• Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Die einzige Zeitung, die ich abonniert habe. Auch aus Solidarität. DANKE! Bin gespannt ob etwas neues kommt... Alles Gute für alle Betroffenen!!!

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  • Wenn Veganismus als Deckmantel für Essstörungen hinhalten muss

    Aufschlussreich und lehrreich. Ein guter Beitrag Frau Beck!

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  • Wird BaZ-Chef Somm zum «Sonntagszeitungs»-Prediger?

    Anregung an die TaWoRedaktion. Ich schliesse mich dem bereits geäusserten Wunsch an, dass ihr bei den Kommentaren ausser empfehlen und antworten eine Möglichkeit zum ablehnen installiert. Danke!

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  • «Fremde Richter» – die Karriere eines Reizworts

    Fein, DANKE Georg Kreis. Dieser Beitrag hilft, den eigenen Tellerrand zu erweitern.

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  • Dieser Forscher hat für ein Ozeanium gearbeitet und bekämpft heute das Basler Projekt

    Ich habe da noch ein paar Gedanken und Fragen... Was hat ein Ozeanium mit eingesperrten Fischen mit dem Meer zu tun? Wie kann man die Schönheit und die Fragilität der Weltmeere im Ozeanium visuell erfahren? Vielleicht wenn man nach einem Besuch mit dem Jet auf eine Südseeinsel braust und dort mit dem Schnorchel die Plastikteile anschaut, die der intelligente Homo Sapiens zum Schaden der Natur im Meer versenkt hat? Einige bekannte Facts: Jedes Jahr gelangen geschätzte 12 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Meere. Schätzungsweise sind bereits insgesamt mindestens 86 Millionen Tonnen Plastik in die Meere gelangt, wovon ein grosser Teil auf den Meeresgrund abgesunken ist. Zusätzlich gelangt Mikroplastik in die Gewässer und in die Ozeane. Mikroplastik entsteht durch Abrieb von Autoreifen, beim Waschen von Kunststofftextilien oder durch den Zerfall von Plastikmüll. Zusätzlich werden kleine Kunststoffpartikeln Kosmetikprodukten wie Hautcremes, Peelings, Duschgels und Shampoos beigemengt und gelangen über das Abwasser in Flüsse und Meere. Mikroplastik kann von Meeresorganismen aufgenommen werden: In vielen Tieren wurden solche kleinen Kunststoffpartikel gefunden. Das zur heutigen Situation im Meer. Und nun wollen Sie also in Basel ein millionenteures Ozeanium aufstellen und dies rechtfertigen Sie mit ´staunenden Kinderaugen´und behaupten, dass der Profit nicht im Vordergrund steht? Wir nennen es nicht profit, aber es braucht sehr viel Geld, so etwas zu unterhalten und dafür muss man sehr viel Einnahmen generieren. Und wenn der Prunkbau steht wird es zuerst einen Boom vom Touris geben, die selbstverständlich nicht zu Fuss kommen können und wollen. Und wenn der Besucherstrom zurückgeht dürfen wir das Jammern über fehlende Einnahmen hören. Irgendjemand muss das dann ja bezahlen. Oder wollen Sie die im Ozeanium eventuell erhaltenen Fische wieder zurück ins total verseuchte Meer aussetzen. Das Argument der Wirkung von Schutz der Arten und erzieherischem Wert, weil die Jugend beim Besuch sieht, wie wichtig es ist unsere Meere und Tiere zu schützen komme ich mit einer nächsten Frage: Ja wo ist denn die Wirkung geblieben, wenn wir heute in unsere Weltmeere sehen? Sehen und EINSEHEN ist eben nicht das gleiche. Nein, meine lieben Freude und Befürworter des Ozeaniums in Basel. Ich bin vehement dagegen weil uns das nichts weiter bringt als einen weiteren Kostenfresser der zudem ganz eindeutig noch mehr Verkehr und Verschmutzung bringt. Den Meeren und Fischen ist damit überhaupt nicht geholfen. Dort wäre HANDELN angesagt, es ist bereits NACH Zwölf. Und die Frage ist nicht, wer ist Schuld, sondern wer beginnt zu Handeln. Mit den Millionen für das Ozeanium könnte man vieles machen, das mehr bringt. Zum Beispiel mitzuhelfen, den unseligen Plastikmüll aus den Meeren zu holen. Und im Zolli gäbe es auch bescheidenere Möglichkeiten, zum Beispiel mit klaren Botschaften zur Zerstörung unserer Welt gezielte Projekte zu machen. Ich hoffe, die Basler Stimmberechtigten können darüber abstimmen, ob es ein Ozeanims braucht. Und ich bin zuversichtlich, dass die Mehrheit nicht der Meinung ist, dass uns das weiter bringt.

