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  • Die Irrsinn Bar ist wieder zurück – in glänzendem Blutwurstrot

    Herzliche Gratulation zu dem immensen Umbau! Da ist viel Geschichte ausgebuddelt worden! Schon vor dem jetzigen Bau gab es an dieser Ecke ein Restaurant! Und nicht zu vergessen: Die vielen fröhlichen Feste als Gaylokal in den 90ern! Mit Guerrino über Paolo und unter Beat vom L&lui... Wenn das der Albi noch hätte erleben dürfen, aus der Zeit von Mandis Bar...

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  • Breitere Trottoirs auf der Mittleren Brücke, neuer Belag in der Greifengasse

    Die Mittlere Brücke wird nicht autofrei sein und ist sie auch jetzt nicht! Ich weiss nicht wohin die Leute schauen.

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  • Schwul und schwanger

    Der Penis gehört zu einem Mann wie die Brüste zu einer Frau! Amen Wenn sie sich als Mann daran stören ist das Ihr ganz persönliches Problem. Denken Sie mal darüber nach!

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  • Nationalrat will sich die Reform der Altersvorsorge nicht erkaufen

    Immer interessant, wie die SVP bedenkenlos Bürokratie produziert, wenn es in ihre ideologischen Vorschläge passt. Ansonsten gibts immer Aufstand!

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  • Terror aus den Banlieues: Ist die Religion schuld oder der Säkularismus?

    Wenn ich mich richtig erinnere, gab es schon vor der "Radikalisierung" Unruhen in den Vorstädten!

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  • Schmuck aus Muttermilch ist Pflicht für jedes anständige Mami

    Ich hatte keine Ahnung, dass es auch unanständige Mamis geben muss....

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  • Heftiger Widerstand gegen neue Buvette am Schaffhauserrheinweg

    Ich bin gespannt, was die Innerstadtwirte machen werden, wenn es überall Buvetten gibt! Vielleicht schliessen sie dann ihre Lokale, wie die Läden auch, nachdem es rundherum Einkaufszentren gegeben hat!

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  • 14-Jähriger von Auto angefahren und schwer verletzt

    Es ist interessant, wie bei solchen Unfällen immer das Auto der Täter ist und völlig übersehen wird, dass der/die LenkerIn die Verantwortung trägt. Solche Titelzeilen sind journalistisch daneben!

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  • 3333 Unterschriften für eine lebendige Kleinbasler Altstadt

    Ich möchte feststellen, dass ich nicht grundsätzlich gegen ALLES bin. Aber alles mit Augenmass bitte und unter Beachtung des sozialen Interaktionsverhaltens! Auch ist interessant, wie viele, die die Rheingasse nur "nutzen" (wollen), immer genau wissen, was die Bewohner zu tun und zu denken haben, sie selber sind aber nicht Teil der Bewohner, sie kommen nur her... Ich bin sicher, dass in ein paar Jahren wieder eine andere Meile, die grad "aktualisiert" wird, die selben Probleme stellt, die wir schon andernorts und mit Zwischen-Nutzungen hatten.

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  • 3333 Unterschriften für eine lebendige Kleinbasler Altstadt

    Also die Rheingasse ist überhaupt kein "toter" Ort! Sie war eine belebte Durchgangsstrasse ins Kleinbasel und ist es auch heute noch! Denn fast keineR hält sich an die neue Verkehrsordnung. Ist doch geil, einen gemütlichen Boulevard an einer belebten Durchgangsstrasse zu haben! ;) Es gibt keine Probleme mit Begegnungsorten in Basel. Die Leute, die aus allen Teilen in und um die Stadt kommen, suchen die Aufregungen unter freiem Himmel, also ausserhalb der herkömmlichen "räumlichen" Gastronomie. Dabei haben sie zum Teil auch die Freiheit, ihre Konsumation bei den billigsten Verkaufsstellen zu holen und sich "draussen" einfach dazuzusetzen. Das nenne ich "Halskragen"-Konsumation. Die Wirte haben davon nichts. Zudem möchte ich alle die begeisterten Leute mal erleben, wenn sie den Job in ihrer Arbeitszeit machen müssten, den sie so gerne in ihrer Freizeit in Anspruch nehmen! Es fällt auf, dass wie beim Einkaufen ennet der Grenze gedacht wird. Selbstverständlich ist die Stadtreinigung dazu da, all den Konsum-Abfall nachher "gratis" zu entsorgen. Es ist bedenklich, wenn Linke sich dazu hergeben, die Ökonomisierung des öffentlichen Allmend-Raumes voranzutreiben. Ahem... Es ist ein bedenkenswerter Unterschied, wenn eine Szene aus dem eigenen (Quartier) heraus wächst, hin zur Methode, in der Stadt immer wieder neue "Meilen" zu proklamieren, die dann (profitabel) ähm attraktiv und unterhaltenswert werden sollen. Sogar bis zu den Touristen. Zuletzt erstaunt es mich immer wieder, wie die xyz-Liberalen GLAUBEN, man müsse nur alle Regeln aussetzen, es würde sich dann schon irgendwie spontan alles von selbst regeln. Wo wird denn das alles gelernt? Ahem. Wozu sind denn Regeln da? Damit nicht immer nur ein paar wenige "Gescheite" abräumen können... Wir können täglich lesen, was es heisst, überall zu liberalisieren und "frei zu geben". Die Gesetze der Ökonomie sind nicht die Gesetze des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Diese wachsen langsam und in einem Lernprozess, an dem sich möglichst viele beteiligen sollten. Ich habe viele Jahre zu allen möglichen Morgen- und Abendzeiten im St. Johann den Baselstab und Werbung ausgetragen und dabei vieles gesehen - nicht nur die Rheingasse.

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