• Basler Läden sollen bis in die Nacht offen sein

    Ein wenig scheinheilig scheint es schon, wir gehen alle am Abend oder am Wochenende ins Kino, Theater, Restaurant, Krankenhaus, fahren Tram, Zug, Taxi oder Bus etc etc. All diese Menschen, die dort arbeiten haben wohl Familien und scheinen anständig, möglicherweise sogar glücklich zu leben. Nur das Verkaufspersonal ist dem Untergang geweiht. Und ja, auch die Gastronomie etc. kennt Splitdienste. Es sollte ggf. einfach die Bestimmung geben, mehr Öffnungszeiten/Arbeitsaufwand erfordern verbindlich mehr Personal.

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  • Wohnungsbau in Basel-Stadt hält mit Wachstum Schritt

    3-Zimmer für durchschnittlich CHF 1'200.00, wo? Wir haben nach der Kündigung für das ganze Haus wegen Totalrenovation... viele Wohnungen angeschaut aber 3-Zimmer für CHF 1'200.00 waren nicht dabei... 2-Zimmerwohnungen für diesen Preis mit abgewohntem Standart gab's... Wo die 3-Zimmerwohnungen nur hingegangen sind... oder trau keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast... muss es wohl eher sein.

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  • «Engelberger muss seine Scheu vor Eingriffen in den ausufernden Wettbewerb ablegen»

    Vorbildliche Prämienverbilligung... Es sei denn man hat nicht das Glück eine Stelle von min. 80% zu finden, ist über 50 Jahre alt und alleinstehend und minderverdienend. Dann nimmt das Amt für Sozialbeitäge in der Regel an man wäre nicht genug bemüht um Arbeit und 'setzt einen Anreiz' sich mehr zu bemühen, indem es z. B. aus 60 oder 70% Einkommen hypothetisch 80% annimmt... Und schwups hat man zwar keine Unterstützung und erst recht nicht mehr Geld zu Verfügung aber man weiss, dass man sich eben mehr bemühen sollte. Wahrscheinlich vorbildlich.

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  • «Die ganze Sache wird vom Sportamt extrem aufgebauscht»

    Nur um die Geschichte richtig zu verstehen, die selbe Arianne, die beim ersten Artikel den vergangenen Sommer als 'mit vielen Regentagen' bezeichnete? Möglicherweise sind die Wahrnehmungen sehr einfach unterschiedlich hier.

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  • Die Initiative «Recht auf Wohnen» will den Kanton in die Pflicht nehmen

    Her mit den Unterschriftenbögen! Brockino am Erasmusplatz und Team sammeln gerne Unterschriften. Haben wir doch in unserem Team diverse Menschen die direkt betroffen sind. Bravo den Initianten!

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  • Klybeckstrasse: Auf der Landebahn ins Kleinbasel

    Ein spannender Artikel der einige Schwerpunkte beleuchtet. Persönlich finde ich es hinterfragenswert ob mit dem Gewinn eines Burgerbraters für Novartis Expats der Milionenbetrag der CMS im Union ansatzweise zu rechtfertigen ist... oder ob es tatsächlich etwas zu 'Multikulti' beiträgt oder eher zu 'Kulti neben Kulti'. Zumal man im Valentinos an der Ecke Klybeckstrasse schon seit 20 Jahren Burger essen kann und das in multikulturellem Umfeld. Kraushaars Kundin, die gemäss ihr als 'Kunstsammlerin wusste, dass das Kreative an solchen Orten passiert'... hat sich nur im Taxi 'an solche Orte getraut' - Wie soll ich denn das vestehen? An solche Orte? Wohne nun seit 20 Jahren hier - und kann mir nicht vorstellen was damit gesagt werden soll. Zur nicht soooo stark wahrnehmbare Gentrifizierung bleibt wohl noch zu sagen, dass ich auch der 'Hippe-Durchschnitts Arty-Farty' nur selten fragt, wer wohl all die schönen sanft oder unsanft renovierten Wohnungen und Geschäfte vorher bewohnt und betrieben hat und was aus dieser oder dem wohl geworden ist. Die langjährigen BewohnerInnen aus fünf Nationen und allen Gesellschaftsschichten der Klybeckstrasse 11 wissen jedenfalls noch nicht wo sie hinziehen können für gut CHF 900.00 inkl für 2 Zimmer...

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  • Wut und Trauer an der Solidaritätskundgebung in Basel

    Serhad Karatekin von der Basler Muslim Kommission, sorry

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  • Wut und Trauer an der Solidaritätskundgebung in Basel

    Eine starkes Zeichen! Aber... wer immer auf Bild No. 5 steht, der Herr vom Muslimischen Dachverband?, Herr Atici ist es nicht, der steht auf dem zweiten Bild mit Hr Morin , links ;-) von ihn.

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  • Mieten für Altbauten steigen in Basel stärker als in Zürich und Genf

    Genossenschaftswohnungen sind erst mit der Zeit billiger... was mache ich in der Zwischenzeit wenn ich geringverdienend und alleinstehend bin? Immer mehr preiswerter Wohnraum wird renoviert und doppelt so teuer weiter vermietet. Keine guten Aussichten für Geringverdienende in BS.

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  • Parteikollegen im Konkurrenzkampf

    ... 'Es ist ein Showdown zwischen Mustafa Atici und Sarah Wyss.' Eine erstaunliche Erkenntnis. Besonders da Kerstin Wenk in den Grossratswahlen von 2012, wie auch in der internen Nomination der SP besser plaziert war als Sarah Wyss. Sicher sollen auch die Anliegen der jüngeren Generation in Bern vertreten sein ob man um sie zu vertreten selber unter 30 Jahre sein muss, soll mal dahin gestellt sein. Kerstin Wenk ist bestimmt eine äusserst kompetente Kandidatin und es wäre doch nur fair, wenn die Tageswoche im Sinne einer fairen Wahlinformation alle Kandidierenden portretieren würde, dies bitte ohne Titelchen wie 'chancenreich' oder 'chancenlos'. Das wird am Schluss an der Urne entschieden.

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