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  • Mit dem Sessellift auf den Weissenstein

    Und wenn man Lust auf eine sehr ausgefallene Tunnelfahrt hat durch den Weissenstein, nehme man das Tunnelkino (www.tunnelkino.ch), lässt sich bestens mit dem Weissenstein und der Wanderung nach Gänsbrunnen kombinieren.

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  • 1.-August-Feuerwerke drohen den Feuerverboten zum Opfer zu fallen

    Normierungen dort windige Sinn machen. Es ist doch eher regional unterschiedlich wieviel Feuer und Feuerwerk zugelassen werden kann, ebenso wie die entsprechenden Zuständigkeiten kantonal oder kommunal sind. Leidet die Sicherheit darunter? Ich denke nicht. Man kann sich auch ganz gut erkundigen, wo was zulässig ist.

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  • Kritik an Monica Gschwind: «Ein Rückfall in die 50er-Jahre»

    Herr Martens, leider ist's in den Wahlen nicht möglich gewesen, eine Stimme gegen Frau Gschwind abzugeben, so wie dies bei keinen Wahlen möglich ist. Und alle, die wir sie nicht gewählt haben, als vornehm schweigend, implizit zustimmend zu taxieren, irritiert.

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  • Ein Märchenerzähler, der die Kinder träumen lassen will

    Danke für diesen Artikel, ich wurde durch ihn auf einen Geschichtenerzähler aufmerksam, den ich noch nicht kannte, ein offensichtliches Manko. Ich finde es auch toll, dass die Geschichten nur zum Zuhören erhältlich sind, das wird viel zu wenig gemacht. Etwas armselig finde ich es hingegen, wenn Kommentare nur darauf aus sind, wieder einmal auf etwas herumhauen zu können. Fantastische Geschichten mitzuerleben ist wichtiger als sich an der Ungnade des Alltags zu laben.

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  • Lastvelos sind aus der Innenstadt verbannt

    ...und viele Male nachdoppeln, nicht wahr, Herr Meyer?

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  • Betrüger geben sich am Telefon als Amt aus

    Klartext der URL sollte shouldianswer heissen. Link funktioniert richtig

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  • Zeichen und Wunder

    Ein völlig üblicher Vorgang, dass man seine Visitenkarte übersetzen lässt wenn man regelmässig mit chinesischen Institutionen - vor allem in China - zu tun hat. Es zeugt von Respekt dem Partner gegenüber. Dazu gehört üblicherweise auch, dass man die Visitenkarte mit beiden Händen überreicht und entgegennimmt und sie nicht wie ein gebrauchtes Nastüchlein von sich wegstreckt...

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  • Für alle statt für wenige: Daniel Ordás

    Mangel an Humor und erzwungene Ernsthaftigkeit, die bei Politikern aller Ausrichtungen offenbar so viel lieber gesehen wird (der Artikel selbst suggeriert dies: 'um jeden Preis', wie auch der Redaktionsinterne Kommentar 'pfff' und 'Sauglatter') sind es, die die Politikerei so zu einem Einheitsbrei werden liessen, die so weit weg von Lebensfreude (d.h. auch -qualität) und Farbigkeit sind. Dies ist ein wesentlicher Beitrag dazu, dass hauptsächlich noch Gehässigkeiten ausgetauscht werden.

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  • Velostadt Basel? Von wegen!

    Auch ich finde, dass es viele Stellen in Basel gibt, an welchen die Begegnung zwischen verschiedenen Verkehrsteilnehmerarten problematisch ist. Ich nutze regelmässig das Tram oder das Velo um an den Bahnhof zu gelangen und dann mit dem Zug nach Zürich zu pendeln, wo ich dann wieder Velo oder Tram nutze um an meinen Arbeitsplatz zu gelangen. Ganz so brutal gefährlich, wie dies hier in den Kommentaren geschildert ist (um Leben und Tod kämpfen...) ist es dann doch nicht. Auch als ich zeitweise verletzungsbedingt nicht gar so schnell zu Fuss war, passierte mir persönlich nichts. Aber ich beobachte sehr häufig, dass FAST etwas passiert, oder dass Velofahrer oder Fussgänger von einander erschreckt werden. Schon das ist ja eigentlich nicht nötig. Der Centralbahnplatz ist ein kreuz und quer genutzter Platz, und es ist nicht nur angebracht, sondern notwendig, dass man sich dort aufmerksam verhält. Ein deutlicher Streifen auf dem Boden würde wohl die Fussgänger, welche noch nicht ganz wach über den Platz strömen (da nehme ich mich manchmal auch nicht aus), auf die Veloroute hinweisen, und andererseits auch etwas begrenzen, dass viele Velofahrer einfach wie's gerade kommt über den Platz brettern. Was ich wirklich vollkommen idiotisch finde, ist wenn Velofahrer mit völlig ungebremster Fahrt auf die verschreckten Fussgänger zurasen, um sie dann mit ein paar Verwünschungen auf den Lippen oder in Gedanken schnittig zu umkurven. Denjenigen würde ich manchmal gerne einen Reissnagel in der Fahrbahn wünschen... Es scheint mir generell ein Zeichen der Zeit zu sein, dass man einfach mal so richtig breit und schnell drauflosbraust oder rennt/marschiert/schreitet, der Weg gehört mir, und die die da stehen, die schnetzelt's dann schon rechtzeitig weg... Schade, und ärgerlich, denn unter dem Bild, das diese auffälligen Egoisten und Egoistinnen zementieren leiden alle Velofahrer und Velofahrerinnen, die sind dann nämlich in Foren und Blogs regelmässig Freiwild. Es stinkt mir, wegen anderer Leute Fehlleistungen angepflaumt zu werden. Wie eingangs erwähnt, bin ich auch in Zürich unterwegs. Im Vergleich zu Zürich befinden wir uns in Basel schlicht im Paradies. In Zürich wurde die letzten zwanzig Jahre Veloroutenmässig hauptsächlich geschlafen, zumindest was die Verkehrsführung in der Innenstadt angeht. Im Veloparking gibt's ein nettes Kärtchen mit den Verhaltensregeln für Schweizerverkehrs-fremde, unter anderem steht da, dass man nicht auf dem Trottoir fahren soll, nun hat's aber Velowege, die auf dem Trottoir ausgezeichnet sind, um dann an einer schwierigen Stelle ohne irgendwelche Hinweise einfach zu enden. Fährt man dann weiter, fährt man illegal auf dem Trottoir. Nur dass dies in Zürich nicht im geringstenauffällt, weil es alle machen, und man bei Baustellen, wenn Velos Fussgängern an engen Stellen entgegenfahren, auch mal angeflucht wird, wenn man nicht auf's seitliche Mäuerchen springt... Es ist immer sehr dumm, wenn sich die zweitschwächsten Verkehrsteilnehmer auf Kosten der schwächsten Platz verschaffen, und als Begründung dazu anführen, dass sie auf der Strasse Angst haben. Leider ist dies ob der stets zunehmenden Verkehrsdichte immer mehr der Fall. Es bleibt immer noch sehr viel zu tun, in der Stadt, wie auch in den umliegenden Gemeinden, und sei es nur mit dem Velo unterwegs zu sein, damit wahrgenommen wird, dass wir viele sind. Dann merken vielleicht auch die sehr häufig nicht an die Velofahrer denkenden Baustellen-Verantwortlichen, dass etwas getan werden muss.

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