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  • Ehemaliger BaZ-Lokalchef lanciert ein neues Onlinemagazin

    Irgendwer bezahlt immer. Bei der Tawo sind's u.a. die Krankenkassen. Da relativiert sich das Lob.

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  • Causa Schutzbach: Presserat rügt die BaZ

    Fazit: der Boykottaufruf von Schutzbach gegen missbeliebige Politiker wurde von der BaZ ausreichend dokumentiert und die Beschwerde abgewiesen. Da gibts nichts mehr schönzuschreiben, das bleibt an Schutzbach kleben.

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  • Wir müssen nicht mit Faschos reden!

    Da lässt ein echter Wutbürger seinen Frust los. Vielleicht sollte er mal seine Echokammer verlassen und mit den sogenannten 'Faschos' aka SVP reden. Fahre ich ins geliebte Berner Oberland, dann sehe ich nur SVP-Plakate. Für den Autor ist das höchstwahrscheinlich ein Ding der Unmöglichkeit. Diskutiere ich mit den Einheimischen dort, dann kann ich beim besten Willen keine 'Faschos' erkennen. Auch keine Nazis, Sexisten usw. "Auf dem wutbürgerlichen Nährboden gedeiht ein neues verrücktes Weltbild." Das hat der Autor mit seiner ziemlich limitierten Sicht der Dinge gerade bewiesen. Die vielzitierten "Zeitzeugen" könnten dem Autor erzählen, dass z.B. vor 80 Jahren Flüchtlinge nicht auf die soziale Hängematte gebettet wurden. Dass viele Familien unten durch mussten, weil der Vater im Aktivdienst war. Dass nicht alles so selbstverständlich war wie es heute ist. Dazu müsste man, wie erwähnt, die liebgewordene Filterblase verlassen und mit diesen "SVP-Wählern" (?) reden. Nur einfach mit dem Zweihänder auf alles losdreschen, was man vom Hörensagen zu kennen meint, reicht nicht.

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  • Warum wollen Sie bei den Ärmsten sparen, Landrat Riebli?

    Menschenverachtend, menschenunwürdig? Starke Attribute um einen Politiker zu diskreditieren, der sich für sein Dorf einsetzt. Wenn 20% der Sozialhilfebezüger Null Interesse haben, eine Arbeit zu finden, dann gibt das echt zu denken. In Buckten kennt man sich und kennt auch die Sozialhilfebezüger. Dort funktioniert die soziale Kontrolle wohl besser als im anonymen Basel. Vielleicht ziehen die Betroffenen ja nach Basel wenn Baselland die Schraube etwas anzieht. Dann kann sich Basel von der grosszügigen Seite zeigen und die Kommentatoren hier können sich beruhigen.

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  • «Es gibt keinen Grund, nett zu sein» – Miriam Locher über die Oppositionsrolle der Baselbieter SP

    Die Glut der Höhenfeuer ist schon längst erloschen und Gras hat die Brandplätze zurückerobert. Scheinbar ist das nicht bis nach Basel gedrungen zu den Ewiggestrigen, welche noch immer mit dem deutlichen Resultat von 2014 hadern und weiter von einer Wiedervereinigung träumen. Wenn die SP eine Ideologin ins Rennen schickt, dann wird das wieder nichts für die nächsten 4 Jahre. Das waren noch Zeiten mit den Pragmatikern Belser & Schmid.

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  • Acht Jahre Markus Somm – was für Zürich übrig bleibt

    Etwas zu viel Somm-Bashing, das nicht zu Ende gelesen werden muss. Ein schwarzer Tag für die TaWo, nun gibts keine bequemen Prügelknaben mehr und man muss selber liefern. Basel wird ennet dem Jurabogen nicht mehr wahrgenommen werden. Das letzte Sprachrohr wird verschwinden. Manche einer freut sich, vielleicht war die Marginalisierung dieser Region das Ziel dieser Übung? Auf einen als BaZ getarnten Tagesanzeiger mit etwas Grossrat, Landrat und FCB kann ich getrost verzichten. Bleibt nur noch die Volksstimme für die Todesanzeigen und der Oberbaselbieter fürs Gemüt. Das Übrige liefern das zwangsfinanzierte SF sowie die vielen Blogs im Internet. Fast vergessen: da gäbe es noch 2 andere Medienhäuser aus Züri mit interessanten Produkten jenseits des Mainstreams.

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  • Die BaZ soll noch diese Woche verkauft werden

    AZ-Medien oder Tagi: nein danke. Ich muss bereits die Zwangsgebühr an die Billag abdrücken und brauche nicht denselben Nanny-Journalismus wie ihn SF bereits propagiert auch noch in Papierform. Bleibt wohl nur noch die Weltwoche + Volksstimme für den Lokalteil. Diesmal wird "Basel" wohl nicht mehr "gerettet" und erhält ein Mantelblatt mit der Denke von ennet dem Jura.

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  • Medienanwalt Martin Wagner erschossen

    Da wird einer umgebracht, der mit Blocher & BaZ in Verbindung stand. Die TaWo kann's nicht lassen und muss kräftig nachtreten. Ziemlich geschmacklos.

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  • Ein Drittel der Baselbieter Erwerbstätigen pendelt nach Basel-Stadt

    Funktioniert natürlich auch umgekehrt: Grenzen zu und Basel kann nur noch über D oder F verlassen werden. Oder Road-Pricing für BS Schilder wenn sie den Kanton über BL Boden verlassen wollen. Viel Spass dabei. 1833 wurde das Thema Annektion geklärt und 2014 ein weiteres Mal beerdigt, und zwar deutlich. Manche aus BS träumen weitet...

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  • Alles Arschlöcher? Eine kleine Anleitung für passende Schmähungen

    Ein weiterer Beitrag mit Knackeboul's üblichen Protagonisten: - SVP - Migrant - Muslim - weisser Mann (der ist neu) Wieso eine dunkelhäutige Frau autorisiert sein soll, das A-Wort zu benutzen, ist nicht ersichtlich. Sowieso, als das A-Wort das 1. Mal in einem deutschen Krimi und von einem deutschen Showmaster in den 80ern verwendet wurde, gabs einen kleinen Skandal. Lang ist's her, der Autor hat's in seinem jugendlichen Alter nicht mitgekriegt.

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