t
  • Wem die Stunde schlägt: Vom Sterben und Überleben der Lädeli rund um den Spalenberg

    Ja, und seit etwa 20 Jahren kann man auch nicht mehr einfach so am Nadelberg mit dem Auto einkaufen.

    Zur Diskussion
  • Gruppe um Eva Herzog scheitert mit Plan, Anita Fetz loszuwerden

    "es rumorte ... alle wussten es, keiner durfte es sagen ... es gab einen Plan ... Schattenkandidaten ... wortreiches Augengezwinker" - Was sollen diese bedeutungsschwangeren,aber völlig leeren Phrasen? Eigentlich ist doch alles klar, und steht auch im Artikel: Fetz will weitermachen, Herzog würde zwar gern übernehmen, hält sich aber zurück, und in der Partei sind die Meinungen geteilt. Wo ist das Problem? Oder will die Tageswoche im Stil der BaZ (es sei an den üblen Artikel erinnert, mit dem die BaZ vor noch nicht so langer Zeit versuchte Eva Herzog in die Pfanne zu hauen.; vom Stil her stimmt's!) einen parteiinternen Streit herbeireden?

    Zur Diskussion
  • «Das ist absoluter Mumpitz» – Polizeivertreter kritisiert Baschi Dürr

    Was mich bei der ganzen berechtigten Empörung aber am meisten empört: Wer jault da jetzt an vorderster Stelle im Chor gegen diese Sparmassnahme? Genau, der Thüring Joel, ein Vertreter jener Partei, die (zusammen mit andern) immer auch zuvorderst mit dabei ist, wenn es darum geht dem Staat Geld zu entziehen. Hat da einer "Schizophrenie" gerufen?

    Zur Diskussion
  • Gonzales sieht blau

    Herr Gonzales sieht blau und die arme geschundene Seele der Autofahrer rot, tiefrot, zombierot. Ein simpler Irrtum ist passiert, schlecht oder nicht informierte Polizisten haben ungerechtigte Bussen verteilt. Na und, shit happens, und offenbar lässt die Polizei ja mit sich reden. Was soll also diese unsinnige Polemik von wegen "Bösartigkeit" und "Durchfüttern von Beamtensippen"? Das ist doch wirklich unseriöser Journalismus. Oder will Renato Beck demnächst die Autopartei wiedergründen? Er würde sich jedenfalls gut als Ehrenpräsident eignen.

    Zur Diskussion
  • Bald gehört auch das letzte Idyll zur Ufermeile

    "Vom «grössten Freiraumpotenzial Basels» ist die Rede im Bericht des Bau- und Verkehrsdepartements (BVD)", und "Martina Münch, beim BVD zuständig für die Pläne, spricht von «Handlungsbedarf» am Schaffhauserrheinweg." - Man ist aber "auf möglichst wenig Wirbel in der Öffentlichkeit bedacht." Zynischer geht's wohl nicht mehr. Was heisst denn «Handlungsbedarf» in diesem Zusammenhang? So wie es im Artikel dargestellt wird, muss man annehmen, dass die Ruhe am Schaffhauserrheinweg dem BVD ein Dorn im Auge ist, und darum beseitigt werden muss. Klar, dass das in der Oeffentlichkeit keinen Wirbel verursachen soll! Warum muss eine der letzten ruhigen Idyllen dem Partyvolk geopfert werden? Einem Partyvolk, das notabene vor allem an den Wochenenden, in Scharen von auswärts anreist und in der Stadt die Sau raus und den Abfall liegen lässt. Ist es wirklich die Absicht der Regierung, das Kleinbasler Rheinufer auf der ganzen Länge der Spassgesellschaft zugänglich zu machen? Glaubt sie wirklich, damit gute Steuerzahler in die neuen Luxuswohnungen locken zu können? Es besteht tatsächlich Handlungsbedarf am Schaffhauser Rheinweg: Stoppen wir diesen Unsinn, kämpfen wir für die Erhaltung von ruhigen Idyllen, beugen wir uns nicht dem Freizeitterror, denn nicht nur die dort wohnenden guten Steuerzahler profitieren davon, sondern auch "Jogger, Mütter und Hündeler" und viele andere Ruhegeniesser auch. tic (nicht am Schaffhauser Rheinweg wohnhaft!)

    Zur Diskussion