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  • Dieser Forscher hat für ein Ozeanium gearbeitet und bekämpft heute das Basler Projekt

    Herr Vogler, ich habe da noch ein paar Fragen an Sie und Ihre Freunde der Befürworter eines Ozeaniums Sie fangen an mit ´man kann ja alles schlecht reden…` Und schreiben von ´objektiver Information.´ Was hat ein Ozeanium mit eingesperrten Fischen mit einem objektiven Vergleich zum Meer zu tun? Wie kann man die Schönheit und die Fragilität der Weltmeere im Ozeanium visuell erfahren? Vielleicht wenn man nach einem Besuch mit dem Jet auf eine Südseeinsel braust und dort mit dem Schnorchel die Plastikteile anschaut, die der intelligente Homo Sapiens zum Schaden der Natur im Meer versenkt hat? Leider ist es so, dass immer noch sehr viele der Gattung Homo Sapiens nicht begriffen haben wo wir heute stehen, obwohl sie das ganze Fiasko schon x-Mal gesehen haben. Einige Fakten: Jedes Jahr gelangen geschätzte 12 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Meere. Schätzungsweise sind bereits insgesamt mindestens 86 Millionen Tonnen Plastik in die Meere gelangt, wovon ein grosser Teil auf den Meeresgrund abgesunken ist. Zusätzlich gelangt Mikroplastik in die Gewässer und in die Ozeane. Mikroplastik entsteht durch Abrieb von Autoreifen, beim Waschen von Kunststofftextilien oder durch den Zerfall von Plastikmüll. Zusätzlich werden kleine Kunststoffpartikeln Kosmetikprodukten wie Hautcremes, Peelings, Duschgels und Shampoos beigemengt und gelangen über das Abwasser in Flüsse und Meere. Mikroplastik kann von Meeresorganismen aufgenommen werden: In vielen Tieren wurden solche kleinen Kunststoffpartikel gefunden. Das zur objektiven Situation unserer Meere. Und nun wollen Sie also in Basel ein millionenteures Ozeanium aufstellen und dies rechtfertigen Sie mit ´staunenden Kinderaugen´und behaupten, dass der Profit nicht im Vordergrund steht? Und wenn der Prunkbau steht wird es einen Boom von Touris geben, die selbstverständlich nicht zu Fuss kommen wollen. Und wenn der Besucherstrom nach dem Boom zurückgeht dürfen wir das Jammern über fehlende Einnahmen hören. Irgendjemand muss das dann ja bezahlen. Wollen Sie später die im Meer fehlenden Fische mit Züchtungen aus dem Ozeanium ersetzen? Das Argument der Wirkung von Schutz der Arten und erzieherischem Wert ist nicht haltbar. Oder denken Sie, dass unsere Jugend beim Besuch einsieht, wie wichtig es ist unsere Meere und Tiere zu schützen? Hat den der Zoobesuch, den es schon sehr, sehr lange gibt, etwas bewirkt im Hinblick auf die Zerstörung der Natur? Nein, meine lieben Freude und Befürworter des Ozeaniums in Basel. Ich bin vehement dagegen weil uns das nicht weiter bringt. Den Meeren und Fischen ist damit überhaupt nicht geholfen. Dort wäre Handeln angesagt, es ist bereits NACH Zwölf. Mit den Millionen könnte man vieles machen, das mehr bringt. Zum Beispiel mitzuhelfen, den unseligen Plastikmüll aus den Meeren zu holen. Und so weiter, und so weiter. Ich hoffe sehr, dass es zu einer Abstimmung kommt. Und ich bin zuversichtlich, dass die Stimmberechtigten entscheiden können ob es ein Ozeanium in Basel braucht.

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  • Dieser Forscher hat für ein Ozeanium gearbeitet und bekämpft heute das Basler Projekt

    Ich habe inzwischen verstanden eas Sie meinten. Sorry, habe es soeben gemerkt.

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  • Dieser Forscher hat für ein Ozeanium gearbeitet und bekämpft heute das Basler Projekt

    ... meinen Sie mich mit Fondation? Dann täuschen Sie sich, ich besitze keine Zweitwohnung

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  • Dieser Forscher hat für ein Ozeanium gearbeitet und bekämpft heute das Basler Projekt

    Warum dieses Interview so schlecht ist verstehe ich nicht. Es gibt die Meinung von Lehmann wieder, die euch im Hals steckengeblieben ist. Ihr outet euch als Experten damit klar ist, dass jeder Widerspruch gegen eure Meinung nicht kompetent genug ist. Ich gehe davon aus, dass ihr, Korrelianus (ist das ihr ein Pseudonym?) und Häsler für dieses Projekt seid. Mich hat euer Statement nicht überzeugt, das von Lehmann aber schon. Es braucht kein Ozeanium. Diese Millionen wären in nachhaltige Umweltprojekte besser investiert. Was für ein stupider Gigantismus!

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  • Geht auf die Strasse! Schweizer Buchpreisträger mobilisiert gegen Rechts

    Danke Andrea Fopp!

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