UK
  • Klima-Aktivisten blockieren den Birsfelderhafen und lassen LKW-Fahrer fluchen

    In meinen Texten steht jeweils „der von Menschen gemachte Teil des Klimawandels, die Klimazerstörung“. Ich will damit sagen, dass ich den Klimawandel als naturgegeben und unabwendbar erachte, es aber eine menschengemachte Beschleunigung und Potenzierung gibt, die es zu entschleunigen und zu reduzieren gilt. Das ist nicht „nur“ eine Frage der Technik, sondern dafür braucht es vor allem eine grundlegend andere Mentalität: In einer Gesellschaft, wo Gier, Gewinnsucht und Rücksichtslosigkeit gelebt und gar verherrlicht werden, ist kein Klimaschutz zu haben. Und in dieser Gesellschaft sind wir mittendrin: auch in der Schweiz, und nicht nur beispielsweise in den USA.

    Zur Diskussion
  • 120-Millionen-Geldsegen für die CMS

    Die Verhältnisse, im Rahmen derer die CMS geschäftet, kenne ich aus eigener, konkreter Erfahrung. Ausser, dass sie der Basler Bürgergemeinde (teilweise) Rechenschaft schuldig ist, kann die CMS schalten und walten, wie sie das will: Typisch baslerisch liberal-kapitalistisch. Frei nach dem Motto: Hast du viel Geld, kannst du sagen, was recht ist.

    Zur Diskussion
  • SVP Basel: Patrick Hafner schuldet der Partei Geld, will aber nicht zahlen

    Es gibt Politiker*innen, da ist das einzig Verlässliche, dass sie unverlässlich sind. Gewählt werden sie in der Regel trotzdem oder gerade erst recht: So geht das.

    Zur Diskussion
  • «Verfassungswidrig» – Wessels treibt Mieter-Verband und Parteikollegen auf die Palme

    Politiker*innen von links bis rechts vertreten mehrheitlich und in erster Linie wirtschaftliche Interessen: Gefragt ist, was Profit bringt. Sie sehen sich nicht dafür gewählt, für günstige soziale Verhältnisse für alle und für die Umwelt zu sorgen und sie wissen auch in der Regel nicht, wie das geht.

    Zur Diskussion
  • «Climate Games» wollen Bevölkerung mit kreativer Militanz wachrütteln

    Unsere Umwelt erleidet ein Burnout. Der von Menschen gemachte Teil des Klimawandels, die Klimazerstörung, schwächt ihre Resilienz zusätzlich. Ist das der Anfang vom Ende einer gierigen Gesellschaft, bei der vor allem zählt, was Profit bringt und Spass macht? Die Natur braucht dringend unsere Achtsamkeit, um ihre Widerstandskraft zu stärken. Deshalb: Weg vom System der kollektiv organisierten Verantwortungs- und Wertelosigkeit. Wo alle gierig und rücksichtslos tun können, was und wie sie es wollen. Und läuft es schief, kann niemand etwas dafür: vor allem nicht, wer das Geld und/oder die Macht hat. Wenn der Selbsterhaltungstrieb von gut auf bös kippt, wird er zur Gier: Das ist sozusagen normal. Schlimm bis tödlich kann die Gier vor allem dann werden, wenn sie in Massen auftritt und/oder mit Maschinen potenziert wird. Wie beispielsweise mit dem Verkehr am Boden und in der Luft. Alle dies es wollen, können es wissen und ändern: Wir brauchen eine andere Zukunft, sonst werden wir keine haben!

    Zur Diskussion
  • Nach Abgang von René Kamm: Baselworld wirbt um Vertrauen

    Basel scheint in immer mehr Schuhen zu stehen, die eine Nummer zu gross sind: Immer-noch-mehr geht nicht mehr. Das werden auch andere lernen müssen, auch wenn sie es noch wissen wollen.

    Zur Diskussion
  • Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen

    Danke für diesen Hinweis auf das Klimacamp: Es freut mich sehr, dass es ein solches gibt - und das erst noch am selben Ort, wo die Pr!maBildung mit ihrer Tagesschule startet.

    Zur Diskussion
  • Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen

    Was in Schlaraffenländern die faulen und schlauen Affen antreibt, ist ihre Gier: Wenn der Selbsterhaltungstrieb von gut zu bös kippt.

    Zur Diskussion
  • Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen

    Klar ist der EuroAirpott global gesehen ein Klacks. Aber wenn das überall immer alle denken, wo sie mit einem Klacks konfrontiert sind und nichts machen (wie es überall im System der kollektiv organisierten Verantwortungs- und Wertelosigkeit üblich ist), geht es halt überall immer weiter bis zum globalen Geht-nicht-mehr.

    Zur Diskussion
  • Wir können den Klimawandel nicht mehr stoppen

    Unsere Umwelt erleidet ein Burnout. Der von Menschen gemachte Teil des Klimawandels, die Klimazerstörung, schwächt ihre Resilienz zusätzlich. Was in diesem Beitrag beschrieben ist, erlebe ich extrem und konkret beispielsweise im Zusammenhang mit dem Flugverkehr vom EuroAirpott Basel Mulhouse. Bitte an alle: Die Natur braucht unsere Achtsamkeit, um ihre Widerstandskraft zu stärken. Deshalb: Weg vom System der kollektiv organisierten Verantwortungs- und Wertelosigkeit. Wo alle gierig und rücksichtslos tun können, was und wie sie es wollen. Hauptsache: Es bringt Profit und macht Spass. Ein solche Zukunft können wir nicht brauchen!

    Zur Diskussion