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  • No Billag: Einheitspatrioten fördern Ego-Medien

    Nach 25 Jahren freiwillig ohne TV (es gibt sinnvollere Freizeitbeschäftigungen) haben wir uns wegen den Zwangsgebühren wieder eine Glotze zugelegt. Fazit: ich kann auf die SRG verzichten. Werbung nach 19:30 bis spät in die Nacht, interessante Sendungen ab 22:30, vorher fast nur seichte Unterhaltung, Berichterstattungen links der Mitte usw. Ich subventioniere lieber Zeitungen als die SRG. P.S. Foto vom Tschoppenhof: der gehört definitiv nicht zu den 'abgelegensten Winkeln'.

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  • Getöteter Georges: Polizei verhaftet 21-Jährigen

    Weil Leute aus Brasilien nicht einfach via PFZ hier einreisen und sich niederlassen können. Drittstaatenkontingent? Flüchling? Sans Papier?

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  • «Jetzt wirds noch provinzieller» – Eymann keilt gegen Baselland

    Eymann: "Aber jetzt kommt Baselland und will etwas tun, was noch provinzieller ist." Und nun kommt das ultimative Killerargument: "Das ist einfach falsch.". Chapeau, solche genialen Aussagen eines Politikers überzeugen mich als Baselbieter vollends; besser: bestätigen meine Meinung über Basler Politiker.

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  • Klimagipfel: «Es ist schockierend, dass Fliegen nicht besteuert wird»

    Wikipedia: "Erwartet werden rund 25.000 Teilnehmende aus aller Welt. Hinzu kommen ca. 1.000 Journalisten, Mitglieder von rund 500 Nichtregierungsorganisationen". Es ist anzunehmen, dass ausser ein paar Leuten aus D der Rest per Flugzeug anreist.

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  • Schickt die No-Billag-Initiative ins Dschungel-Camp!

    Schweizer Firmen, die im Export tätigt sind, werden nicht über Zwangsgebühren finanziert sondern über die verkauften Produkte. Die SRG finanziert sich zu 25% aus Werbegeldern. Von den 6000 Mitarbeitern - was machen die eigentlich alle? - läge sicher ein Job bei einer SRG-light drin. Einmal mehr: alle Artikel des Autors drehen sich schlussendlich immer um die SVP und Blocher. Gähn.

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  • Die bizarre Angst der SVP vor der gelben und grünen Gefahr

    Darum liebe ich die Tageswoche: sicher jeden Monat 1 mal wird auf den Baselbieter gedrescht. Das Klischee vom arroganten Städter, der weiss, was für den gemeinen Rampass gut ist, wird nachhaltig zementiert. Mein Verbesserungsvorschlag für die Dosieranlagen: am Wochenende umpolen, so dass die Ausfahrt aus der Stadt erschwert wird. Dann kann sich auch der Beppi am künstlichen Stau abarbeiten bevor er auf der Autobahn - über Baselbieter Boden notabene - in den Süden brettern kann.

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  • Wir kommen zu euch aufs Land (Teil II): Das Dorf schaut immer, immer hin

    Komische Serie, man will die Baselbieter verstehen, redet aber meist mit 'Zugezogenen". Beatrice belächelt die "typischen Einwohner, welche das Dorf selten verlassen" und vermutete auch noch "Homophobie". Nach über 40 Jahren Tschoppenhof sollte man eigentlich wissen, wie die Leute ticken.

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  • Uni-Deal: Von der Provinz ausgetrickst

    'Provinz', 'belächelte Politikerin', 'zweifelhafte politische Zeitgenossen' - den Rest dieser Frustschreibe muss ich mir als Baselbieter nicht mehr antun.

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  • Patrick Fassbind: «Dass einem der Tod gewünscht wird, gehört dazu»

    Vor allem fiel er durch penetrantes Dreinreden auf. Da war doch was von 10 Jahren Erfahrung? Im Kreditwesen? Nun, ein theoretischer Grundbau ist sicher hilfreich in diesem Job. Wenn die ganze schwierige Problematik jedoch auf juristische Prozesse reduziert wird, dann werden solche Fälle wie Kast geradezu provoziert.

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  • Die wohltuende Züchtigung des strengen Vaters

    Pferde tragen Scheuklappen, Knackeboul sieht Homophobie und Skepsis am Klimawandel nur bei Diktatoren, SVP-Vertretern und Trump. Dabei 'vergisst' er die Einwanderung von Homophobie und Antisemitismus, die stark mit einem bestimmten Glauben verbunden ist. DA besteht Handlungsbedarf.

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