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  • In Überzahl müht sich der FCB zu einem 2:1 gegen Lausanne

    Ich denke, dass der Artikel bezüglich des Protests der MK zu sehr auf dieses GC-Nebengleis bei Adela Smajic fokussiert. Es geht wohl mehr um diese billige Art, für das Legenden-Spiel (bzw. für Mitglieder) zu werben. Egal ob von Adela, von der Dame im Video (vgl Link im Kommentar von Roland Geldner, ab 1:15) oder den Jungs hier: https://youtu.be/dgS3YCwVZig In Anbetracht weiterer Entwicklungen - wieso genau müssen jetzt auch Eckbälle von unsäglich nervigen Werbemelodien präsentiert werden? - scheint die MK die Kadenz ihrer Kritik zu erhöhen. Es gab dazu ein aufschlussreiches Flugblatt gegen ManCity.

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  • Hetzer kommen an die Kasse

    «Die westliche Kultur hat Tausende Jahre Erfahrung darin, Frauen zum Schweigen zu bringen.» (Mary Beard) Aus Olivia Kühnis Artikel 'Als Penelope ihre Stimme erhob', https://www.republik.ch/2018/03/01/als-penelope-ihre-stimme-erhob

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  • Nach dem Fahnenklau fürchtet der FC Basel vor allem den Imageschaden

    Ps: «Als ehrenhaft gilt in der Ultra-Szene aber auch, eine geklaute Fahne nach der Präsentation im eigenen Block wieder zurückzugeben.» -> worauf stützt sich diese Behauptung?

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  • Nach dem Fahnenklau fürchtet der FC Basel vor allem den Imageschaden

    Zwei Sachen sind nachweislich falsch: 1. Nicht die Muttenzerkurve hat angeboten, die Busse für den Feldsturm beim Heusler-Abschied zu übernehmen, sondern ein einzelner Fan; er wollte das Geld mittels Schwarmfinanzierung auftreiben. 2. Beim Spiel Old Boys - Young Boys ging keine Zaunfahne verloren. Man sieht es auf dem entsprechenden Video deutlich.

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  • Der Rausch, die Kraft, der Dreck der Stadt – unsere Fasnachtsbar

    Vielen Dank für das offerierte Wasser zur späten (und bereits geschlossener) Stunde. Pro nächstes Jahr einen etwas angenehmeren Standort; diese Gasse bzw. das Publikum dort geht ja gar nicht.

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  • Schloss die Polizei am Wochenende unerlaubt das Café Singer?

    Und: Fand die Veranstaltung am Samstag statt, erschien die Polizei, wurde die Party aufgelöst? Es wäre spannend, wenn die TaWo ein Update schalten könnte...

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  • «Die direkte Demokratie war ein Mittel, um das Stimmrecht hinauszuzögern»

    Zur späten Einführung des Frauenstimmrechts hierzulande gibt es einen lesenswerten Artikel von Claudia Mäder. Geblieben ist mir vor allem dieser Satz: «Frankreich und die Schweiz wurden zu Nachzüglern, nicht obwohl sie die ältesten Männerdemokratien Europas waren, sondern weil sie es waren», schreibt die deutsche Historikerin Gisela Bock und erfasst damit in einem einzigen Satz den paradoxen Umstand, dass ein progressives System durch seinen Erfolg zum konservativen Bollwerk wird. Quelle: NZZ Geschichte, Januar 2016

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  • «Es geht um die Plattform und nicht darum, viel Geld zu machen»

    Gerne hätte ich ein Jokerticket. Grund: Die Bscene bringt mich um den Schlaf der Gerechten vor der himmelherrgottfrühen Reise nach Lugano, wo der 18 Punkte-Vorsprung Realität wird.

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  • 10’000 Mitglieder als Ziel: Der FCB will wachsen

    «Ausserdem soll bei künftigen Mitgliedern die Freimitgliedschaft nach 25 Jahren wegfallen.» Sehr bedenklich, dass man die Freimitgliedschaften kippen will :-( Dieser Teil gehört heute entschieden an seinen Absender zurückgewiesen. Was soll denn - ausser finanziellen Motiven - ausschlaggebend für diese Änderung sein? Da über diese Statutenänderung gesondert abgestimmt wird, ist es wichtig, dass möglichst viele Mitglieder_innen heute Abend dagegen votieren.

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  • 9 von 111 Gründen, den FC Basel zu lieben

    Ob der Verlag auf die Autoren zukam oder nicht spielt doch keine Rolle – schliesslich entscheiden ja die Autoren, ob sie mitmachen. Hätten sich keine Journalisten für dieses Projekt gefunden, wäre das Buch nicht erschienen. Beziehungsweise: Man hätte das Buch bzw. die Idee davon über einen Basler Verlag (CMS, Reinhardt) publizieren können oder zumindest die Idee lokal angehen. Was daran verwerflich ist? Dass es eben eine Reihe von der Stange ist; optischer Einheitsbrei. Wieso nicht mehr Zeit und Muse investiert – in Grafik, Layout, ins Detail – und dann eine dem FCB und seiner Fangemeinde würdige Publikation ins Regal gestellt. Gerne auch für 50 statt deren 15. Aber vielleicht ist das halt einfach der Zeit-Ungeist. Billig, schnell, austauschbar. Ob noch andere an der Marke mitverdienen oder nicht macht den Einzelfall doch nicht besser? Klingt nach einem Totschlagargument. Vielleicht schreibt irgendwann jemand die 111 Gründe, den FCB zu hassen (also denjenigen von 1893; über den anderen gibt es das Buch bereits). Wäre dann auch eine Reihe von der Stange zu überschaubarem Verkaufspreis.

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