kinder leider auch nicht. Vieles von Stern ist für mich neu. Ich spüre aber in meinem Herz, dass das was er sagt richtig ist. Und ich freue mich über das neu erlernte und versuche, als vierfacher Grossvater daraus noch viel umzusetzen. Danke für den tollen Beitrag Jeremias Schulthess!

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  • 10 Jahre nach der Finanzkrise sagt der Ex-BIZ-Generalsekretär: «Es braucht eine Revolution» 

    Ich meine den Artikel. Im letzten Abschnitt wer sollte das umsetzenˋ wird meines Erachtens von Dittus auf den Punkt gebracht, was wirklich helfen kann. Es beginnt bei mir selber.

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  • 10 Jahre nach der Finanzkrise sagt der Ex-BIZ-Generalsekretär: «Es braucht eine Revolution» 

    Kompliment! Sehr aufschlussreich.

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  • Der nette Revoluzzer von nebenan

    Beeindruckend! Auch Bravo füR den Artikel!

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