T
  • «IG Hafenplatz» ruft zum letzten Gefecht

    Zuerst hat es doch geheissen, dass alles ok ist, wenn sich der Wagenplatz nicht weiter ausbreitet. Dann finanziert sich shift-mode über die scope. und scope will mehr platz. Jetzt, nachdem der Ausgabenbericht vom grossen Rat durchgewunken wurde, geht es natürlich darum, Tacheles zu reden. Also Wagenplatz weg, Leuchtturm her, und was auch immer. Der Regierungsrat hätte es ja in der Hand, ein Zeichen für die Quartierbevölkerung zu setzen. Oder zumindest für die Mitwirkung. Aber das scheint die Damen und Herren nicht zu kümmern.

    Zur Diskussion
  • Hafen-Planung ist einen kleinen Schritt weiter

    Hampe wettert im Grossen Rat gegen Heidi Mück und Konsorten, dass sie paranoid seien, sagt, dass keine Planung an Rheinhattan im Hintergrund ablaufe und drückt sich ein weiteres Mal um eine Distanzierung von Rheinhattan. Derweil äussert er sich in seiner Funktion als IBA Präsident im IBA Memorandum 2013: "Für 2020 erwarte ich, dass im Projekt „Entwicklungsvision 3Land” die ersten Gebäude stehen." Daneben sind Bilder von Rheinhattan abgebildet und es wird gesagt, die Umsetzung soll im Rahmen dieser nur zensiert zugänglichen Rheinhattan-Vision stattfinden. Im Klybeck-Quartier hat man diesen Gegensatz erkannt und ist aktiv geworden. Im Rathaus scheint er damit durchzukommen.

    Zur Diskussion
  • Migrolareal: Sprunghafte Regierung lässt Grossräte ratlos zurück

    Also ich würde mich immer noch für die Beantwortung der eigentlichen Frage von dem Herrn Schäfer interessieren. Warum wurde die Ausschreibung nicht öffentlich gemacht? Mittlerweile sind wir bei der Sache doch alle möglichen Schweinereien gewohnt, dass man sich fast schämt, mal eine grundsätzliche Frage zu stellen. Stadtentwicklung sollte ja den betroffenen Leuten das Leben verbessern. Es gibt eine sehr gesprächsbereite und organisierte Bevölkerung. Warum geht die Regierung nicht auf sie zu?

    Zur Diskussion
  • Warum sich die Drogenfahnder trotz Ordnungsbussen weiterhin mit Kiffern rumschlagen müssen

    Das ist aber ein echt unfaires Bild für den Herrn Homberger. Ich hoffe doch sehr, dass er sich das durch irgendeine dumme Bemerkung oder so verdient hat.

    Zur Diskussion
  • Das Hafenfest wird eine Riesenfeier

    Vor allem mit dem Motto! Dann muss ich ja nicht mal saufen, um kotzen zu können. Spart mir viel Geld, ich freu mich drauf.

    Zur Diskussion
  • «Dieses Vorgehen ist fast schon bösartig»

    Ganz egal, was man vom Wagenplatz hält, die Regierung darf da nicht einfach machen, was sie will! Es gibt ein in der Verfassung verankertes Mitwirkungsrecht, und einen Vertrag zwischen der Stadt und dem Quartier, der den AnwohnerInnen das Recht zur Mitwirkung bei diesen Zwischennutzungen gibt. Scheint die Damen und Herren Regierungsräte aber nicht zu interessieren. Die Regierung weiss wohl wieder mal besser als wir selber, was gut für uns ist. Warum sollen die hohen Damen und Herren auch mit dem ortsansässigen Pöbel diskutieren? Sobald Rheinhattan realisiert ist, sind sie diese unangenehmen Querulanten eh los.

    Zur Diskussion
  • Regierung stoppt die Vergabe des Migrolareals

    «Wir kommunizieren erst, wenn das Verfahren abgeschlossen ist» ... wird wohl wieder nichts mit einem transparenten Vorgehen. Und dabei könnte sich die Regierung ihre Arbeit so viel einfacher machen, wenn nur ein bisschen offener kommunizieren würde.

    Zur Diskussion
  • Deutschland einfach – mit Grenzgängern auf dem Heimweg

    Ich bin wohl ein Kind einer besseren Weltanschauung. Aber ich habe mir immer gedacht, dass diese sinnlosen Checkpoints (Grenzen) mit der Zeit verschwinden werden. Hat sich die letzte Zeit auch so angefühlt. In einem anderen Land zu arbeiten, dann ein Geschäft eröffnen, war zwar nicht einfach, aber doch gut möglich. Jetzt sehe ich meinen täglichen Arbeitsweg als Grenzgänger doch sehr in Gefahr. Ach ja, ich bin Schweizer und arbeite in Deutschland... und die Deutschen haben auch Ihren Stolz, wenn es um ihre Grenzen geht.

    Zur Diskussion