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  • Ein Abschied in Schimpf und Schande

    Wird die «bz» an Profillosigkeit zulegen?

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  • Die Klasse 6 C musste sie noch machen: Landen die umstrittenen Leistungs-Checks bald im Papierkorb?

    Leistungschecks gehören zur Rennbahnpädagogik. Gelernt wird, um zu gewinnen, und nicht für die Bildung. Harmonisierung führt zu Gleichmacherei und zu Einfalt, anstatt zu einem konstruktiven und kreativen Umgang mit Vielfalt. Was die Mehrheit will, ist oft nur gut gemeint, aber eigentlich das Gegenteil von gut.

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  • Mehr als nur heisse Luft? «Swiss-Skies»-Köpfe stellen Pläne für ihre Langstrecken-Billig-Airline vor

    Die Frage ist, ob sie beide zu Fallobst werden und verfaulen?

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  • Mehr als nur heisse Luft? «Swiss-Skies»-Köpfe stellen Pläne für ihre Langstrecken-Billig-Airline vor

    Wird aus dem EuroAirport Basel wohl eine zweite MUBA?

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  • Messe Schweiz: Gaili Kääre und düstere Geschäftsaussichten

    Diese geile und grandiose Auto-Ausstellung halte ich für pervers. Und dies nicht nur im Kontrast zur MCH-Messe-Misere, die markant zu Lasten von Steuerzahlenden geht: Wie lange will die Mehrheit noch an eine Zukunft einer solchen Schlaraffenland- und Wirtschaftswunder-Gesellschaft glauben?

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  • Schweizer Rechte drohen mit der Chemnitz-Keule

    Prekäre Verhältnisse und der Selbsterhaltungstrieb brachten und bringen ausserordentlich viele Menschen vieler Art und diverser Herkünfte und Hintergründe in Bewegung: mehr oder weniger bescheiden oder gierig, achtsam oder rücksichtslos und gewohnt oder unberechenbar. "Chemnitz" zeigt uns einmal mehr, dass wir in den Schlaraffenländern generell weit davon entfernt sind, diese existenzielle Herausforderung ernst zu nehmen, geschweige denn zu meistern.

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  • Voll auf die Bremse: Wie eine einst progressive Partei von ihrem Kurs abkommt

    Die drei grossen Parteien scheinen miteinander um das Erbe des Kapitalismus zu wetteifern und nehmen dabei die kleinen in ihren Sog. Ob sie das unter dem Deckmantel des Liberalismus, des Nationalismus oder des Sozialismus tun, ist im Endeffekt nicht wirklich relevant. Die Schlaraffenland- und Wirtschaftswunder-Gesellschaft hat mit ihrem gierigen und rücksichtslosen «Immer-noch-mehr» ihre Grenzen überschritten. «Immer-noch-mehr» geht eigentlich schon lange nicht mehr: Beispielsweise nicht bei der Arbeitswelt, nicht bei der Gesundheitsindustrie, nicht beim Konsum, nicht bei der Produktion, nicht bei den Schulen, nicht bei der Umwelt und nicht beim Verkehr. Mit der Mentalität «Konkurrenz belebt das Geschäft - und mit Verlusten muss gerechnet werden» steckt nicht nur die FDP definitiv in einer Sackgasse. Wenn der Ruf «Achtsam bescheiden sein und Sorge tragen - wir wollen unsere Lebensgrundlagen nicht zerstören» vor lauter Machtgetöse von der Mehrheit erst gehört wird, wenn er aus der Wüste kommt, dann wird es zu spät sein.

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  • Die Rückkehr des Wurzelgemüses – Basels Grüne im Streit

    Gestritten wird bei der parlamentarischen Parteiendemokratie um Macht: Wer die Mehrheit hat, kann bestimmen, was das Rechte ist. Auch wenn es nicht das Richtige ist. Mit redlicher, sachorientiert kompetenter Politik ist da kein Blumenstrauss zu gewinnen. Auch kein grüner.

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  • Jedes zehnte Basler Kind geht an eine Privatschule

    Bei den vom Staat finanzierten Schulen sind in den letzten 20 Jahren nach dem PISA-Schock zwar viel Energie, Engagement, Geld, Hoffnung und Zeit in die Schulentwicklung geflossen. Bei vielen Schulen hat sie jedoch nicht am System beispielsweise von Unterricht – Hausaufgaben – Tests gerüttelt. Die Wirkung: höchstens eine Reform des Alten und unendlich viel Aufwand mit wenig Ertrag und viel Frust - nach dem Motto „Immer-noch-mehr-bis-zum-Geht-nicht-mehr“. Wie in allen Lebensbereichen freue ich mich auch bei der Bildung über Initiativen, die der Einsicht von beispielsweise Albert Einstein entsprechen: "Probleme lassen sich nicht mit den Denkweisen und Methoden lösen, durch die sie entstanden sind.“ Privatschulen sind oft eine echte Alternative.

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  • Nachhaltig, lokal, gewinnorientiert: die Strategie des Birsmattehofs

    Agrar-Grosskonzerne bringen wenigen Investoren einen schnellen Profit. Die industrielle Landwirtschaft hat sich zum Feind der Natur entwickelt. Wie in andern Lebensbereichen gibt es Good-Practice-Beispiele auch bei der Produktion von Lebensmitteln. Umweltbewusste und ökonomisch nachhaltig praktizierende Bauern machen es vor: Fair-Food is very good.

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