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  • Darf man Flüchtlinge ertrinken lassen, Herr Eymann?

    Die Schweiz als Seefahrende Nation mit Heimathafen Basel sollte ein altes Kreuzfahrtschiff kaufen und die Menschen in Seenot, sowie die Menschen die in den KZs in Libyen leben, aufnehmen. Wenn dann das Boot voll ist, können dann diese Menschen auf Europa verteilt werden, so denn sie auch einen Anspruch auf Asyl haben. Alle anderen werden nach Westafrika zurück gebracht.

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  • «Menschen ertrinken langsam und leise»

    Niemand will Aufnahmelager oder Asylzentren. Weder auf europäischen Boden noch in Nordafrika. Ich habe in dieser Frage ja auch keine Patentlösung ... Aber wieso nicht z.B. 10 Kreuzfahrtschiffe für die Aufnahme der Bootsflüchtlinge rekrutieren? Diese hätten logistisch die Möglichkeit, mehrere zehntausend Flüchtlinge menschenwürdig zu versorgen. Auch hätten Büros etc. auf den Schiffen Platz, um über eine Triage (ein ganz hässliches Wort) zu entscheiden, sprich, wer darf nach Europa und wer nicht ... . Traurig darüber, dass im Juni 2018 über 700 Menschen beim Versuch nach Europa zu kommen, im Mittelmeer ertrunken sind ...

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  • Das geht noch dichter – lasst uns Basel neu bauen!

    Tower of Jutice! Ich wäre dafür, auf dem Gelände des jetzigen Strafgerichtes an der Schützenmattrasse 20 einen "Tower of Jutice" zu errichten, wo auch das Zivilgericht, Betreibungsamt, Stawa etc. Platz haben. ... Die protzigen und nicht funktionalen Gebäude an der Bäumleinsgasse werden abgerissen und durch wegweisende Moderne Architektur ersetzt.

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  • Das geht noch dichter – lasst uns Basel neu bauen!

    Ein Hochhaus für alle Ämter mit Publikumsverkehr wäre nicht schlecht. Dann muss man nicht von Amt zu Amt laufen, sondern fährt Lift. In Lörrach im Hochhaus beim Bahnhof ist das zum Teil so. Sehr angenehm. Auch würden dadurch viele attraktive Liegenschaften in der Stadt frei werden.

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  • Ein neuer Park für Basel-West und das Elsass

    Finde ich super. Basel und das Dreiland sind eine Region, ein gemeinsamer Lebensraum. Gewisse Leute sollten wirklich mal die Grenzen und Mauern in ihren Köpfen einreissen. Ich freue mich auf das neue Naherholungsgebiet.

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  • Eine Senkung der Gymi-Quote bestraft die Fleissigen

    Harmos ist Chaos, ich vermisse die OS. Als meine älteste Tochter in die Schule (OS) ging, wurde sie nach drei Jahren mit 13 ins Gymnasium eingestuft. Mit zwölf wäre das vielleicht noch nicht möglich gewesen. Abgeschlossen hat sie dann das Münstergymnasium mit einer Matur Notenschnitt 5,3. Meine jüngste Tochter (12) hat vorletztes Zeugnis den E-Zug um einen Punkt knapp verpasst und sie hat sich dann richtig Mühe gegeben und sich in allen Fächern gesteigert, fast hätte sie den P-Zug erreicht. Wenn man die Faktoren Entwicklung (Paupertät etc.) berücksichtigt, hätte auch sie den Sprung ins Gymmi nach drei Jahren locker geschafft. Betrifft Noten: Lehne ich nach wie vor ab. Aus Fehlern sollte man lernen können und nicht dafür bestraft werden.

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  • «Wir müssten quasi verlumpen»: Gemeinden fordern mehr Solidarität bei Sozialkosten

    Wir haben historisch bedingt einen Systemfehler. Die Sozialhilfe, besser gesagt die Existenzsicherung der Menschen in diesem Land sollte wie die AHV, ALV und IV national finanziert werden, z.B. durch Mehrwertsteuer oder Kapitalgewinnsteuer etc. . Das würde die Gemeinden finanziell erheblich entlasten und Zeit und Energie für wichtige Aufgaben in der Gemeinde frei machen. Auch würde viel Verwaltungsaufwand wegfallen und man könnte dadurch den betroffenen Menschen sogar mehr Geld zukommen lassen.

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  • Novartis bezahlte noch viel mehr Geld an Trumps Anwalt

    Wäre ich als Basler Bürger nicht froh über die Steuereinnahmen durch die Novarschtis, würde ich sagen: Einfach nur peinlich ...

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  • Die «braven» Basler Freiraum-Besetzer – von 68 bis heute

    Undkraut vergeht nicht, und wenn sie nicht gestorben sind, dann machen sie auch heute noch aus der alten Stadt eine Gärtnerei!

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  • Tausende auf der Strasse – Grosseinsatz gegen Revolutionären Aufbau

    Naja, der revolutionäre Aufbau in Basel ist ja eher eine Sekte, als eine politische Kraft in Basel ... Schade das unsere Medien nicht über die Inhalte der Demo berichten, sondern nur über unnötige Polizeieinsätze. ...

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