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  • Der Finanzierungs-Vorschlag der Kampagne im Expertentest

    Falsch Frau Schilliger. Die Gegner des BGE kommen ständig mit der Finanzierungsfrage, bzw. der angeblichen "Unfinanzierbarkeit". Das einzige, aber einfach-polemische Argument um den wenig interessierten und unpolitischen Stimmbürger einzufangen.

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  • Politisch verrupft, aber unbeirrt am Werben

    Genau das ist der Ansatz - Die grundsätzliche Frage zu stellen, ob weiterhin Kapital und Macht uns den Wohlstand garantieren (müssen), oder eben die Logik des Fortschritts bzw. die Kreativität und Arbeitsfähigkeit jedes Einzelnen (Staatsbürgers). Natürlich wird der politische Knackpunkt die Finanzierung sein, nur: 1.) ist das bei jeder Vorlage so und 2.) wer weiss schon was die Kosten unserer jetzigen Politik für die Zukunft bedeuten. Da scheint mir die Investition in die Innovation des bedingungslosen Grundeinkommen echt konstruktiver, als das ideologische links/rechts-Gezanke eines an die Grenze gekommenen Systems.

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  • Die Idee eines Grundeinkommens spaltet die Linke

    146:14 im Nationalrat - zeigt mir, dass sich die Damen und Herren... 1. (noch) nicht seriös und ernsthaft in das Thema eingearbeitet haben. 2. die (Zu)Stimmung in der Bevölkerung (noch) nicht erkannt haben. Der erste Schritt ist gemacht, wir debattieren auf politischer Ebene darüber. Ich bin überzeugt, dass das Abstimmungsresultat ein anderes sein wird, als es die politischen Machtverhältnisse unserer "Volksvertreter" im Moment widergeben. Noch profitieren zuviele (und vor allem Politiker) von einem alten und kränkelnden System. Das Konzept des BGE findet immer mehr Befürworter, weil es der Geschichte, ihrer Logik und dem Fortschritt unserer Kultur folgt.

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