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  • Drohungen gegen Basler Islam-Podium

    @petermeier: Herzlichen Dank für Ihre pauschalisierenden Kommentare! Und dann nehmen Sie gleichzeitig auch noch das Christentum unkritisch in Schutz. Finden Sie das, was z.B. die katholische Kirche in Bezug auf Verhütung, Homosexualität und (anderen) sog. Sünden predigt, wirklich so 2017? Und wie sieht es mit den ganzen radikalen evangelistischen Gruppierungen aus, die z.B. in den USA Ihr Unwesen treiben und in extremster Form am Kreationismus festhalten? Ist das auch so „modern“? Abgesehen davon gibt es, wie Sie hoffentlich trotz Ihres eingeschränkten Weltbildes wissen, auch terroristische Organisationen, die im Namen des Christentums morden. Egal welche Religion, es gibt in allen Vertreter*innen, die eine eigene, extreme Version des Glaubens ausleben. Das macht nicht gleich die ganze Religion unfriedlich, oder doch?

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  • Vom 15-Stunden-Tag zur 45-Stunden-Woche

    Sehr interessantes Thema! Aber ein sehr uninteressanter Artikel! Keine weiterführenden Informationen, Diskussion der Thematik, Ausblick….? Sehr schade und kein guter Journalismus. PS: Und - das betrifft auch viele weitere Artikel anderer Schreiber*innen der TaWo - gewöhnen Sie sich doch an, entweder geschlechtsneutrale Begriffe zu verwenden oder beide Geschlechter miteinzubeziehen. Und zwar konsequent.

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  • Ein grüner Strich soll das Rotlicht-Milieu in die Schranken weisen

    Irgendwie beängstigend: Da weist ein feministisches Kollektiv mit einer Kleberaktion endlich mal wieder auf die Objektivierung und Sexualisierung des menschlichen, v.a. des weiblichen, Körpers in der Werbung hin und fast im gleichen Atemzug markiert die Stadt den Boden mit Piktogrammen, die meines Erachtens höchst fragwürdig, weil sexistisch sind. Hat sich da tatsächlich jemensch (wohl eher jemann) hingesetzt und ein Piktogramm entwickelt, das möglichst pauschalisierend die Arbeit und das Aussehen von Prostituierten darstellen soll? Und warum werden eigentlich die Freier nicht dargestellt? Und würden sie aussehen? Und wer soll die Striche nicht überschreiten? Wer ist denn genau das "Problem"?

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  • Angekommen – Flüchtlinge kicken auf dem Barfi

    @realist: Es zeigt sich wieder mal, dass jemand kommentiert, behauptet und Falschinfos in die Welt hinausposaunt, der keine Ahnung hat. Sans Papiers (also Menschen ohne geregelten Aufenthalt) gelten nicht als Flüchtlinge, resp. sind nicht als solche anerkannt, haben also nicht Asyl gekriegt (falls sie je ein Asylgesuch gestellt haben), und deshalb wird bei ihnen auch nicht Art. 14 angewendet. Die Härtefallregelung für Sans Papiers ist nach dem Ausländer- und nicht nach dem Asylgesetz geregelt (also steht ausserhalb der Flüchtlingskonvention) Lieber Realist, lesen Sie sich doch mal ein bisschen ein und informieren Sie sich. Ihre Meinung darf immer noch ein andere sein als meine. Aber dann sollte sie wenigstens Hände und Füsse haben und nicht auf Unwahrheiten aufgebaut sein.

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