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  • Partygänger und Polizisten gehen aufeinander los

    Wie ist das eigentlich mit den Publikumszahlen? Gibt es einen Trend zu mehr TeilnehmerInnen von Parties? Was ist die Ursache? Sind die Türkontrollen an den bekannten Lokalen nt, Nordstern, etc. evtl. lästig? Was heisst "Freiheit für Party-Events" eigentlich? Durch das RaucherInnen-Problem verlagert sich ein Teil des Publikums von Beizen in den öffentlichen Raum. Da wird dann bis in den Morgen keine Rücksicht auf Anwohner genommen. Wiewohl das Sache der Wirte wäre! Entweder haben wir eine temporäre Event-City, die zu gewissen Zeiten tot ist, weil die Geschäfte und Firmen nicht arbeiten, dafür gehts in Beizen und Strassen ab - oder wir haben gemischte Zonen, wo auch noch gewohnt werden kann... Wenn bei den "öffentlichen" Events nicht gebremst wird, leeren sich die Wohnungen - an die SchichtarbeiterInnen denkt eh keineR - und was kommt dann?

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  • Jetzt bleibt nur noch der Rückzug der Initiative

    Ich staune darüber, wie hier aufgeklärte Journalisten und Politiker genau das machen, was sie Anderen vorwerfen: Sie skandalisieren die Sexualität! Das Wort "Kinderschänder" steht in keinem Strafgesetzbuch und "minderjährig" sind auch 16-18 Jährige - aber nicht und Kinderschutz. Auch das Wort Unhold wird gerne gebraucht, worunter sich jedeR vorstellen kann, was will... So nicht!!

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  • Gysin kämpft weiter fürs Bausparen

    Ich habe heue Vormittag ein Ja-Plakat zur Ferieninitiative gesehen. Da wusste ich, dass ich richtigerweise nein gestimmt habe! Es ist wie mit den verlängerten Öffnungszeiten - der Kommerz frisst es wieder auf... Die Erfahrungen der letzten Jahre bestätigen die freie Preisgestaltung für Bücher. Im Korsett eines "200 jährigen Rabattes" lässt sich keine 50 Jahre mehr eine Buchhandlung betreiben mit 30 % Brutto-Gewinn! Es wäre besser gewesen, den Versand der Bücher auf für Kleinmengen bei der Post zu subventionieren, denn die Grossen haben ihre Pauschalpreise bei den privaten Transporteuren.

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  • Es brennt ein Feuer

    Ach, Herr Och, was raten Sie einem schwulen Politiker als Zeitvertreibsalternative zum "Kindermachen"? Ich finde das eine sehr kurzatmige Empfehlung!

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  • Fitte Fetz

    Besten Dank für diesen träfen Kommentar! Sehr gute Einschätzung von Schawinski. Er hat übrigens schon bei Blocher versagt! Heute abend sollen ja auch die Schwulen und Lesben wieder Rechtfertigung dafür liefern, warum sie Kinder wollen. Also genau umgekehrt! Ich muss mir immer wieder sagen lassen, Sexualität sei nicht so wichtig, wie die Schwulen tun würden... Gut, wenn die Sexualität dann hinter den Kindern verschwindet, interessierts auch kein/e Hetero/a mehr... Ich vermute, dass Heteros mit solchen Fragen sich immer wieder ihrer vertrauten Sexualität versichern müssen. Während selbstbewusste Schwule - deren Sexualität mann und frau sich dann eben vorstellt! - nur nerven!

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  • Kollegen erinnern sich an Guido Bachmann

    Ich hatte den ersten brieflichen Kontakt mit Guido Bachmann im Alter von 20, als es mir grad erlaubt war, seinen Gilgamesch zu lesen. Viele Jahre später tauchte er auch schon mal in meinem schwulen Buchladen auf... Anlässlich seines 50. Geburtstages produzierte ich im Studio St.Louis von Radio Dreyeckland eine Sendung mit ihm und mit Musik. (8.4.90) Dabei erinnerten wir uns an früher und es gelang mir auch, Bachmann zu Kommentaren zu bringen, die er sonst nirgendwo über Schwule oder Homosexuelle und ihre Bewegung geäussert hat. Denn seine Persönlichkeit liess sich nicht da drin definieren. 1995 nahm er an einem Gespräch über "schwule Literatur" in Bern teil, zusammen mit anderen schweizer Autoren, über das ich in meinem Thommens Senf berichtet habe. (Ich bin gerade daran, die 2-stündige Sendung zu digitalisieren)

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  • Konkordanz – eine Leerformel

    Die Bürgerlichen hocken zu lange auf ihren Sesseln und versperren Jüngern den Platz. Sie haben die Probleme der Linken immer nur einige Jahre später...

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  • «Ich lasse mich nicht zum Sklaven machen»

    Die kleinen Geschäfte dürfen die schöne Fassade für die Umsätze der grossen stellen...

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  • Wie weiter, Genossen?

    Es ist witzig, wie viele Leute mit dem IslamISMUS kein Problem haben, aber mit dem KapitalISMUS. Es schafft niemand das Kapital ab, ausser der Kapitalismus vernichtet es eben selber...

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  • Fünf vor zwölf im Baselbiet

    Die vergangene Politik ist doch klar als bürgerlich zu bezeichnen. Analyse ok. Aber die Verantwortlichkeiten müssen auch benannt werden!

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